Naturerlebnisse

Hier findest du tausende Naturerlebnisse in ganz Österreich!

  • 5406Ergebnisse
  • Im Waldboden wird nach Pilzgeflechten gesucht, der Waldboden wird abgehört

    Im Dunkeln ist gut munkeln

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Attersee-Traunsee

    Geheimnisvolles Techtelmechtel zwischen Pilzen und Bäumen
     
    Wurzelchat, rootbrain & mushroom blog, mit dem tablet, hotspot und powerbank unterwegs im Wald…
     
    Entdecken Sie die spannende verborgene und dunkle Welt des Betriebssystems funghi 20.0 und der sms Nachrichten aus der Urzeit.  Was haben Internet und woodwideweb gemeinsam? Können Pilze Straßenplaner sein? Was macht den Hallimasch zum größten Lebewesen der Erde und warum ist Totholz wichtig für uns und unsere Wälder? Erfahren Sie auch, welcher Baum mit welchem Partner eine Überlebensbeziehung pflegt und was es mit der heimlichen Dreierbeziehung am Ostufer des Taferlklaussees auf sich hat. 
     
    Aufgetaucht in die oberirdische Welt, verkosten wir die sichtbaren Früchte der Pilzgeflechte bei einer abschließenden Einkehr in der Taferlklausseehütte. Unser Wirt hält Pilzköstlichkeiten und regionale Schmankerl bereit.
     
    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen möglich!
    Anmeldung für individuelle Termine mind. 1 Woche vorher

    Treffpunkt:
    47° 50' 34.001" N 13° 37' 36.998" E

    Mitzubringen:
    witterungsgerechte Kleidung, festes Schuhwerk

    Kosten:
    € 17,-/Person inklusive Überblicksskripten

    Teilnehmer:
    mind. 7 bis max. 12 Personen

    VERBINDLICHE Anmeldung erforderlich bei
    Ursula Asamer, Mobil: Tel 0676/377 88 61, E Mail: ursula.asamer@primula.at

    Im Dunkeln ist gut munkeln
    Der Fährte folgen
    Liebespärchen in der Streuobstwies beim verkosten von Kräuterprodukten aus erotisierenden Wildkräutern

    50 shades of green

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Attersee-Traunsee

    Lustquellen im Naturpark entdecken 

    Beinamen von Pflanzen wie „Krone der Aphrodite“, „Heimliche Liebe“, „Jungfer im Grünen“ oder „Je länger, je lieber“ sind nicht zufällig gewählt. Bestimmte Pflanzen und deren anregende Substanzen und Wirkweisen können sich zu wahren Quellen der Lust und Leidenschaft entwickeln.

    Diese Erlebnisführung richtet sich an Singles, Pärchen und alle Interessierten, die mehr über die erotisierende Kraft der heimischen Pflanzenwelt erfahren möchten. Dabei gibt die Kräuterfachfrau Tipps, welche Wirkstoffe von Pflanzen IHN zärtlich stimmen und SIE beflügeln, warum Gewürze lieblich stimmen oder scharf machen. Auch zum Drumherum wie Kräuteranwendungen fürs Räuchern, zum Baden und zur Verwendung bei Düften gibt es spannende, verblüffende und humorvolle Bonmots. Lassen Sie sich mit allen Sinnen von Kräuterpädagogin Ursula Asamer in die Welt dieser Kräuter entführen und von köstlichen Gaumenfreuden verführen……
    Der Höhepunkt findet dann wohl bei Ihnen zu Hause statt!

