Zu den Naturerfolgen

Im Zuge der Erstellung der lokalen Entwicklungsstrategie wurde in der Region eine große Anzahl sogenannter „hof-ferner“ KleinwaldbesitzerInnen festgestellt. In einem 2018/2019 durchgeführten Pilotprojekt, wurde für nicht oder kaum bewirtschaftete Waldbestände eine Möglichkeit geschaffen, durch gezielte, ökologisch orientierte Waldbaukonzepte naturnahe Waldstrukturen zu initiieren, deren Biodiversität und Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel mit gleichzeitigem Nutzungsangebot (Durchforstungen, Überführung zu naturfernen Beständen) zu erhöhen. Im Vorprojekt konnten 3 Pilotwälder betreut werden und Erfahrungen im Umgang mit den Kleinwäldern gesammelt werden. Darauf aufbauend soll nun im vorliegenden Folgeprojekt der Ansatz ausgeweitet und eine größere Anzahl an Waldbesitzerinnen angesprochen werden. Diese Ausweitung des Projekts auf 20 bis 25 interessierten GrundbesitzerInnen soll die Region zu einer Vorzeigeregion für nachhaltige Waldbewirtschaftung werden lassen.

Unsere Vision

Die Region Elsbeere-Wienerwald wird in den nächsten Jahren zu einer Vorzeigeregion im Bereich der ökologisch orientierten und klimafitten Waldbewirtschaftung.

Konkrete Ziele im Projekt

  • Bewusstseinsbildung bei den BewirtschafterInnen: Die Erhöhung der Sensibilisierung der WaldbesitzerInnen auf Naturschutzziele – der Kenntnisstand über die Wechselwirkungen zwischen Bewirtschaftung und Waldbiodiversität soll erweitert werden;
  • die Stärkung der Klimafitness der Waldbestände (Baumartenwahl, Baumartenmischung, Durchforstung, Umwandlung naturferner Bestände etc.)
  • die Erhöhung der Biodiversität, u.a. durch besondere Berücksichtigung seltener Baumarten
  • die naturnahe Holznutzung zur Erhöhung der langfristigen CO2-Speicherung
  • Erhöhung der Energieautarkie durch nachwachsende Rohstoffe (Waldhackgut, Brennholz)
  • Verstärkung des Biodiversitätsmonitorings in der Region – der Wald soll zu einer langfristigen Umweltbeobachtungsstätte werden;
  • Stärkung der regionalen Vernetzung zwischen WaldbesitzerInnen, DienstleisterInnen, etablierten InteressenvertreterInnen
  • Die Multifunktionalität des Waldes in Form der Nutz,- Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion soll auf möglichst großer Waldfläche der Region sichergestellt werden.
  • Erfahrungsaustausch: im Rahmen eines überregional beworbenen Fachsymposiums zum Thema ökologische Waldbewirtschaftung und mittels eines Handbuchs, sollen die Erfahrungen aus dem Projekt mit VertreterInnen aus der Forstwirtschaft, der Regionalentwicklung und der Forschung geteilt und ausgetauscht werden.

Motivation für das Projekt

Das vergangene Jahr mit dem durchgeführten Pilotprojekt hat uns motiviert ein größer angelegtes Folgeprojekt zu konzipieren. Wir konnten sehr gut besuchte Informationsveranstaltung zum Thema der ökologischen Waldbewirtschaftung auf die Beine stellen und der Bedarf, an dem im Projekt enthaltenen Beratungsangebot, ist für uns durch die positiven Rückmeldungen und die 20 unterschriebenen Teilnahmeerklärungen klar ersichtlich. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, langfristig zu einer Vorzeigeregion für ökologische Waldbewirtschaftung zu werden und möchten mit dem vorliegenden Projekt, dieser Vision einen Schritt näher kommen. Wir blicken auf eine wunderbare Zusammenarbeit mit Blühendes Österreich zurück, die weite Kreise - auch über das Projekt hinaus - geschlagen hat und freuen uns über eine Fortsetzung.

Wen unterstützt Blühendes Österreich?

Die Leader Region Elsbeere Wienerwald erstreckt sich auf 296m² und befindet sich am Übergang zwischen dem Mostviertel und dem Wienerwald und besteht aus 13 ländlichen Gemeinden. LEADER ist ein EU-Förderprogramm zur nachhaltigen ländlichen Entwicklung von Regionen. Wir unterstützen Projektträger bei der Einreichung von Projekten in den drei Aktionsfeldern Gemeinwohl, Wertschöpfung sowie Natürliche Ressourcen und kulturelles Erbe.

Welche Herausforderungen werden gelöst?

