In Österreichs Flüssen, Seen und Teichen führt eine Tiergruppe ein besonders stilles Dasein. Heimische Muscheln gelten als Wächterinnen gesunder Ökosysteme. Sie reinigen das Wasser, bilden Symbiosen mit Fischen und produzieren mitunter echte Perlen.

Heute sind Süßwassermuscheln leider sehr selten geworden und kämpfen in unseren Gewässern um das nackte Überleben. Wir erzählen dir, welche heimischen Arten es noch gibt und warum manche den Namen griechischer Nymphen tragen!

Blühendes Österreich präsentiert die Top 10 der heimischen Muscheln:

1Große Teichmuschel (Anodonta cygnea)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 20 cm, selten auch mehr; Status: potenziell gefährdet.

Die Große Teichmuschel wird auch Schwanenmuschel genannt und lebt im Schlammboden von sauberen Seen und Teichen. Die Schalen der größten heimischen Süßwassermuschel sind von gelblicher bis brauner Farbe, eiförmig und dünnrandig. Ihre Innenseiten schimmern perlmuttartig. Meist steckt die Große Teichmuschel bis zur Hälfte im Boden und verrichtet ihr stilles Werk des Filtrierens.

Über einen Siphon saugt die Muschel Wasser an und filtert daraus mithilfe ihres Kiemennetzes Sauerstoff und Nahrung. Ist in einem Gewässer ein entsprechender Bestand an Teichmuscheln vorhanden, leistet er einen wichtigen Beitrag zur Wasserreinigung.

Die Große Teichmuschel ist ein Zwitter und betreibt Brutpflege. Aus Tausenden Eiern entwickeln sich im Kiemenraum der Elternmuschel kleine Larven, die im Frühjahr ins freie Wasser ausgestoßen werden. Bis zu ihrer Metamorphose heften sich diese an größere Fische, wo sie an Kiemen und Haut parasitisch leben, ohne dem Wirt ernsthaft zu schaden.

Mit dem Bitterling kann die Große Teichmuschel sogar eine Symbiose bilden, da diese hoch spezialisierte Fischart umgekehrt seine Eier im schützenden Kiemenraum der Muschel ablegt.
 

2Gemeine Teichmuschel (Anodonta anatina)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 15 cm; Status: potenziell gefährdet.

Die Kleine- oder Gemeine Teichmuschel teilt mit ihrer großen Schwester oft den Lebensraum, kann aber auch langsam fließende Gewässer gut besiedeln. Ihre Schalen glänzen nur matt perlmuttfarben. Sie werden aber, wie bei ihrer nahe Verwandten auch, durch ein zahnloses, glattes Schloss zusammengehalten.

Die Gemeine Teichmuschel ist vorwiegend getrenntgeschlechtlich. Ihre Larven entwickeln sich ebenfalls im Winter. Vor der Umwandlung zur Jungmuschel leben sie für einige Wochen gerne an den Flossen von Barschen, Rotaugen oder Stichlingen. 

Die Gemeine Teichmuschel war in weiten Teilen Europas früher sehr häufig. Stellenweise wurde sie sogar als Viehfutter für Schweine oder Enten genutzt und somit als Entenmuschel bezeichnet.

In Österreich ist sie heute potenziell gefährdet. Gewässerverbauungen, Verschmutzung und die Konkurrenz der Malermuschel haben dafür gesorgt, dass sie wie alle heimischen Muscheln unter Naturschutz gestellt werden musste.

3Malermuschel (Unio pictorum)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 9 cm; Status: potenziell gefährdet.

In Österreich findet sich mit der Malermuschel eine dritte große heimische Muschelart, die stehende und langsam fließende Gewässer bevorzugt. Im Gegensatz zu den beiden Teichmuschelarten besitzt sie dickwandige Schalen mit einem gezähnten Schloss.

Ihre im Sommer schlüpfenden Larven werden ebenfalls von Fischen aufgenommen und an deren Kiemen für einige Wochen sogar von den Kiemenblättern umwachsen. Auch die Malermuschel ist ein Wirt für den Bitterling, der seine Eier in der Muschel ausbrüten lässt. 

Ihr schöner Name rührt daher, dass die Schalen früher von Malern als Anrührschalen für Farben genutzt wurden. 
 

4Gemeine Flussmuschel (Unio crassus)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 10 cm; Status: vom Aussterben bedroht.

Die Gemeine Flussmuschel wird auch Bachmuschel genannt und ist eine anspruchsvolle Muschelart, die nur in sauberen Fließgewässern überleben kann. War sie früher in fast ganz Europa häufig und weit verbreitet, ist sie nach und nach in kleinere Bäche und Flussoberläufe zurückgedrängt worden und in vielen Regionen ausgestorben.

