Schmetterlingsmomente einfangen und Gutes tun, so könnte man den Sinn und Zweck der beliebten Schmetterlingsapp "Schmetterlinge Österreichs" nennen. Die treue Lobby der Schmetterlinge holt die gefährdeten Insekten vor den Vorhang und unterstützt die Wissenschaft mit ihren Meldungen in der App.

Die Schmetterlingsapp auf der anderen Seite möchte die Bedürfnisse der Nutzenden weiterhin erfolgreich erfüllen und darüber hinaus die Grundlage für Österreichs größtes Citizen Science Projekt bieten. Diese 5 Neuheiten in der App sind nun eingeflattert: 

 

Aufgrund der vermehrten Sichtungen von beflügelten Exemplaren, die noch nicht in der App angelegt waren, wurden folgende Schmetterlingsarten in die App aufgenommen: 

  • Nach über 4.000 Nachtfaltermeldungen von 2017 wurden dieses Jahr 32 Nachtfalterarten-Steckbriefe zur Bestimmung angelegt.
  • 11 weitere Gattungen der Mohrenfalter sind nun ebenfalls in der App vertreten.

Zusätzlich können sich die NutzerInnen über folgende Funktionen freuen, damit das Dokumentieren der beflügelten Schönheiten noch reibungsloser funktioniert:

  • Seit heuer gibt es die Funktion, Schmetterlinge auch nachträglich zu melden.
  • Per GPS kann man die Fotos auch im Hier und Jetzt hochladen.
  • Dazu ist nun auch das Schmetterlingsbild bei der Bestimmung oben fixiert und scrollt nicht mehr mit.
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Highlights der letzten Jahre

Dank der Schmetterlingsapp kam schon die ein oder andere Sensation ans Licht:

  • Die Berghexe wurde in St. Pölten gesichtet - ein Nachweis um eine dritte Population?
  • Sichtungen von Kart-Weißlingen in Tirol, die ursprünglich nur in Westösterreich beheimatet waren.
  • Drei Einzelmeldungen bei den Tagfaltern sorgten für Aufsehen: der Thymian-Bläuling, der Graublaue Bläuling und der Zahnflügel Bläuling gaben sich die Ehre. Alle drei wurden in den Gebieten seit Jahrzehnten vermisst und letzterer gilt sogar als akut vom Aussterben bedroht.
  • Der in Europa gefürchtete Palmenschädling Castniiden-Palmen-Bohrer wurde abgelichtet. Wahrscheinlich ist die Art mit Palmentransporten aus dem Mittelmeergebiet nach Wiener Neudorf angereist.

 

Die Schmetterlingsexperten Thomas Huemer und Helmut Höttinger arbeiten im Auftrag der Wissenschaft und sind u.a. auf die Daten der Schmetterlingsapp angewiesen. Egal ob im Park, bei einem Spaziergang im Wald oder auf "Balkonien" – im Namen der Schmetterlinge freuen wir uns auf deine Sichtungen!

 

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Falls du die kostenlose App „Schmetterlinge Österreichs“ noch nicht installiert hast, kannst du sie hier herunterladen:

 

Jetzt weiterlesen:

Was gaukelte vor die Linse? Auswertung der Schmetterlingsapp-Daten 2017

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22. Juli | Ab 15:30
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Veranstalter: Nationalpark Thayatal

April bis Juni: SA, SO und Feiertag, 15.30 UhrJuli bis Aug.: täglich, 15.30 Uhr Sept. bis Okt.: SA, SO und Feiertag, 15.30 Uhr Erleben Sie die Faszination unserer beiden Wildkatzen Frieda und Carlo. Im Rahmen der Fütterung um 15.30 Uhr kann man die Beiden beim Suchen und Fressen der versteckten Nahrungsstücke beobachten. Ein Nationalparkranger kommentiert die Fütterung, berichtet von den geglückten Nachweisen der Wildkatze im Thayatal und von den Unterschieden zwischen zahmen Hauskatzen und "echten" Wildkatzen. Dazu wird ein kurzer Film gezeigt. Eine kurzfristige Teilnahme ist auch ohne Anmeldung möglich. Kosten: Erwachsene € 3,-, Kinder (6 - 14 Jahren) € 1,50 Treffpunkt: Nationalparkhaus

Wildkatzenfütterung Der Fährte folgen
Reise in den Mikrokosmos

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22. Juli | Ab 16:00
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Gstatterboden 8913
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Gstatterboden, 8913

Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Tauchen Sie unter fachkundiger Anleitung unserer Nationalpark Ranger in die faszinierende Welt der Wasser- und Bodenlebewesen ein. Bestaunen Sie beim Mikroskopieren jedes einzelne Bein eines Tausendfüßlers, das Schneidewerkzeug einer Ameise, den Düsenantrieb einer Libellenlarve oder die Geburt eines Wasserflohs. Beim Mikroskopieren entdecken Sie Tiere, die Sie vorher noch nie gesehen haben und bewundern im Mikrotheater winzige Mikroorganismen und andere Naturobjekte live in Großprojektion.

Termine: während der Öffnungszeiten des Weidendoms jeweils um 11:00, 14:00, und 16:00

Öffnungszeiten Nationalpark Erlebniszentrum Weidendom:

Mai, Juni: Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr
Juli, August, bis Mitte September: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
September: Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Anfahrt: Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer: Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

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22. Juli | Ab 16:00
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Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck?
Um die im Labyrinth gewonnenen Erfahrungen zu erweitern und zu vertiefen, bieten wir betreute Programme zum Ökologischen Fußabdruck an. Erfahren Sie hier spielerisch und spannend aufbereitet von unseren Rangern, wie Sie Ihren Ökologischen Fußabdruck verringern und die Umwelt schonen können. Lernen Sie mehr über die globalen Zusammenhänge des Ökologischen Fußabdrucks der Menschen der Welt, der jeweiligen Länder und jeder einzelnen Person…

Termine:
während der Öffnungszeiten des Weidendoms jeweils um 11:00, 14:00, und 16:00

Öffnungszeiten Nationalpark Erlebniszentrum Weidendom:

Mai, Juni:
Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Juli, August, bis Mitte September:
täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

September:
Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Anfahrt:
Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer:
Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

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