Naturerlebnisse

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    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    17. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Der Schattendorfer Kultur.Geschichten.Weg führt die BesucherInnen auf einem rund 2,5 km langen Rundweg zu kulturhistorischen Plätzen und Sehenswürdigkeiten des charmant-beschaulichen Grenzortes. Ausgangspunkt ist die "Schuhmühle", eine historische Mühle, die liebevoll restauriert wurde und nun pulsierender Schauplatz verschiedenster kultureller und gesellschaftlicher Ereignisse in der Region geworden ist. Stationen den Spazierweg entlang sind das Gemeindeamt, Kriegerdenkmal, die Staatsgrenze zu Ungarn, Grössing-Grab, jüdische Gräber, das Römergrab in der Kirchenmauer, die Johann-Nepomuk-Kapelle, die Fototafeln mit historischen Ortsansichten sowie das Gebäude, welches 1927 Ausgangspunkt der "Schüsse von Schattendorf" war. 

     

    April bis November ab 5 TeilnehmerInnen, Dauer: 1 Std. 

    Beginn: jederzeit

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf
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    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    17. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Die Schuhmühle ist eine der letzten historischen Mühlen des Burgenlandes und wird nach einer Sanierung seit 2015 als Kulturhaus und für unterschiedliche Veranstaltungen genutzt. An das historische Ereignis der "Schüsse von Schattendorf", auf die 1927 der Brand des Justizpalastes in Wien folgte, erinnert eine Dauerausstellung in der Schuhmühle. Besichtigungen der Mühle und des Mühlenladens mit Handwerkskunst und regionalen Schmankerln aus dem Naturpark sind zu den Öffnungszeiten möglich; Führungen von Gruppen nach Voranmeldung. 

     

    Termin: jederzeit nach telefonischer Vereinbarung ab 10 Personen

    Dauer: 1,5h

    Schuhmühle mit Dauerausstellung
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    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    17. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Nach einer kurzen audiovisuellen Einführung im Obstsortengarten führt die Wanderung zum Naturschutzgebiet Rohrbach Kogel. Über den Kogelberg (388m) geht es hinunter zum Natur- und Landschaftsschutzgebiet Teichwiesen. Über eine schöne Aussichtsplattform führt der Weg zurück zum Obstsortengarten. 

     

    Termin: jederzeit gegen Voranmeldung bei mind. 8 TeilnehmerInnen

    Dauer: 3 h

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete
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    Archäologiewanderweg

    Archäologiewanderweg

    17. Juni |
    Burgenland
    Veranstalter: Naturpark Rosalia-Kogelberg

    Der Archäologiewanderweg von Schattendorf führt, ausgehend vom Startpunkt bei der Schuhmühle, durch mehrere Jahrtausende Siedlungsgeschichten. Bei dieser 7 km langen Wanderung in und um Schattendorf führt die Archäologin Manuela Thurner durch die einzelnen Stationen vorbei an archäologischen Fundstellen und erzählt mehr über Schattendorfs vergangene Jahrtausende. 

     

    Termin: jederzeit nach Voranmeldung ab 5 Personen

    Dauer: 5 h

    Archäologiewanderweg
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    Nature Caching - Geocaching-Tour mit Heinz Steiner

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Geocaching wird immer bekannter und populärer. Die Faszination „Geocaching“ basiert auf einem Hauch von Abenteuer und findet daher immer mehr Anhänger - vor allem bei der Jugend. Geocaching ist mittlerweile eine beliebte Freizeitaktivität, kann aber auch ein Lehr- und Lernmittel sein - sofern es richtig eingesetzt wird. Beim Nature Caching begeben sich die Schüler mit dem GPS-Gerät in der Hand und Unterstützung „von oben" auf eine abenteuerliche Suche quer durch eine einzigartige Natur- und Kulturlandschaft. Und am Ende winkt allen Schatzjägern kostbares Wissen und sogar eine Belohnung.

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks
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    Die Naturpark-Detektive auf der Suche nach dem Streuobstwiesen-Kochbuch von Günter Grünspecht.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Günter Grünspecht wurde bestohlen. Sein größter Schatz ist weg, das Streuobstwiesen-Kochbuch mit dem Rezept für den allerbesten Ameisenkuchen. Am Tatort findet er allerdings einen mysteriösen Brief. Jetzt braucht er die Hilfe der Naturparkdetektive. Ihnen gelingt es sicher, den Brief zu deuten, die Spuren und Hinweise zu finden und die Rätsel zu lösen, damit Günter Grünspecht sein Kochbuch wieder bekommt. Natürlich winkt auch ein Finderlohn.