Auch Bachmuscheln sind Filtrierer, die sich in das Flussbett eingraben und mithilfe ihres langen Siphons Wasser ansaugen, das Sauerstoff, Plankton und Detritus enthält. Ihr Fuß ist im Vergleich zu jenem der Teichmuscheln kräftiger und erlaubt dem Tier, seine Position im Bach zu verändern und sich nach der Strömung auszurichten.

Der Lebenszyklus der Gemeinen Flussmuschel ist ebenfalls an Wirtsfische gebunden. Ihre Larven werden bereits im Sommer freigesetzt und sind auf typische Fischarten unserer Bäche und Flüsse angewiesen. Die letzten Populationen der Bachmuschel bestehen fast immer aus älteren Tieren und sind nicht mehr in der Lage, sich ausreichend zu erneuern.

Die schlimmen Verluste der Vergangenheit sind auf Gewässerverunreinigung durch Düngemittel und Drainagen zurückzuführen.
 

5Flussperlmuschel (Margaritifera margaritifera)

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Heimische Muscheln

Größe: 8-14 cm; Status: vom Aussterben bedroht.

Die Flussperlmuschel ist zweifellos die edelste unserer heimischen Muschelarten. Ihre fast schwarzen und dickwandigen Schalen stecken am liebsten im Sandboden klarer, halbschattiger und nicht zu schnell fließender Bäche.

An guten Standorten konnte die Flussperlmuschel dichte Bänke mit mehr als tausend Tieren pro Quadratmeter ausbilden. Für ihre komplizierte Fortpflanzung ist sie in Österreich auf Bachforellen und den Huchen angewiesen. 

Wie die im Meer lebenden Perlmuschelarten kann die Flussperlmuschel eingedrungene Fremdkörper mit Perlmutter umschließen. Bis ins 20. Jahrhundert waren diese Perlen sehr begehrt und unerlaubtes Perlenfischen wurde streng bestraft. Viele Bestände litten oder verschwanden unter dem menschlichen Raubbau, doch richtig selten ist die Art durch Wasserverschmutzung und Lebensraumverlust geworden. Heute gilt sie weltweit als gefährdet.

Während die meisten anderen Süßwassermuscheln ein Alter von 10-15 Jahren erlangen, kann die Flussperlmuschel zehnmal länger leben und nach neuesten Erkenntnissen sogar ein Alter von über 280 Jahren erreichen!
 

6Chinesische Teichmuschel (Sinanodonta woodiana)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 20 cm; Status: nicht beurteilt.

Die Chinesische Teichmuschel stammt aus Ostasien und ist als blinder Passagier eingeführter Karpfenarten, zum Beispiel dem großen Amurkarpfen, nach Europa gekommen.

In Österreich wird sie seit der Jahrtausendwende meist in isolierten Fischteichen nachgewiesen. Der Schritt in freie Gewässer ist aber selbst für eine Muschel kein großer und so ist mit einer weiteren Ausbreitung der Chinesischen Teichmuschel in den heimischen Gewässern zu rechnen. 
Wie in ihrer ursprünglichen Heimat bevorzugt sie bei uns nährstoffreiche Teiche, Seen und langsam fließende Flüsse.

Der Lebenszyklus der Chinesischen Teichmuschel ähnelt jenem der heimischen großen Süßwassermuscheln. Allerdings kann sie sich bereits sehr jung fortpflanzen und ist bezüglich ihrer Wirtsfische nicht wählerisch. Von der heimischen Großen Teichmuschel lässt sich die eingeschleppte Art unter anderem durch ihre etwas rundere und bauchige Form unterscheiden.

7Wandermuschel (Dreissena polymorpha)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 4 cm; Status: nicht beurteilt

Auch die Wandermuschel kann als gebietsfremde und sogar invasive Art betrachtet werden. Sie war aus Europa über Hunderte Jahre fast verschwunden und ist erst in jüngerer Zeit aus dem Schwarzen Meer neu eingewandert. Ihre großräumige Ausbreitung verdankt die Art dem Schiffsverkehr.

Wandermuscheln können sich an Schiffsrümpfe heften und auch im Ballastwasser transportiert werden, da sie ein freischwimmendes Larvenstadium durchlaufen.

Die kleine Wandermuschel hat eine dreikantige, kahnartige Form und hell-dunkel gestreifte Schalen. Die darum auch Zebramuschel genannte Art ist konkurrenzstark, kann neue Gewässer rasch besiedeln und bildet unter guten Bedingungen dichte Kolonien. Stellenweise überwuchert die Wandermuschel andere Großmuscheln und Wasserpflanzen. Gleichzeitig ist sie vielerorts zu einer sehr wichtigen Futterquelle für heimische Wasservögel geworden.
 

8Kugelmuschel 

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Heimische Muscheln

Größe: bis 12 mm. 