36% der Fläche unserer Region sind mit Wald bedeckt. Im Zuge der Erstellung der lokalen Entwicklungsstrategie 2013, wurde in der Region eine große Anzahl sogenannter „hof-ferner“ KleinwaldbesitzerInnen festgestellt. Der Anteil dieser WaldbesitzerInnen, die ihre Waldflächen selbst nicht mehr bewirtschaften können (weil sie die Verbindung zum Wald verloren haben, weggezogen sind oder bereits zu alt sind, um die Flächen selbst zu vewirtschaften), steigt stetig an. Wenn bewirtschaftet wird, steht meist Holzmobilisierung im Vordergrund. Mit dem Projekt soll ein Weg aufgezeigt werden, wie es gelingen kann, Lebensräume für Vögel, Käfer und Kleinorganismen im Wald zu erhalten, die Wälder widerstandsfähig gegen den Klimawandel zu gestalten und gleichzeitig den wirtschaftlichen Effekt nicht aus den Augen zu verlieren.

Was ist das Besondere am Projekt?

  • Naturnahe, aktive Bewirtschaftung von 40 ha-50 ha regionaler Waldfläche
  • Engmaschige Betreuung von Kleinwaldbesitzern (max. 6ha Waldfläche)
  • Know-How Vermittlung an 20 - 25 Kleinwaldbesitzer im Bereich ökologischer Waldbewirtschaftung, sodass nach Projektende die eigenständige Verwaltung der Bewirtschaftung durchgeführt werden kann; Überführung naturferner Waldbestände (u. a. Fichtenmonokulturen) in naturnahe Waldbestände, deren Baumartenzusammensetzung der natürlichen Vegetation entspricht
  • Weg von einheitlichen, einschichtigen Waldstrukturen hin zu strukturreichen, vielfältigen, ungleichaltrigen Beständen mit strauchreicher Waldrandgestaltung
  • Erhöhung der Lebensraumvielfalt für waldgebundene Tierarten wie Vögel (Nist- und Horstbäume durch hohen Totholzanteil) und Insekten (totholzgebundene, vom Aussterben bedrohte/geschützte Käfer)
  • Erhöhung der Resilienz der Waldbestände gegen den Klimawandel durch Erhöhung der Vielfalt und damit der Anpassungsfähigkeit
  • Pflanzung von seltenen Baumarten (Elsbeere, Speierling, Wildbirne, Wildapfel u. a.), Erhöhung des natürlichen Eichenanteils
  • Erhöhung der Kohlenstoffspeicherung durch verstärkte Anreicherung in Boden und Biomasse (kein Kahlschlag…)
  • Zusammenarbeit mit dem Projekt „Biodiversitätsmonitoring – wir schauen auf unsere Wälder“

Welche wertvollen Lebensräume, Tiere und Pflanzen werden erhalten?

Die folgenden beiden Biotoptypen stehen auf der Roten Liste (s. auch ROTE LISTE GEFÄHRDETER BIOTOPTYPEN ÖSTERREICHS, Wälder, Forste, Vorwälder. Umweltbundesamt, 2002) und kommen auf unseren Standorten vor:

  • Mitteleuropäischer und illyrischer, bodentrockener Eichen-Hainbuchenwald (FFH-Lebensraumtyp Galio-Carpinetum)
  • Mullbraunerde Buchenwald (FFH-Lebensraumtyp Asperulo-Fagetum)

Forstliche Wuchsgebiete (im Arbeitsgebiet):

Nördliche Randalpen - Ostteil

Flyschzone, Kalkvor- und -hochalpen ab Steyrtal bis zum östlichen Wienerwald bzw. Rax und Schneeberg. Die Ostgrenze folgt in der Flyschzone dem Ende der Tannenverbreitung und in den Kalkalpen der Grenze des Schwarzkieferngebietes.

natürliche Waldgesellschaften (besonders im Arbeitsgebiet):

  • Submontaner Stieleichen-Hainbuchenwald (Galio sylvatici-Carpinetum) an wärmebegünstigten Hängen v.a. am Alpenrand.
  • In der submontanen und tiefmontanen Stufe Buchenwald mit Beimischung von Tanne (auf Flyschpseudogley stärker), Bergahorn, Esche (Fichte, Rotföhre, Eiche).
  • An frisch-feuchten (Schutt-)Hängen in luftfeuchtem Lokalklima Laubmischwälder mit Bergahorn, Esche und Bergulme submontan bis mittelmontan.

Nördliches Alpenvorland - Ostteil

Alpenvorland ab Traun-Enns-Platte, Eferdinger Becken, Molassezone bis zum Rand des Tullner Feldes. Östliche Begrenzung Tschernosemgebiet.

natürliche Waldgesellschaften (besonders im Arbeitsgebiet):

  • Von Natur aus überwiegen nährstoffreiche, leistungsfähige Laubmischwald-Standorte.
  • In der kollinen Stufe Stieleichen-Hainbuchenwald (Galio sylvatici-Carpinetum) vorherrschend; submontan mit Buche, meist an wärmebegünstigten Standorten.
  • In der submontanen Stufe Buchenwald mit Tanne (Edellaubbaumarten, Stieleiche).
  • Auwaldgesellschaften an den großen Flüssen

Geografie der Projektregion

In unserer Region, wo das Mostviertel in den Wienerwald übergeht, ist die Besonderheit Elsbeere zu finden. Auf hohen Bäumen, die frei in den Wiesen stehen und oft über hundert Jahre alt werden, wachsen die Elsbeeren - rötlich-braune Früchte mit Marzipan-Aroma.

