Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

47.951987, 14.454676

Familien, Kinder, Schulen
Geführte Exkursionen

Wandern und klettern im Lebensraum Kalksteinmauern.

Bei unserer Entdeckungstour im Sauzahngebiet lernen wir erst die Flora und Fauna der Halbmagerwiesen, die Besonderheiten der Kalksteinbuchenwälder und die naturgeschützten Wacholderweiden kennen. Nachdem wir grundlegende Sicherungstechniken erlernt haben, können wir die geologischen Ausprägungen der Sauzahnschlucht kletternd erkunden. Der Gipfelerfolg mit einem atemberaubenden Ausblick über die Nördlichen Kalkalpen rundet diese gut gesicherte Natursport-Expedition ab.

Folgende Ziele verfolgen wir bei der Expedition Sauzahn:
Kennenlernen der Natursportart Klettern (Schnupperkletterkurs).
Erlernen der grundlegenden Sicherungs- und Klettertechniken.
Erleben des Naturphänomens Kalksteinmauern.

Wir treffen uns bei der Kirche in Laussa und fahren als Fahrgemeinschaft zum Ausgangspunkt unserer Expedition - an die Kalksteinmauern des Sauzahns. Am Parkplatz angekommen, wird die gesamte Kletterausrüstung ausgeteilt, danach folgt eine kurze Erklärung unserer Programmpunkte. Nun begeben wir uns auf die Expedition und erkunden die Gegend rund um den Sauzahn.

Beim Zustieg über den Wanderweg (ca. 20 min) wird die Gegend der Vorderen Kalkalpen erklärt. Danach folgen ein paar lustige Kennenlernspiele, um unsere Gruppendynamik zu stärken.
Nun wandern wir entlang des Sauzahngebiets und entdecken die verschieden Naturphänomene der Kalksteinmauerformen (Höhlen, Felsnadeln, Boulderblöcke - die Guides erklären dabei die verschieden geologischen Ausprägungen), Halbmagerwiesen (Pflanzen & Tiere), die Besonderheiten der Kalksteinbuchenwälder und die naturgeschützten Wachholderweiden.

Nach der Erkundung des Sauzahngebiets wagen wir uns in die Sauzahnschlucht: Hier befinden wir uns in einer Kalkmauerschlucht, in der links und rechts die Wände 17- 30 m in den Himmel ragen.

Wir machen uns mit den grundlegenden Sicherungstechniken des Kletterns vertraut und schon bald erklimmen wir den 715 m hohen Stiftzahn.
Dabei sind wir durch das Seil gesichert, was die Gefahren auf ein Minimum beschränkt. Die Felsenrouten sind speziell für Anfänger eingerichtet und mit Steighilfen versehen.

Ziel ist es, die Spitze des Stiftzahns zu erklimmen. Dort genießen wir eine atemberaubende Aussicht über die Vorderen Kalkalpen!
Bei der vertikalen Erkundung des Sauzahns werden die verschiedenen geologischen Schichten der Kalksteinmauer und die darauf lebenden Pflanzen aus einer gänzlich anderen Perspektive wahrgenommen.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Alpin / Bergerlebnis

Pflanzen

Wald

Kirchenplatz 10
Laussa 4461
Österreich

Laussa, 4461

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Erwachsene:
€ 45,00
Kinder:
€ 35,00

Lukas Althuber (Sportkletterführer, Lehramtstudium für die Fächer Bewegung und Sport, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung)

Telefon:  E-Mail:  Web: https://www.naturschauspiel.at/naturschauspiele/expedition-sauzahn-681802 Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

21. Mai Ab 07:45 |
Oberösterreich
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Malerweg 31
Hallstatt 4830
Österreich

Hallstatt, 4830

Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen
Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

28. Mai Ab 05:00 |
Kärnten
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Winkl 33
Heiligenblut 9844
Österreich

Heiligenblut, 9844

Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Steinböcke sind majestätische Tiere. Sie faszinieren durch ihre Größe, ihre Trittsicherheit, ihre atemberaubenden Sprünge in Felswänden oder Kämpfe auf ausgesetzten Felsen. Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern.