Kugelmuscheln sind kleine bis sehr kleine Muscheln, die im Süß- und Brackwasser weltweit verbreitet sind. Sie besitzen einen langen, zungenförmigen Fuß, mit dem sie sich fast wie Schnecken fortbewegen können.

Kugelmuscheln produzieren nur wenige Eier, die sich im Kiemenraum vollständig entwickeln und schließlich als fertige, winzige Muscheln freigesetzt werden.

In Österreich wurden aus der Gattung der Kugelmuscheln bislang vier Arten beschrieben. Kugelmuscheln finden sich in vielen stehenden und fließenden Gewässern und können zum Teil auch sauerstoffarme Gräben und Sümpfe besiedeln. Ihre Bestände sind bei uns noch kaum erforscht. Einzig die Bach-Kugelmuschel gilt als potenziell gefährdet.

9Erbsenmuschel

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Heimische Muscheln

Größe: bis 13 mm

Die Erbsenmuscheln sind nahe Verwandte der Kugelmuscheln. Sie besitzen ebenfalls eine kugelige Form und einen langen, kräftigen Fuß, unterscheiden sich aber durch ihre wesentlich kürzeren Siphone.

Die Große Erbsenmuschel ist die einzige Art, die eine Länge von über einem Zentimeter erreichen kann. Erbsenmuscheln besiedeln stehende Gewässer bis in eine Tiefe von mehr als 40 Metern und ertragen extreme Bedingungen wie Trockenheit und Kälte.

Manche überleben sogar in kleinen Lacken und Moortümpeln. Von der Großen bis zur Kleinen Erbsenmuschel sind in Österreich 16 Arten bekannt. Einige darunter sind in ihrem Lebensraum stark gefährdet.

10Häubchenmuschel (Musculium lacustre)

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Heimische Muscheln

Größe: bis 10 mm; nicht gefährdet.

Ihren Namen und ihr charakteristisches Aussehen hat diese kleine Muschel den häubchenartig auf dem Wirbel sitzenden Embryonalschalen zu verdanken. Als Lebensraum bevorzugt die Häubchenmuschel nicht zu nährstoffreiche Tümpel und kleine Teiche.

Spezialisten finden sie aber auch in langsam fließenden Bächen, Gräben und sogar in zeitweise austrocknenden Kleinstgewässern. Wie die Kugel- und Erbsenmuscheln betreibt die Häubchenmuschel eine ausgesprochene Brutpflege und entlässt erst die fertigen Jungmuscheln in das freie Wasser.

Erwachsene Häubchenmuscheln verfolgen aber faszinierende Strategien zur Ausbreitung. Sie sind in der Lage, sich an die Beine von Fröschen, Kröten und Insekten zu klammern und reisen so an neue Gestade.
 

Nymphen des Wassers - Muschelwissen kompakt

Die großen Muscheln in Österreichs Flüssen, Seen und Teichen zählen zur Gruppe der Flussmuschelverwandten, die auch als „Najaden“ bezeichnet werden. Der poetische Name stammt aus der Sagenwelt des antiken Griechenlands, wo die Najaden-Nymphen über Quellen, Bäche und andere Gewässer wachten.

Wie die mythischen Quellgöttinnen sichern auch unsere heimischen Muscheln die Reinheit des Wassers und haben eine große Bedeutung für das Ökosystem, in dem sie leben. 

Muscheln sind als Weichtiere Teil eines Tierstamms, der auch die Schnecken und Kopffüßer einschließt. Muscheln zeichnen sich durch eine zweiklappige, kalkhaltige Schale und ihre Lebensweise als Filtrierer aus. Ihre komplexen Kiemen dienen somit nicht nur der Atmung, sondern auch der Aufnahme von Nahrung, insbesondere von Plankton und anderen Schwebstoffen.

Von den weltweit etwa 10.000 Muschelarten lebt der weitaus größte Teil im Meer, kaum 20 % sind ins Süßwasser vorgedrungen.

Aus unseren heimischen Gewässern sind gerade einmal 35 Arten von Muscheln bekannt. Von ihnen gelten allerdings bereits sieben als stark gefährdet oder vom Aussterben bedroht.

Die heimischen Muscheln stehen stellvertretend für viele Tiere des Gewässergrundes. Da sie sich nur langsam fortbewegen, sind sie äußerst empfindlich gegenüber Eingriffen wie Flussbegradigungen, Stauungen und Aushubarbeiten. 

Auch Wasserverschmutzung und die Veränderung der Standortbedingungen durch den Eintrag von Nährstoffen und Sedimenten haben für unsere großen Muscheln oft dramatische Konsequenzen. Leere Muschelschalen, die zu Hunderten in Bachbetten oder in Ufernähe liegen bleiben, sehen nicht nur traurig aus. Sie sind oft auch stumme Zeugen eines viel größeren Sterbens der fragilen Fauna unserer Gewässer.
 