    Dieses actionreiche "Detektivabenteuer"€ entführt in die spannende Welt von "Günter Grünspechts"€ Streuobstwiesen. Auf spielerische Weise wird dabei Wissenswertes über die Besonderheiten und die Schutzwürdigkeit des wichtigsten Lebensraumes im Naturpark Obst-Hügel-Land€ vermittelt, denn mit mehr als 5.000 verschiedenen Tier- und Pflanzenarten die hier eine Heimat finden können, zählen Streuobstwiesen zu den artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.

    Vor allem das reiche Nahrungsangebot (Blüten, Blätter, Gräser, Kräuter oder Früchte) lockt die verschiedensten Tiere wie Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten in die Streuobstwiese. Das üppige Vorkommen von Kleinlebewesen ist Lebensgrundlage für viele Vogelarten wie Grünspecht, Star und Wendehals. Auch Hermelin, Igel, Feldhase und andere Säugetiere sind hier zu Hause. Die Baumhöhlen alter Obstbäume sind Brutplatz für Steinkauz und Gartenrotschwanz - wenn sie nicht schon von z.B. Hornissen besetzt sind.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?
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    Fritz Wolf erklärt vier Kindern auf dem Boden sitzend die Besonderheiten im Wald

    Der Schatz im Almtal

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

    Wald, Wasser, Wiese, Wild, Wunder.

    Die biologische Vielfalt in den geschützten Naturräumen des Almtals ist ein wertvoller Schatz, den es zu hüten gilt. An insgesamt vier Schauplätzen erhalten wir Einblick in die nachhaltige Nutzung und Bewahrung der Wiesen, Wälder und Seen. Rund um den Almsee, an den Ufern der Ödseen und in den Almauen entdecken wir Naturforscher kostbare Ökosysteme sowie die Geheimnisse des Wassers.

    Nach einer herzlichen Begrüßungs- und Vorstellungsrunde geleitet uns der Förster sowie der Waldpädagoge zu seinen Lieblingsplätzen in den Naturschutzgebieten im Almtal. Und davon gibt es viele, denn er kennt sein Revier wie seine Westentasche und wählt je nach Gruppe und Witterung die passenden Orte aus.

    Gerade unterschiedliche Witterungsverhältnisse können ein besonderes Naturerlebnis für die Gruppe bedeuten. Typische Schlechtwettersituationen sorgen zum Beispiel am Almsee für intensive Naturschauspiele (Wetterreize).

    Ein kurzer Ausflug in die Geschichte der Landschaft und zur Gründung des Klosters Kremsmünster im Jahre 777 führt uns zum Begriff Nachhaltigkeit.

    Je nach Gruppenzusammensetzung und Witterung finden wir mit Elementen der Waldpädagogik einen Zugang zur belebten und unbelebten Natur: Barfuß, mit verbundenen Augen, über Rollenspiele, Lieder oder das Kreieren von Kunstwerken nähern wir uns den Natur-Themen auf sinnliche Art und Weise.

    An besonderen Plätzen werden Almtal-Sagen erzählt, die eine außergewöhnliche Naturverbundenheit der Bevölkerung veranschaulichen. Insbesondere die wahre und fast vergessene Geschichte von den Almsee-Fröschen eröffnet neue Einblicke in das Thema Nachhaltigkeit.

    Fällt der Termin dieser Veranstaltung auf einen Mittwochabend, können wir bei Schönwetter um 19:30 Uhr das Weisenblasen (Sommerferien) am Almsee in der Gruppe besonders intensiv erleben. Und es bleibt auch Zeit, um dem Förster sowie dem Waldpädagogen kritische Fragen zu Forstwirtschaft, Jagd und Naturschutz in diesem Naherholungsgebiet und riesigen Biotop zu stellen!

    Die Tour ist täglich an unterschiedlichen Treffpunkten, zu unterschiedlichen Terminen buchbar.

    Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

    Der Schatz im Almtal
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    Helga mit ihren Ziegen

    Almtag mit Ziegenwanderung

    17. Juni |
    Tirol
    Veranstalter: Tourismusverband Wipptal

    Besuche Helga und ihre handzahme Ziegenherde auf ihrer Alm im Bergsteigerdorf Vals.

    Helgas Alm liegt sehr idyllisch am Talschluss des Valsertales, umgeben von Almwiesen und dem Grauerlenwald des Natura 2000 Schutzgebiets. Zum Kennenlernen des Almlebens führt Sennerin Helga dich auf eine gemütliche Wanderung durch das Schutzgebiet mit ihren Tauernscheckenziegen und zeigt dir auf ihrer Alm, wie man Ziegenkäse produziert wird oder das Bergheu eingebracht wird. Anschließend rundet eine Verkostung der Almprodukte - vom Bauernbrot über den Ziegenkäse, selbstgemachten Wildkräutertopfen und Bauernbutter - das Angebot ab. Anreise mit dem Bus 4144 von Steinach über St. Jodok bis zur Endhaltestelle Vals Touristenrast möglich!