    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen möglich!
    Anmeldung für individuelle Termine mind. 1 Woche vorher


    Mitzubringen:
    Leichte Wanderausrüstung, festes Schuhwerk, witterungsgerechte Bekleidung

    Kosten:
    25 €(Erwachsene 15 € zuzügl. 10 € für Verkostungen und give-aways)
    Ermäßigung von 2 € für Mitglieder des Vereins Naturpark Attersee-Traunsee

    Teilnehmer:
    mind. 7 bis max. 12 Personen

    VERBINDLICHE Anmeldung erforderlich bei
    Ursula Asamer, Mobil: Tel 0676/377 88 61, E Mail: ursula.asamer@primula.at
     

    50 shades of green
    Der Fährte folgen
    Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

    Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

    18. Juni |
    Kärnten
    Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

    Steinböcke sind majestätische Tiere. Sie faszinieren durch ihre Größe, ihre Trittsicherheit, ihre atemberaubenden Sprünge in Felswänden oder Kämpfe auf ausgesetzten Felsen. Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern.

    Zuerst wird das hochwertige Beobachtungsgerät (Ferngläser, Spektive etc.) ausgegeben und dann geht es in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt im Herzen des Nationalparks. Mit ziemlicher Sicherheit aber begegnen uns die Bewohner des Hochgebirges wie Murmeltier und Alpendohle.

    Die mächtigen Steinböcke mit ihren fast ein Meter langen Hörnern in freier Wildbahn zu beobachten ist ein wahrlich magischer Moment eines ohnehin unvergesslichen Nationalpark-Aufenthaltes. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn es ergeben sich hervorragende Gelegenheiten für unvergleichliche Motive.

    Besonderheit: Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der "König der Alpen" der im Jahr 1960 wiederangesiedelt wurde, so beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rund 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark gefunden. Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

    wichtige Informationen: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände. Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, evtl. Wanderstöcke, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Preise exkl. Maut Glocknerstraße. Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

    Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

    Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

    Hunde an der Leine erlaubt.

    Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon 1,5 Stunden Gehzeit

    Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung
    Der Fährte folgen
    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    18. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Der Schattendorfer Kultur.Geschichten.Weg führt die BesucherInnen auf einem rund 2,5 km langen Rundweg zu kulturhistorischen Plätzen und Sehenswürdigkeiten des charmant-beschaulichen Grenzortes. Ausgangspunkt ist die "Schuhmühle", eine historische Mühle, die liebevoll restauriert wurde und nun pulsierender Schauplatz verschiedenster kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse in der Region geworden ist. Stationen den Spazierweg entlang sind das Gemeindeamt, Kriegerdenkmal, die Staatsgrenze zu Ungarn, Grössing-Grab, jüdische Gräber, das Römergrab in der Kirchenmauer, die Johann-Nepomuk-Kapelle, die Fototafeln mit historischen Ortsansichten sowie das Gebäude, welches 1927 Ausgangspunkt der "Schüsse von Schattendorf" war. 

     

    April bis November ab 5 TeilnehmerInnen, Dauer: 1 Std. 

    Beginn: jederzeit

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf
    Der Fährte folgen
    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    18. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Die Schuhmühle ist eine der letzten historischen Mühlen des Burgenlandes und wird nach einer Sanierung seit 2015 als Kulturhaus und für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. An das historische Ereignis der "Schüsse von Schattendorf", auf die 1927 der Brand des Justizpalastes in Wien folgte, erinnert eine Dauerausstellung in der Schuhmühle. Besichtigungen der Mühle und des Mühlenladens mit Handwerkskunst und regionalen Schmankerln aus dem Naturpark sind zu den Öffnungszeiten möglich; Führungen von Gruppen nach Voranmeldung. 

     

    Termin: jederzeit nach telefonischer Vereinbarung ab 10 Personen

    Dauer: 1,5h

    Schuhmühle mit Dauerausstellung
    Der Fährte folgen
    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    18. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Nach einer kurzen audiovisuellen Einführung im Obstsortengarten führt die Wanderung zum Naturschutzgebiet Rohrbach Kogel. Über den Kogelberg (388m) geht es hinunter zum Natur- und Landschaftsschutzgebiet Teichwiesen. Über eine schöne Aussichtsplattform führt der Weg zurück zum Obstsortengarten. 

