Vision

Die familiäre Tourismusregion Hall-Wattens setzt ihren Schwerpunkt auf nachhaltigen Tourismus. Kernpunkte sind dabei Natur erleben im Naturpark Karwendel bzw. am Glungezer, Genuss und Kulinarik mit Schwerpunkt auf Regionalität, Winter sanft einschließlich Wintertraditionen wie z.B. Rauhnächte und Krippen, Kultur und Entschleunigung wie z.B. der Besuch von Wallfahrts- bzw. Kraftorten.

Über die Region

Die Tiroler Ferienregion Hall-Wattens liegt im Herzen der Alpen. Kultur und Natur ergänzen sich optimal. Brauchtum und Tradition sind ein ausgesprochen wichtiger Bestandteil unserer Region. Im Zentrum der Region liegt die mittelalterliche Altstadt von Hall in Tirol. Sie ist eine der besterhaltenen Altstädte Österreichs und auch die größte im Westen Österreichs. Die Stadt bildet eine gelungene Symbiose mit modernen architektonischen Konzepten wie dem Salzlager, der Hochschule UMIT oder dem Parkhotel. Im Salinenareal ist die Burg Hasegg mit dem Münzmuseum angesiedelt. Weitere große und kleinere Museen bereichern die Region. Angefangen von den weltberühmten Swarovski Kristallwelten bis hin zum Matschgerermuseum in Absam wird museumstechnisch Einiges geboten.

Unsere Beherbergungsbetriebe werden großteils familiär geführt und stehen im regen Austausch mit ihren Gästen. Der Tourismusverband bietet Sommer wie Winter ein spannendes und abwechslungsreiches Wochenprogramm an. Hier können unsere Gäste zwischen Wanderungen, Stadtführungen oder Angeboten wie z.B. Brotbacken am Bauernhof wählen.

Aktivitäten im Naturschutz

In der Tourismusregion Hall-Wattens befindet sich der größte Naturpark Österreichs – der Naturpark Karwendel. Dieser setzt sich folglich sehr stark für den Erhalt und die Pflege der Natur- und Kulturlandschaft ein. Weiters ist er bemüht, dem Besucher und Naturnutzer ein Gefühl für unser sensibles Ökosystem zu vermitteln. Es bestehen die unterschiedlichsten Projekte zu Natur- und Artenschutz: Vogelschutzgebiete, nachhaltige Fischerei, Moorprojekte, Artenhilfsprojekt Alpenbock usw.

Aber auch viele Betriebe in der Region setzen sich für Naturschutz ein. Allen voran sind hier unsere Bauernmärkte und Bauernläden zu nennen. Durch ihr vielfältiges Angebot, welches direkt vor Ort produziert wird, verringert sich der CO2 Ausstoß, es gibt kaum Verpackungsmaterial bzw. kann man häufig Leergebinde wieder retournieren und die Wertschöpfung bleibt in der Region.

Gerade das Thema Bienen ist derzeit in aller Munde. Hier haben fünf Gemüsebaubetriebe aus Thaur 2020 das Projekt Bienenpatenschaft unterstützt. Sie stellen bis zu 10ha Ackerfläche zur Verfügung, damit dort Blumenwiesen wachsen können.

An dieser Stelle sind vor allem zwei Betriebe in unserer Region erwähnenswert, nämlich die Fischzucht in Thaur sowie die Bio-Pilze, ebenfalls in Thaur. Nikolaus von der Fischzucht züchtet als einziger in Europa die Urforelle und hat sich deren Artenschutz verschrieben.

Bei Cornelia Plank wachsen das ganze Jahr über verschiedenste Bio-Pilzsorten. Sie werden bodenschonend und naturnah angebaut.

Tätigkeiten in der Naturbildung

Der Naturpark Karwendel bietet ein breites Angebot an Bildungsveranstaltungen. Kinder können sich zum Junior-Ranger ausbilden lassen, es gibt mehrtägige Naturerlebnisprogramme, Projekttage für höhere Schulen, Lehrerfortbildungen etc. In unserer Region gibt es zwei Naturparkschulen, wo vermehrt der Schwerpunkt auf der Naturvermittlung liegt.

Im Rahmen des Wochenprogramms bietet die Tourismusregion Naturführungen und Kräuterwanderungen an. Jeden Sommer finden am Glungezer die Zirbentage mit naturkundlichen Führungen, Workshops und Vorträgen statt.

Das Haus Gufl in Tulfes wird vom Waldpädagogen Gregor Drewes geführt. Mit ihm kann man den Wald mit allen Sinnen erleben. Er bietet auf Anfrage Waldbaden, sowie Landschulwochen unter dem Titel treff:punkt Wald an.

Unsere Erfolge

Bereits 1984 erhielt die Stadt Hall für ihre Bemühungen den ersten Österreichischen Staatspreis für Denkmalschutz.

Mit der Gästekarte der Region fährt man kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Naturpark Karwendel ist Naturpark des Jahres 2020.

Die Zirbentage erfreuen sich jährlich größter Beliebtheit und werden immer besser besucht. Außerdem ist der Tourismusverband stets auf der Suche nach renommierten Vortragenden.

Das Bio – Bergbauernfest ist ein Fixpunkt bei den jährlichen Veranstaltungen und wird mittlerweile als Green Event geführt.

Der Tourismusverband ist Partner von Green Events Tirol. Es gibt mehrere Veranstaltungen in der Region (zB Boulderfest Wattens, Burgsommer Hall, Naturpark zu Gast in Hall).

Elisabeth Schneider
Tourismusverband Region Hall-Wattens
Unterer Stadtplatz 19
Hall in Tirol 6060
Österreich

Hall in Tirol, 6060

Telefon:  E-Mail:  Web: https://www.hall-wattens.at Icon OpenWindow
Mo - Fr: 9:00 - 18:00
Sa: 9:00 - 13:00
So: Geschlossen

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Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

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Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

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Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

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7. Aug. |
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Tarif: EUR 15,– pro Person
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Dauer: ca. 5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Eingang Halltal, Absam
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Gästetarif: kostenlos (für Inhaber der Gästekarte der Region Hall-Wattens!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exkl. Shuttle: EUR 5,– pro Person und Fahrt)
Anmeldung: bis spätestens Samstag 12.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke!) unbedingt erforderlich!
Achtung: Solange es keinen Shuttle-Service (bis 22.05., ab Oktober) gibt, findet eine alternative Wanderung statt!

Wanderung Absam - Von St. Magdalena zum Issboden
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