    Anmeldungen sind bis zum Vortag 11:00 Uhr beim TVB Wipptal!

    Almtag mit Ziegenwanderung
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    3 GipfeltourGlungezer

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

    17. Juni |
    Tirol
    Veranstalter: Tourismusverband Region Hall-Wattens

    Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

    Dauer: ca. 5 Stunden
    Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
    Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
    Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
    Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
    Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
    Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
    Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
    Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes
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    Kinder beim Betrachten von Insekten

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Wenn wir an die Bestäubung denken, fallen uns sofort die Honigbienen ein. Doch nicht nur sie sorgen dafür, dass aus schönen Blüten saftige Früchte entstehen. Ihre Verwandten, die Wildbienen, sowie Käfer, Fliegen, Schmetterlinge & Co sind ebenfalls unentbehrliche Helfer im Dienste der Bestäubung. Wir erfahren welchen Gefahren die Bestäuber ausgesetzt sind und nach dem Motto „Die Bestäuber versorgen uns – wir versorgen die Bestäuber“ werden wir selbst zu ihrem Schutz aktiv.

    Die bestäubenden Insekten sind in der Krise – und das liegt an uns! Zum einen bedrohen wir sie direkt durch den Einsatz von Insektenvernichtungsmittel, um zum Beispiel die Ernte vor Schädlingen zu schützen. Zum anderen sind sie auch zahlreichen indirekten Bedrohungen ausgesetzt: Der Einsatz von Unkrautvernichtungsmittel entzieht den Insekten ihre Nahrungsgrundlage; weiters führt die intensive Verbauung zu Bodenversiegelung und damit zu weniger Blühflächen. Durch unseren Ordnungswahn – in privaten Gärten, aber auch auf Firmengeländen oder kommunalen Flächen – fehlen geeignete Strukturen für Nistplätze, dies wiederum trägt zur Abnahme der Bestäuber bei.

    Weniger Bestäuber bedeutet weniger Vielfalt und schließlich reduzierte Bestäubungsleistung! Dabei sind rund 80 % der Blütenpflanzen bei ihrer Vermehrung auf Insekten angewiesen. Bienen, neben der Honigbiene auch sehr viele solitär lebende Wildbienenarten, Schmetterlinge, Schwebfliegen und Co fühlen sich von Blüten magisch angezogen und ermöglichen uns eine große Vielfalt an Nahrungsmitteln. Auf welche Lebensmittel wir ohne sie verzichten müssten, klären wir auf spielerische Art und Weise. Wir gehen somit der Frage nach, warum die Bestäuber-Insekten für uns so wichtig sind und welche bedeutende Rolle sie im Ökosystem Streuobstwiese übernehmen. Spielerisch vermitteln wir den Schülern die zahlreichen Gefahren und Probleme, mit denen die Bestäuber konfrontiert sind und natürlich klären wir auch, ob einzig und allein der Schutz der Honigbiene ausreicht, um eine zufriedenstellende Bestäubung zu gewährleisten! Wir wollen verdeutlichen, dass jeder Einzelne etwas zum Erhalt dieser wichtigen Insekten beitragen kann, z.B. durch das Anbringen von Nisthilfen, der Anlage von Blumenwiesen oder der Pflanzung von Bäumen und Sträuchern.

    Zum Abschluss des Programms können die Kinder nochmals selbst aktiv werden. Optional fertigen wir gemeinsam einfache Nisthilfen an (Materialkosten € 3,- pro Kind) und/oder stellen selbstbemalte Sackerl mit Wildblumensamen zusammen (Zusatzkosten € 2,- pro Kind). Inkludiert sind Tipps für die richtige Montage der Nisthilfe und die Anlage einer Blühfläche.

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung
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    Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

    Luchs - heimlicher Rückkehrer

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

    Schüler auf den Spuren des Luchses.

    In der Nationalpark Kalkalpen Region leben wieder Luchse. Doch wie weist man die großen scheuen Waldkatzen überhaupt nach? Ihre perfekte Tarnung ist erstaunlich und gemeinsam mit Nationalpark Rangern erkunden die Schüler, wie Fotofallen eingesetzt werden, was Luchse fressen und welchen Lebensraum sie brauchen.