     

    Termin: jederzeit gegen Voranmeldung bei mind. 8 TeilnehmerInnen

    Dauer: 3 h

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete
    Der Fährte folgen
    Archäologiewanderweg

    Archäologiewanderweg

    18. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Der Archäologiewanderweg von Schattendorf führt, ausgehend vom Startpunkt bei der Schuhmühle, durch mehrere Jahrtausende Siedlungsgeschichten. Bei dieser 7 km langen Wanderung in und um Schattendorf führt die Archäologin Manuela Thurner durch die einzelnen Stationen vorbei an archäologischen Fundstellen und erzählt mehr über Schattendorfs vergangene Jahrtausende. 

     

    Termin: jederzeit nach Voranmeldung ab 5 Personen

    Dauer: 5 h

    Archäologiewanderweg
    Der Fährte folgen
    Nature Caching - Geocaching-Tour mit Heinz Steiner

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Geocaching wird immer bekannter und populärer. Die Faszination „Geocaching“ basiert auf einem Hauch von Abenteuer und findet daher immer mehr Anhänger - vor allem bei der Jugend. Geocaching ist mittlerweile eine beliebte Freizeitaktivität, kann aber auch ein Lehr- und Lernmittel sein - sofern es richtig eingesetzt wird. Beim Nature Caching begeben sich die Schüler mit dem GPS-Gerät in der Hand und Unterstützung „von oben" auf eine abenteuerliche Suche quer durch eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft. Und am Ende winkt allen Schatzjägern kostbares Wissen und sogar eine Belohnung.

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks
    Der Fährte folgen
    Die Naturpark-Detektive auf der Suche nach dem Streuobstwiesen-Kochbuch von Günter Grünspecht.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Günter Grünspecht wurde bestohlen. Sein größter Schatz ist weg, das Streuobstwiesen-Kochbuch mit dem Rezept für den allerbesten Ameisenkuchen. Am Tatort findet er allerdings einen mysteriösen Brief. Jetzt braucht er die Hilfe der Naturparkdetektive. Ihnen gelingt es sicher, den Brief zu deuten, die Spuren und Hinweise zu finden und die Rätsel zu lösen, damit Günter Grünspecht sein Kochbuch wieder bekommt. Natürlich winkt auch ein Finderlohn.

    Dieses actionreiche "Detektivabenteuer"€ entführt in die spannende Welt von "Günter Grünspechts"€ Streuobstwiesen. Auf spielerische Weise wird dabei Wissenswertes über die Besonderheiten und die Schutzwürdigkeit des wichtigsten Lebensraumes im Naturpark Obst-Hügel-Land€ vermittelt, denn mit mehr als 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten die hier eine Heimat finden können, zählen Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.

    Vor allem das reiche Nahrungsangebot (Blüten, Blätter, Gräser, Kräuter oder Früchte) lockt die verschiedensten Tiere wie Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten in die Streuobstwiese. Das üppige Vorkommen von Kleinlebewesen ist Lebensgrundlage für viele Vogelarten wie Grünspecht, Star und Wendehals. Auch Hermelin, Igel, Feldhase und andere Säugetiere sind hier zu Hause. Die Baumhöhlen alter Obstbäume sind Brutplatz für Steinkauz und Gartenrotschwanz - wenn sie nicht schon von z.B. Hornissen besetzt sind.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?
    Der Fährte folgen
    Fritz Wolf erklärt vier Kindern auf dem Boden sitzend die Besonderheiten im Wald

    Der Schatz im Almtal

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

    Wald, Wasser, Wiese, Wild, Wunder.

    Die biologische Vielfalt in den geschützten Naturräumen des Almtals ist ein wertvoller Schatz, den es zu hüten gilt. An insgesamt vier Schauplätzen erhalten wir Einblick in die nachhaltige Nutzung und Bewahrung der Wiesen, Wälder und Seen. Rund um den Almsee, an den Ufern der Ödseen und in den Almauen entdecken wir Naturforscher kostbare Ökosysteme sowie die Geheimnisse des Wassers.