Der Norden der Region ist durch saftige Wiesen und Felder geprägt, der Süden und Osten der Region Elsbeere Wienerwald bieten neben der einmaligen Kulturlandschaft aus Wäldern, Wiesen und Weiden, die durch Baumgruppen und Strauchzeilen gegliedert sind, etwas anspruchsvollere Gipfel wie Schöpfl, Gföhlberg, Hegerberg und Buchberg und bieten prächtige Ausblicke und Einblicke in die Region.

Klimatische Besonderheiten der Projektregion

Klimatisch wird unsere Region vom atlantisch geprägten Übergangsklima bestimmt. Speziell der nördliche Wienerwald bildet eine Wetterscheide. So regnen sich am nordwestlichen Rand oft die von Westen kommenden Regenwolken aus. Auch verstärkte Nebelbildung ist dort zu verzeichnen.

Zu den Naturerfolgen
Unterstützter Partner:
Region Elsbeere Wienerwald, Verein zur Förderung der regionalen Entwicklung
Weitere Projektpartner:
Umweltbundesamt, KleinwaldbesitzerInnen
Projekttitel:
Ökologische Kleinwaldbewirtschaftung
Region:
Leader Region Elsbeere-Wienerwald
Größe der verbesserten Fläche:
45 Hektar
Geschützter Biotoptyp:
Mitteleuropäischer und illyrischer, bodentrockener Eichen-Hainbuchenwald (FFH-Lebensraumtyp Galio-Carpinetum),
Mullbraunerde Buchenwald (FFH-Lebensraumtyp Asperulo-Fagetum)
Geschützte Tier- und Pflanzenarten:
z.B.: Hirschkäfer (Lucanus cervus); Mittelspecht (Dendrocopos medius); Grauspecht (Picus canus); Heldbock oder Großer Eichenbock (Cerambyx cerdo); Falscher Zunderschwamm / Feuerschwamm (Phellinus igniarius), etc.
Projektdauer:
2018-2022
Finanzierung von Blühendes Österreich:
59.811,23 €
Gesamtsumme Projekt:
149.528,08 €

Verwandte Naturerlebnisse

Erlebniszentrum Weidendom

Erlebniszentrum Weidendom

14. Aug. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH
  • Öffnungszeiten: (der Weidendom ist ganzjährig frei betretbar, betreutes Besucherprogramm zu folgenden Zeiten)

    Mai, Juni, September: Samstag, Sonntag, Feiertage, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr
    Juli, August: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten, sowie spezielle Programme für Gruppen, Busgruppen und Schulen werden im Informationsbüro in Admont organisiert, Tel. +43(0)3613/21160-20, info@nationalpark-gesaeuse.at

    Direkt an der Abzweigung nach Johnsbach hat das lebendige Bauwerk des Weidendoms am Ufer der Enns seine Wurzeln geschlagen. Die Forschungswerkstatt mit ihren vielfältigen Angeboten lässt die Besucher:innen für einige Zeit in die ungeahnte Welt eines faszinierenden Mikrokosmos eintauchen. Der kleine Bauerngarten und die Obstbaumallee bieten eine Vielfalt an saisonalen Kräutern, Gemüse und alten Hausobstsorten! Im gesamten Areal finden die Gäste Ruheinseln mit gemütlichen Schaukeln, die zum Rasten und Verweilen einladen. Durch die Tribüne mit einem spektakulären Blick auf die Nordwände der Hochtorgruppe wird die gesamte Anlage im Sommer durch interessante Vorträge und Kinoprogramme aufgewertet. Das Erlebniszentrum Weidendom eignet sich auch hervorragend für Kindergeburtstage ! Und wer sich im kühlen Nass der Enns erfrischen möchte, der tut dies am Besucherbereich Johnsbachsteg mit herrlichem Ausblick auf die Gesäuseberge.

    Das Areal des Weidendoms ist außerhalb der Öffnungszeiten frei begehbar! Weidendom-Folder

    Das Erlebniszentrum Weidendom ist Ausgangspunkt zahlreicher Themenwege

    Forschungsprogramm 1: Die Reise in den Mikrokosmos "Wasser" (um 14:00 Uhr buchbar)

    Tauchen Sie in die spanndende Welt der Wasserlebewesen ein. Eine selbst genommene Wasserprobe kann beim Mikroskopieren "unter die Lupe" genommen werden. Dabei entdeckt man Kleinstlebewesen, die man in dieser Größe noch nie gesehen hat.