Zuerst wird das hochwertige Beobachtungsgerät (Ferngläser, Spektive etc.) ausgegeben und dann geht es in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt im Herzen des Nationalparks. Mit ziemlicher Sicherheit aber begegnen uns die Bewohner des Hochgebirges wie Murmeltier und Alpendohle.

Die mächtigen Steinböcke mit ihren fast ein Meter langen Hörnern in freier Wildbahn zu beobachten ist ein wahrlich magischer Moment eines ohnehin unvergesslichen Nationalpark-Aufenthaltes. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn es ergeben sich hervorragende Gelegenheiten für unvergleichliche Motive.

Besonderheit: Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der "König der Alpen" der im Jahr 1960 wiederangesiedelt wurde, so beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rund 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark gefunden. Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

wichtige Informationen: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände. Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, evtl. Wanderstöcke, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Preise exkl. Maut Glocknerstraße. Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Hunde an der Leine erlaubt.

Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon 1,5 Stunden Gehzeit

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung
Der Fährte folgen
Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

28. Mai Ab 07:45 |
Oberösterreich
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Malerweg 31
Hallstatt 4830
Österreich

Hallstatt, 4830

Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

Expedition Sauzahn

21. Mai | Ab 14:00
Expedition Sauzahn Weiterschnuppern
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Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

Expedition Sauzahn

21. Mai | Ab 14:00
Expedition Sauzahn Weiterschnuppern
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Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

Expedition Sauzahn

21. Mai | Ab 14:00
Expedition Sauzahn Weiterschnuppern
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Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

17. Mai | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
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Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

17. Mai | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
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Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

17. Mai | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
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Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

17. Mai | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
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Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

17. Mai | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
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Blick von oben auf die Enns bei Ternberg.

Flussexpedition auf der Enns - Ternberg

16. Mai | Ab 13:00
Flussexpedition auf der Enns - Ternberg Weiterschnuppern
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Blick von oben auf die Enns bei Ternberg.

Flussexpedition auf der Enns - Ternberg

16. Mai | Ab 13:00
Flussexpedition auf der Enns - Ternberg Weiterschnuppern
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Die Naturvermittlerin, Martha Riess, zeigt den Kindern einer Schulklasse die Unterhimmler Au.

Dem Himmel so nah

16. Mai | Ab 09:45
Dem Himmel so nah Weiterschnuppern
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Drei Mädchen betrachten ein Gesicht, das sie aus Naturmaterialien an einen Baum geheftet haben.

Zauberwald zu allen 4 Jahreszeiten

20. Mai | Ab 09:30
Zauberwald zu allen 4 Jahreszeiten Weiterschnuppern
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Kinder erforschen im Bach watend das Gewässer.

Mission Bach

19. Mai | Ab 09:00
Mission Bach Weiterschnuppern
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Die Schüler einer Klasse betrachten Zweige, die ihnen von der Naturvermittlerin gezeigt werden.

Expedition Streuobstwiese - Frühsommer

17. Mai | Ab 09:00
Expedition Streuobstwiese - Frühsommer Weiterschnuppern
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Zwei Personen mähen in einer Naturlandschaft mit der Sense

Sensenkurs für Einsteiger*innen

22. Mai | Ab 08:00
Sensenkurs für Einsteiger*innen Weiterschnuppern
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Drei Kinder und eine Erwachsene betrachten die Natur durch Ferngläser.

1001 Lebewesen

22. Mai | Ab 09:00
1001 Lebewesen Weiterschnuppern
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Kinder bauen an einem Insektenhotel.

Ich bau mir ein Insektenhotel

22. Mai | Ab 13:00
Ich bau mir ein Insektenhotel Weiterschnuppern
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Vier Kinder betrachten Insekten in Becherlupen.

Ben und die 4 Elemente

16. Mai | Ab 14:30
Ben und die 4 Elemente Weiterschnuppern
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Blick auf die bergige Almen-Landschaft im Warscheneck-Gebiet.

Bergparadies Warscheneck - Almen im Warscheneck-Gebiet

23. Mai | Ab 10:00
Bergparadies Warscheneck - Almen im Warscheneck-Gebiet Weiterschnuppern
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Ein schwarz-gelb gefleckter Käfer krabbelt über den steinigen Boden.

Mission Insekten

17. Mai | Ab 09:00
Mission Insekten Weiterschnuppern

Bauernhöfe mit freien Zimmern am