    Nach einer herzlichen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde geleitet uns der Förster sowie der Waldpädagoge zu seinen Lieblingsplätzen in den Naturschutzgebieten im Almtal. Und davon gibt es viele, denn er kennt sein Revier wie seine Westentasche und wählt je nach Gruppe und Witterung die passenden Orte aus.

    Gerade unterschiedliche Witterungsverhältnisse können ein besonderes Naturerlebnis für die Gruppe bedeuten. Typische Schlechtwettersituationen sorgen zum Beispiel am Almsee für intensive Naturschauspiele (Wetterreize).

    Ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Landschaft und zur Gründung des Klosters Kremsmünster im Jahre 777 führt uns zum Begriff Nachhaltigkeit.

    Je nach Gruppenzusammensetzung und Witterung finden wir mit Elementen der Waldpädagogik einen Zugang zur belebten und unbelebten Natur: Barfuß, mit verbundenen Augen, über Rollenspiele, Lieder oder das Kreieren von Kunstwerken nähern wir uns den Natur-Themen auf sinnliche Art und Weise.

    An besonderen Plätzen werden Almtal-Sagen erzählt, die eine außergewöhnliche Naturverbundenheit der Bevölkerung veranschaulichen. Insbesondere die wahre und fast vergessene Geschichte von den Almsee-Fröschen eröffnet neue Einblicke in das Thema Nachhaltigkeit.

    Fällt der Termin dieser Veranstaltung auf einen Mittwochabend, können wir bei Schönwetter um 19:30 Uhr das Weisenblasen (Sommerferien) am Almsee in der Gruppe besonders intensiv erleben. Und es bleibt auch Zeit, um dem Förster sowie dem Waldpädagogen kritische Fragen zu Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz in diesem Naherholungsgebiet und riesigen Biotop zu stellen!

    Die Tour ist täglich an unterschiedlichen Treffpunkten, zu unterschiedlichen Terminen buchbar.

    Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

    Der Schatz im Almtal
    Der Fährte folgen
    3 GipfeltourGlungezer

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

    18. Juni |
    Tirol
    Veranstalter: Tourismusverband Region Hall-Wattens

    Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

    Dauer: ca. 5 Stunden
    Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
    Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
    Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
    Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
    Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
    Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
    Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
    Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes
    Der Fährte folgen
    Kinder beim Betrachten von Insekten

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

    18. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Wenn wir an die Bestäubung denken, fallen uns sofort die Honigbienen ein. Doch nicht nur sie sorgen dafür, dass aus schönen Blüten saftige Früchte entstehen. Ihre Verwandten, die Wildbienen, sowie Käfer, Fliegen, Schmetterlinge & Co sind ebenfalls unentbehrliche Helfer im Dienste der Bestäubung. Wir erfahren welchen Gefahren die Bestäuber ausgesetzt sind und nach dem Motto „Die Bestäuber versorgen uns – wir versorgen die Bestäuber“ werden wir selbst zu ihrem Schutz aktiv.

    Die bestäubenden Insekten sind in der Krise – und das liegt an uns! Zum einen bedrohen wir sie direkt durch den Einsatz von Insektenvernichtungsmittel, um zum Beispiel die Ernte vor Schädlingen zu schützen. Zum anderen sind sie auch zahlreichen indirekten Bedrohungen ausgesetzt: Der Einsatz von Unkrautvernichtungsmittel entzieht den Insekten ihre Nahrungsgrundlage; weiters führt die intensive Verbauung zu Bodenversiegelung und damit zu weniger Blühflächen. Durch unseren Ordnungswahn – in privaten Gärten, aber auch auf Firmengeländen oder kommunalen Flächen – fehlen geeignete Strukturen für Nistplätze, dies wiederum trägt zur Abnahme der Bestäuber bei.

