3 GipfeltourGlungezer

47.256609787216, 11.534989161145

Familien, Gruppen, Kinder
Geführte Wanderungen / Ausflüge

Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

Dauer: ca. 5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

Alpin / Bergerlebnis

Pflanzen

Tiere

Wald

Parkplatz Glungezerbahn
Tulfes 6075
Österreich

Tulfes, 6075

Talstation Glungezerbahn


Kostenlos


Susi (Ausgebildete Wanderführerin)

Telefon:  E-Mail:  Web: https://www.hall-wattens.at/de/sommerprogramm.html Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Kräuterwanderung in Heiligenblut

Kräuterwanderung Heiligenblut

20. Okt. |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

„Gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen“, lautet eine alte Volksweisheit. Welches genau lernen die Teilnehmer/-innen im Rahmen einer geführten Kräuterwanderung im Bereich „Kräuterwand“ in Heiligenblut. Die Kräuterwand ist ein sehr trockener, südost-ausgerichteter Steilhang oberhalb der Möllschlucht. An diesem Standort kommen viele Pflanzen vor, die sonst nur auf felsigen Rasen sowie in den Felsspalten wachsen.

Kurzbeschreibung der Tour:
Ausgehend vom Haus der Steinböcke geht man über die alte Glocknerstraße bis zur Himmelschleife. Von dort über den Haritzersteig zur Kräuterwand und weiter über die Sattelalpe zur Briccius-Kapelle, welche man nach 1 ½ Stunden erreicht. Der Weg führt durch eine gut erhaltene, ursprüngliche Kulturlandschaft, mit steilen, blumenreichen Bergmähdern. Im Frühsommer bieten die mit Steinen durchsetzten Viehweiden und Lärchenwiesen mit ihrer Blütenpracht einen zauberhaften Anblick.  Die legendenumwobene Briccius-Kapelle soll sich an einem Ort der Kraft befinden. Der dortigen Quelle wird dem Volksglauben nach eine Heilende Wirkung bei Augenleiden zugesprochen.  Auf dem Weg befindet sich auch die Briccius Sennerei Sattelalm (1.606m) die zu einer Rast einlädt.

Besonderheit:
Die Kräuterwand (ca. 1.600m) ist ein durch einen Steig zugänglicher Steilhang. Sonnige Felsbänder wechseln mit schattigen, von Wasser überrieselten Stellen und schaffen ein Mosaik von Kleinlebensräumen. Die Vielfalt der Gesteine, die sonnenexponierte Lage sowie die aufgelockerte Waldstruktur bilden die Grundlage für einen großen Artenreichtum an Pflanzen (Besonderheit Fiederblättriges Veilchen).

wichtige Informationen:
Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Eine gute körperliche Verfassung ist Voraussetzung! Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung! Hunde an der Leine erlaubt.

Unterwegs Möglichkeit einer Einkehr bei der Briccius Sennerei Sattelalm.

Alter: Für Kinder ab 6  Jahren geeignet.

Charakter: leichte Wanderung im alpinen Gelände, Dauer 6 Stunden (davon 3 Stunden Gehzeit)

Kosten: Erwachsene € 20,00  Kinder € 13,00, gratis mit Nationalpark Kärnten Card

Anmeldung: bis spätestens 16.00 Uhr am Vortag

Kräuterwanderung Heiligenblut
Der Fährte folgen
Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

22. Okt. |
Oberösterreich
Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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3 GipfeltourGlungezer

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

21. Okt. | Ab 09:00
Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes Weiterschnuppern
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8 Schnapsroute

Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps

23. Okt. | Ab 16:00
Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps Weiterschnuppern
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Issanger Halltal

Wanderung Absam - Von St. Magdalena zum Issboden

24. Okt. | Ab 09:00
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Kräuter Hinterhornalm

Kräuterwanderung Gnadenwald - Der Natur auf der Spur

20. Okt. | Ab 09:30
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Schlossberg Thaur

Wanderung in Thaur - Kultur und Natur in einem!

21. Okt. | Ab 14:00
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Höckerschwan beim Start aus dem Wasser

Auwaldsafari im Auwald bei Pflach

22. Okt. | Ab 09:30
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Kräuterspaziergang

Kräuterspaziergang

20. Okt. | Ab 14:00
Kräuterspaziergang Weiterschnuppern
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26. Oktober Nationalfeiertagswanderung Talrundweg Kals

26. Okt. | Ab 09:45
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Kräuterwanderung in Heiligenblut

Kräuterwanderung Heiligenblut

20. Okt. | Ab 09:30
Kräuterwanderung Heiligenblut Weiterschnuppern
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Nationalparkwandertag: Hagener Hütte

26. Okt. | Ab 09:00
Nationalparkwandertag: Hagener Hütte Weiterschnuppern
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Nationalpark Wandertag zur Hagenerhütte in Mallnitz

Nationalpark Wandertag Hagener Hütte

26. Okt. | Ab 09:00
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Betty Jehle erklärt den Teilnehmern die Eigenheiten des Löckenmooses.

Naturerlebnis Löckenmoos

24. Okt. | Ab 09:30
Naturerlebnis Löckenmoos Weiterschnuppern
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Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

22. Okt. | Ab 09:45
Zeugen der Eiszeit Weiterschnuppern
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zwei Personen schauen sich genau die verschiedenen bunten Zwetschkenarten aus dem Naturpark

Alle Neune! ...rumkugeln im Zwetschkenreich

26. Okt. | Ab 00:00
Alle Neune! ...rumkugeln im Zwetschkenreich Weiterschnuppern
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getrocknete Pflanzenteile zum herstellen von Pflanzenfarben in rosa, lila, braun, ...

Heute machen wir blau

23. Okt. | Ab 00:00
Heute machen wir blau Weiterschnuppern
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Mit Taucherbrille und -anzug durch den Wald getaucht

Auf Tauchgang im Waldmeer

23. Okt. | Ab 00:00
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in der Dunkelheit wurde ein Licht-Tipi aufgebaut, welches Insekten anlocken soll

Die Natur der Nacht im Naturpark Attersee-Traunsee

21. Okt. | Ab 00:00
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waldbaeume

Im Waldkammergut

21. Okt. | Ab 00:00
Im Waldkammergut Weiterschnuppern
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Kräuterfrau steht in der Wiese und erzählt über die Wildkräuter im Naturpark Attersee-Traunsee

Kräuterzauber im Jahreskreis

20. Okt. | Ab 00:00
Kräuterzauber im Jahreskreis Weiterschnuppern
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Jugendliche einer Schulklasse streifen durch den Gschliefgraben.

Abenteuer Gschliefgraben - Am Traunsee-Ostufer

21. Okt. | Ab 09:00
Abenteuer Gschliefgraben - Am Traunsee-Ostufer Weiterschnuppern

Bauernhöfe mit freien Zimmern am