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Intimate Landscapes

Intimate Landscapes

8. Dez. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

kostenfrei

Vernissage & Fotoausstellung von Martin Hartmann
"Intimate Landscapes"

Der für diese Ausstellung gewählte Titel ist eine bewusste Hommage an die klassischen Arbeiten von Eliot Porter, einem der großen Meister der subtilen Landschaftsfotografie. Intime Portraits von einer unberührt anmutenden Natur also, wobei Licht und Schatten ebenso miteinander wechseln, wie die einzelnen Jahreszeiten den Bildern ihren jeweiligen farblichen Reiz und besonderen Ausdruck verleihen. Die gezeigten Landschaften sind zumeist in allernächster Umgebung meines Wohnortes in der Obersteiermark zu finden, und nur selten war zum Erreichen der Fotostandorte eine längere Weg- oder gar Fahrstrecke notwendig.  Gemeinsam ist allen Bildern jedoch, dass sie fast ausschließlich in Nationalparks, strengen Naturschutzgebieten oder Wildnisgebieten aufgenommen wurden, eben jenen letzten Orten, an denen die Natur in all ihrer Vielfalt und Selbstverständlichkeit noch erlebbar ist.  Denn selbst inmitten der entrückten Landschaft der Obersteiermark hat der Mensch durch Jahrhunderte hindurch seine Spuren hinterlassen – sei es durch Bergbau, Almwirtschaft oder die Nutzung der als schier unerschöpfliche Ressource erscheinenden Wälder. Allerdings besteht in manchen Gebieten seit wenigen Jahrzehnten wieder die Chance, Natur Natur sein zu lassen, ursprüngliche Dynamiken zuzulassen, und für den Menschen die Möglichkeit, sich auf die Rolle des stillen Betrachters – und Bewunderers – einer ursprünglichen, „wilden“ Landschaft zurückzuziehen.

Galerie FOKUS
Hauptstraße 32
8911 Admont

Montag bis Freitag 09:00 bis 15:00 Uhr

Der Fotograf

Der Fotograf Martin Hartmann ist seit jeher eng mit den österreichischen Nationalparks verbunden. Geprägt durch die elterliche Naturverbundenheit und als Sohn eines Fotografen schon früh mit dem Medium vertraut, ist er seit vielen Jahren für die Natur- und Umweltbildung im bislang jüngsten Nationalpark, dem Gesäuse, verantwortlich und etablierte dort mit Erfolg die „Nationalpark Fotoschule“. Als Präsident des Vereins für Tier- und Landschaftsfotografie Österreichs - VTNÖ - besteht für ihn die besondere Möglichkeit, die Naturfotografie in all ihren Facetten sowohl aus beruflichem als auch privatem Interesse perfekt zusammenzuführen. Martin Hartmann lebt und arbeitet in Wörschach.

 

Information zum Fotoreiseführer:

Am 17. Oktober erfolgt die Präsentation des neuen Fotoreiseführers, der allen interessierten Naturfotograf:innen eine wertvolle Hilfe zu den schönsten Motiven im Nationalpark Gesäuse bietet. Das Buch ist in fünf Hauptkapitel unterteilt, die den wichtigsten leicht erreichbaren Gebieten des Nationalparks Gesäuse entsprechen, darunter uralte Wälder, verwunschene Schluchten und dramatische Felslandschaften.

Der Umfang beschränkt sich auf Gebiete, die leicht zu Fuß zu erkunden sind, sowie auf einige Plätze, die zwar längere Wanderungen erfordern, aber zu schön sind, um sie auszulassen. Zu Beginn findet sich eine schematische Karte, welche die in den folgenden Texten beschriebenen Orte zeigt. Für jeden davon gibt es eine detaillierte Beschreibung mit Vorschlägen für die besten Monate und Tageszeiten zum Fotografieren, sowie Wanderentfernung, allenfalls zu bewältigendem Höhenunterschied und Hinweise auf eine eventuell benötigte Spezialausrüstung. Der Abschnitt "Saisonale Highlights" ist ein monatlicher Führer zu den besten Fotomöglichkeiten während des Jahresablaufs. Ergänzend dazu findet man im Anhang Tabellen mit Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeiten sowie eine Liste der Vollmonddaten.

Um dabei zu helfen, die persönliche Technik und den eigenen Blick zu verbessern, sind in weiteren Kapiteln des Handbuchs auch Fotografie-Tipps von ausgewiesenen Expert:innen der Natur- und Landschaftsfotografie enthalten.

Für Motive in ausreichender Vielfalt sorgt der Nationalpark Gesäuse – nun liegt es an einem selbst, diese auch entsprechend einzufangen… Gut Licht!

Erhältlich ab Mitte Oktober im Shop des Nationalparks Gesäuse bzw. bei Freytag & Berndt und im gut sortierten Buchhandel.

Intimate Landscapes
Der Fährte folgen