    Weniger Bestäuber bedeutet weniger Vielfalt und schließlich reduzierte Bestäubungsleistung! Dabei sind rund 80 % der Blütenpflanzen bei ihrer Vermehrung auf Insekten angewiesen. Bienen, neben der Honigbiene auch sehr viele solitär lebende Wildbienenarten, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Co fühlen sich von Blüten magisch angezogen und ermöglichen uns eine große Vielfalt an Nahrungsmitteln. Auf welche Lebensmittel wir ohne sie verzichten müssten, klären wir auf spielerische Art und Weise. Wir gehen somit der Frage nach, warum die Bestäuber-Insekten für uns so wichtig sind und welche bedeutende Rolle sie im Ökosystem Streuobstwiese übernehmen. Spielerisch vermitteln wir den Schülern die zahlreichen Gefahren und Probleme, mit denen die Bestäuber konfrontiert sind und natürlich klären wir auch, ob einzig und allein der Schutz der Honigbiene ausreicht, um eine zufriedenstellende Bestäubung zu gewährleisten! Wir wollen verdeutlichen, dass jeder Einzelne etwas zum Erhalt dieser wichtigen Insekten beitragen kann, z.B. durch das Anbringen von Nisthilfen, der Anlage von Blumenwiesen oder der Pflanzung von Bäumen und Sträuchern.

    Zum Abschluss des Programms können die Kinder nochmals selbst aktiv werden. Optional fertigen wir gemeinsam einfache Nisthilfen an (Materialkosten € 3,- pro Kind) und/oder stellen selbstbemalte Sackerl mit Wildblumensamen zusammen (Zusatzkosten € 2,- pro Kind). Inkludiert sind Tipps für die richtige Montage der Nisthilfe und die Anlage einer Blühfläche.

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung
    Der Fährte folgen

    Im Dunkeln ist gut munkeln

    Image
    Im Waldboden wird nach Pilzgeflechten gesucht, der Waldboden wird abgehört

    Im Dunkeln ist gut munkeln

    18. Juni | Ab 00:00
    Im Dunkeln ist gut munkeln Weiterschnuppern

    50 shades of green

    Image
    Liebespärchen in der Streuobstwies beim verkosten von Kräuterprodukten aus erotisierenden Wildkräutern

    50 shades of green

    18. Juni | Ab 00:00
    50 shades of green Weiterschnuppern

    Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

    Image
    Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

    Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

    18. Juni | Ab 07:00
    Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung Weiterschnuppern

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    Image
    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    18. Juni | Ab 08:00
    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf Weiterschnuppern

    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    Image
    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    18. Juni | Ab 08:00
    Schuhmühle mit Dauerausstellung Weiterschnuppern

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    Image
    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    18. Juni | Ab 08:00
    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete Weiterschnuppern

    Archäologiewanderweg

    Image
    Archäologiewanderweg

    Archäologiewanderweg

    18. Juni | Ab 08:00
    Archäologiewanderweg Weiterschnuppern

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

    Image
    Nature Caching - Geocaching-Tour mit Heinz Steiner

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

    18. Juni | Ab 08:00
    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks Weiterschnuppern

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

    Image
    Die Naturpark-Detektive auf der Suche nach dem Streuobstwiesen-Kochbuch von Günter Grünspecht.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

    18. Juni | Ab 08:00
    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht? Weiterschnuppern

    Der Schatz im Almtal

    Image
    Fritz Wolf erklärt vier Kindern auf dem Boden sitzend die Besonderheiten im Wald

    Der Schatz im Almtal

    18. Juni | Ab 08:00
    Der Schatz im Almtal Weiterschnuppern

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

    Image
    3 GipfeltourGlungezer

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

    18. Juni | Ab 09:00
    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes Weiterschnuppern

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

    Image
    Kinder beim Betrachten von Insekten

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

    18. Juni | Ab 09:00
    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung Weiterschnuppern