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Wie finde ich mich in heimischen Nationalparks zurecht? Und was hat der Großstadtdschungel mit Artenvielfalt zu tun? Sechs Apps für Naturliebhaber.

FotoQuest Austria
Hobbywissenschaftler können via FotoQuest spielerisch einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Bis 30. September 2015 werden Daten rund um die österreichische Bodennutzung gesammelt. Ihr Verwendungszweck? Nachhaltige Städteplanung, Klimawandelforschung, Naturschutz und Wassermanagement. www.fotoquest.at

Artenkompass
Wien als Lebensraum vielfältiger Tier- und Pflanzenarten? Was im ersten Moment utopisch klingt, wird mit dem Artenkompass der Wikitude-App greifbar. Zu entdecken gibt es ungewöhnliche Großstadtbewohner, wie etwa den in den Katakomben des gleichnamigen Doms beheimateten St.-Stephans-Kugelspringer. www.artenkompass.at

Peak-NPHT
Ebenso faszinierte wie fragende Blicke beim Besuch des Nationalparks Hohe Tauern: Wie heißt dieser Gipfel? Und wie hoch ist jener Berg? Antworten liefert Peak-NPHT. Ein Blick durch die Handykamera genügt!
www.hohetauern.at/de/online-service/handy-apps/peak-npht-gipfeltreffen-am-handy.html

Map of Life
Die weltweite Artenvielfalt stets am eigenen Smartphone mit dabei: Map of Life gibt als wachsende Datenbank Auskunft zu mehr als 30.000 Spezies – ob vor der eigenen Haustür oder am nächsten Reiseziel. www.mol.org

Wasser Quiz
Eine Kombination aus Wissens- und Geschicklichkeitsspiel. Die Challenge: Fragen zum Thema Wasser bzw. Lebens- und Kulturraum Donau beantworten und zwischendurch am Touchscreen Wasserblasen zerplatzen lassen. www.bmlfuw.gv.at/wasser/wasser-oeffentlich/wasseraktiv/wasserquiz.html

Global 2000 Bienen-Check
Die größte Wildbienen-Zählung des Landes begibt sich auf die Spur der 700 – teils bedrohten – Bienenarten Österreichs. www.bienencheck.at

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Blühendes Österreich setzt sich für den Erhalt von Artenvielfalt ein!
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Hier in unserem Naturlexikon erfährst du Wissenswertes rund um die Blaumeise.
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Fischotter

Fischotter

Säugetiere
Als Anpassung an ihren aquatischen Lebensraum ist der Körper des Fischotters sehr schlank und stromlinienförmig. Mit bis zu einem Meter Körperlänge der Männchen erreichen sie auch stattliche Dimensionen, wenngleich es schon einiges an Glück bedarf, um diesen meisterhaften Fischjäger in freier Wildbahn zu begegnen. Die Färbung des Fells ist sehr einheitlich dunkelbraun, lediglich Kehle, Brust und Bauch heben sich hell davon ab. Der Kopf ist flach und breit mit einer stumpfen Schnauze, kurzen Ohren und langen Barthaaren. Wie sein Name schon verdeutlicht besteht seine Hauptnahrung aus Fischen. Er ist jedoch grundsätzlich nicht wählerisch und frisst genauso Muscheln, Amphibien, Wasservögel oder kleinere Säugetiere.
Fischotter

Verwandte Naturerlebnisse

Waldruhe

Wald-Ruhe Energietankstelle Wald

18. Juni | Ab 17:30
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Aloisiusgasse 57
Kaisersdorf 7342
Österreich

Kaisersdorf, 7342

Veranstalter: Naturpark Landseer Berge

Im Wald entspannen und zur Ruhe kommen mit Elementen aus der Natur- und Wildnispädagogik und Techniken aus dem Yoga, sowie Meditation. In angenehmer Atmosphäre mit Atem- und Bewegungsübungen ein behagliches Wohlbefinden erlernen und genießen. Für eine nachhaltige ERHOLUNG des Körpers und Geistes - direkt VON, IN und MIT der NATUR!
Treffpunkt: Sportplatz Kaisersdorf

5er Block: 21. Mai, 28. Mai, 4. Juni, 11 Juni, 18. Juni

Wald-Ruhe Energietankstelle Wald Der Fährte folgen
Erlebte Natur Die Gelse Plage oder Notwendigkeit

Erlebte Natur: Die Gelse – Plage oder Notwendigkeit?

18. Juni | Ab 18:00
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Kulturbezirk 5 5
St. Pölten 3400
Österreich

St. Pölten, 3400

Veranstalter: Museum Niederösterreich

Dieses Mal zu Gast sind Karin Bakran-Lebl von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit sowie Horst Aspöck, der Begründer der Abteilung für Medizinische Parasitologie an der Universität Wien.
Gemeinsam mit dem Naturvermittler und Biologen Manfred Rosenberger diskutieren die beiden über die Plagegeister und beleuchten den weniger bekannten ökologischen Nutzen. Das Insektensterben wird ebenso Thema sein wie das Auftreten neuer Krankheiten durch den Klimawandel, die von Gelsen übertragen werden können.

Eine Diskussionsrunde mit Biologin Karin Bakran-Lebl und Horst Aspöck, Professor an der Medizinischen Universität Wien

Erlebte Natur: Die Gelse – Plage oder Notwendigkeit? Der Fährte folgen
Erlebte Natur Die Gelse Plage oder Notwendigkeit

Erlebte Natur: Die Gelse – Plage oder Notwendigkeit?

18. Juni | Ab 18:00
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Kulturbezirk 5 5
St. Pölten 3400
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Veranstalter: Museum Niederösterreich

Dieses Mal zu Gast sind Karin Bakran-Lebl von der Österreichischen Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit sowie Horst Aspöck, der Begründer der Abteilung für Medizinische Parasitologie an der Universität Wien.
Gemeinsam mit dem Naturvermittler und Biologen Manfred Rosenberger diskutieren die beiden über die Plagegeister und beleuchten den weniger bekannten ökologischen Nutzen. Das Insektensterben wird ebenso Thema sein wie das Auftreten neuer Krankheiten durch den Klimawandel, die von Gelsen übertragen werden können.

Eine Diskussionsrunde mit Biologin Karin Bakran-Lebl und Horst Aspöck, Professor an der Medizinischen Universität Wien

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