    Der Nationalpark Kalkalpen schützt die größte Waldwildnis im Herzen Österreichs und setzt sich auch für den Schutz bedrohter Tierarten ein.
    Ziel dieses speziellen Luchs-Erlebnisprogrammes für Schülerinnen und Schüler ist es, das Verständnis für und die Achtung vor Tieren zu fördern.

    Luchse sind ein Teil der heimischen Tierwelt. Die Nationalpark Kalkalpen Region spielt bei der Rückkehr des Luchses im Alpenraum eine Schlüsselrolle. Nach langer Abwesenheit kehrte der Luchs in den späten 1990er Jahren wieder in unsere Region zurück. Im Jahr 2000 gelang das erste Fotofallenfoto im Nationalpark, seither gab es regelmäßig Luchs-Nachweise im Gebiet, allerdings immer nur von demselben Individuum.

    Um ein neuerliches Verschwinden des Luchses in der Region zu verhindern, führte der Nationalpark Kalkalpen bestandsstützende Maßnahmen durch. Damit soll eine dauerhafte Luchspopulation in den oberösterreichischen Kalkalpen etabliert werden. 2011, 2013 und 2017 wurden fünf wildlebende Luchse aus der Schweiz in den Nationalpark Kalkalpen umgesiedelt. Die Bestandstützung war zunächst erfolgreich: Ab 2012 gab es erstmals seit über 150 Jahren wieder Luchsjunge in der Nationalpark Kalkalpen Region!
    Es wurden aber auch illegale Abschüsse nachgewiesen und die Wilderer gerichtlich verurteilt.

    Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
    Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

    Luchs - heimlicher Rückkehrer
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    Kinder mit Becherlupe und Kescher bei einer Bachexkursion

    Mit Becherlupe und Kescher an die Polsenz

    17. Juni |
    Oberösterreich
    Veranstalter: Naturpark Obst-Hügel-Land

    Im Jahr 2007 wurde ein Abschnitt der Polsenz renaturiert. Die Schüler begeben sich auf Entdeckungsreise des Lebensraumes Fließgewässer und beobachten die Tier- und Pflanzenwelt. Gezielt wird nach Amphibien, Insekten und anderen Wasserbewohnern Ausschau gehalten, einzelne Tiere werden behutsam mit dem Kescher entnommen und genauer bestimmt. Dabei lernen die Schüler die vielfältigen Anpassungen der Tiere an den Lebensraum Wasser kennen: Fortbewegung, Atmung und Nahrungsaufnahme. Anhand der vorkommenden Wassertiere soll außerdem eine biologische Gewässergütebestimmung vorgenommen werden. Wenn es das Wetter zulässt, wird der Bach auch barfuß durchquert.

    Mit Becherlupe und Kescher an die Polsenz
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    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

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    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    Kultur.Geschichten.Weg Schattendorf

    17. Juni | Ab 08:00
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    Schuhmühle mit Dauerausstellung

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    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    Schuhmühle mit Dauerausstellung

    17. Juni | Ab 08:00
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    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

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    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    Eine Wanderung durch zwei Naturschutzgebiete

    17. Juni | Ab 08:00
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    Archäologiewanderweg

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    Archäologiewanderweg

    Archäologiewanderweg

    17. Juni | Ab 08:00
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    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

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    Nature Caching - Geocaching-Tour mit Heinz Steiner

    Nature Caching - Mit dem GPS auf der Suche nach den Schätzen des Naturparks

    17. Juni | Ab 08:00
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    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

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    Die Naturpark-Detektive auf der Suche nach dem Streuobstwiesen-Kochbuch von Günter Grünspecht.

    Gesucht: Naturpark-Detektive! Wer hilft Günter Grünspecht?

    17. Juni | Ab 08:00
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    Der Schatz im Almtal

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    Fritz Wolf erklärt vier Kindern auf dem Boden sitzend die Besonderheiten im Wald

    Der Schatz im Almtal

    17. Juni | Ab 08:00
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    Almtag mit Ziegenwanderung

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    Helga mit ihren Ziegen

    Almtag mit Ziegenwanderung

    17. Juni | Ab 08:15
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    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

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    3 GipfeltourGlungezer

    Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

    17. Juni | Ab 09:00
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    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

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    Kinder beim Betrachten von Insekten

    Faszination Insekten: Fleißige Helfer bei der Bestäubung

    17. Juni | Ab 09:00
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    Luchs - heimlicher Rückkehrer

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    Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

    Luchs - heimlicher Rückkehrer

    17. Juni | Ab 09:00
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    Mit Becherlupe und Kescher an die Polsenz

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    Kinder mit Becherlupe und Kescher bei einer Bachexkursion

    Mit Becherlupe und Kescher an die Polsenz

    17. Juni | Ab 09:00
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