     Forschungsprogramm 2: Wildnis erforschen im Auwald (um 11:00 Uhr buchbar)

    Gehen Sie auf die Suche nach Wildnis in der Aulandschaft um den Weidendom und erfahren, welche Bäume gerne nasse Füße haben und welche seltene Vogelart ganz in der Nähe brütet.

    Forschungsprogramm3: Abenteuer Wilde Wiese (um 16:00 Uhr buchbar)

    Ein:e Nationalpark Ranger:in zeigt IHnen wie Sie in einer wilden Wiese auf Entdeckungsreise gehen können und neben schillernden Käfern und Bienen auf Nektarsuche auch Russischen Bären oder eine rotflügelige Schnarrschrecke aufspüren.

    Aktuelle Informationen (COVID-19):

    Bitte beachten Sie, dass es aufgrund der aktuellen COVID19 Maßnahmen kurzfristig zu Änderungen von einzelnen Veranstaltungen kommen kann!

    Kosten für Forschungsprogramme (11:00, 14:00 und 16:00 Uhr):

    Erwachsene: € 7,00
    Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre: € 5,00
    Familienkarte (max. 4 Personen): € 12,00

    Sondertermine sowie spezielle Programme für (Bus-)Gruppen und Schulen werden im Infobüro Admont organisiert. Unsere Gruppenangebote finden Sie hier.

    Wir sind Partner der Steiermark-Card, Bonuspartner der Schladming-Dachstein Card und ZWEI UND MEHR Vorteilsbetrieb.
    Bitte geben Sie uns bei Buchung 

    Anfahrt: Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

    Für Navi-Nutzer: Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

    Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Direkt beim Weidendom ist eine Bushaltestelle. Suchen Sie Ihre Verbindung bei der ÖBB-Auskunft oder BusBahnBim-Auskunft.

    Erlebniszentrum Weidendom
    Der Fährte folgen
    Blick von oben auf die Enns bei Ternberg.

    Flussexpedition auf der Enns - Ternberg

    14. Aug. |
    Oberösterreich
    Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

    Mit dem Stand Up Paddleboard zum Naturdenkmal Fallerbucht.

    Wir erlernen die richtige Handhabung eines Stand Up Paddleboards und gleiten lautlos über das Wasser, vorbei an Biberspuren, Stockenten und Schwänen, die im Weidengebüsch und Schilfröhricht ihren Lebensraum haben. Genuss und Entschleunigung stehen bei dieser Naturerkundung im Vordergrund.
    Wir befahren ein Teilstück der Enns in Ternberg bis zum malerischen Naturdenkmal Fallerbach mit seinem zehn Meter hohen Wasserfall. 

    Bekleidet mit Neoprenanzug und Schwimmweste starten wir mit dem Stand Up Paddelboard in Ternberg und paddeln ca. 7 km flussabwärts bis zum Naturdenkmal Fallerbucht und dann weiter bis Lahrndorf.

    Vor Beginn der Fahrt erklärt uns der Guide noch die richtige Handhabe des Geräts und vermittelt wichtige Tipps und Tricks, gepaart mit einigen Gleichgewichtsübungen.

    Wir gleiten lautlos über das Wasser, vorbei an Stockenten und Schwänen, die im Weidengebüsch und im Schilfröhricht ihren Lebensraum haben. Auch der neu angesiedelte Biber hinterlässt hier seine einzigartigen Spuren. Die paradiesisch gelegene Bucht mit dem idyllischen zehn Meter hohen Wasserfall des Fallerbachs, der im Sommer auch einmal trocken sein kann, der große Tümpel, der als Kinderstube für verschiedene Fischarten dient, und die riesige Konglomerathöhle laden zum Verweilen ein. 

    Nach der Tour werden wir zu unserem Ausgangspunkt zurückgebracht.

    Stand Up Paddeln ist leicht und schnell erlernbar. Es bedarf lediglich etwas Gleichgewichtsgefühls und dann kann der Ausflug in die Natur so richtig genossen werden!

    Spezielle Flussexpedition für Schulklassen: Anreise mit dem Zug nach Ternberg mit anschließender naturkundlicher Wanderung zur Fallerbucht (Natur-Aktivweg ca. 1 Std.). Hier warten die Stand Up Paddlboards auf uns, mit denen wir das Gebiet rund um die Fallerbucht erkunden und dem dort ansässigen Biber (Derek) einen Besuch abstatten. Die Heimreise kann wiederum mit dem Zug vom naheliegenden Bahnhof in Dürnbach (10 min. Gehweg) erfolgen.

    Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

    Flussexpedition auf der Enns - Ternberg
    Der Fährte folgen