1Das Material und Werkzeug

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Material und Werkzeug
  1. Akku-Bohrer
  2. zwei Fachbretter
  3. ein Brett für das Dach
  4. Holzkiste
  5. Holzstab
  6. Handtacker
  7. Ton
  8. Totholz
  9. Hartholz
  10. Schleifpapier
  11. Nägel
  12. Schrauben
  13. Zange
  14. Schilf

2Holzkiste zusammenschrauben

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Regale anschrauben

Baue die Kiste mit den zwei Fachbrettern zusammen.

3Schlafkojen bohren

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Löcher bohren

Bohre mit einem Stäbchen Löcher mit einem Durchmesser von 2 bis 9 mm in den Ton.

4Eingänge barrierefrei schaffen

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Glätten und verputzen

Glätte und verputze die Einbohrungen, damit sich die Nützlinge beim Eingang nicht verletzen.

5Loch für Loch ins Hartholz

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Löcher ins Hartholz bohren

Bohre nun Löcher (ebenso mit einem Durchmesser von 2 bis 9 mm) in den Ast bzw. dünnen Stamm. Achte darauf, dass ein Loch nicht zu einem anderen durchbricht.

6Eingänge "verputzen"

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Löcher schleifen

Die rauhen Stellen und wegstehende Späne gehören mit dem Schleifpapier entfernt, damit die Verletzungsgefahr für die dünnen Flügel gebannt wird.

7Schilf schneiden

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Schilf schneiden

Schneide das Schilf mit hoher Qualität (!) mit einer scharfen Schere, damit die Enden nicht ausfransen oder die Schilfrohre brechen.

8Schlafgemach säubern

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Schilf durchputzen

Putze mit einem dünnen Stecken die Röhrchen durch.

9Schilf bündeln

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Schilf bündeln

Nachdem die Löcher in das Hartholz gebohrt sind und das Schilf in Bündel mit einer Schnur zusammengebunden wurde, kann das Hotel bestückt werden.

10Nützlingshotel einrichten

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Insektenhotel befüllen

Schicht für Schicht. Lage für Lage: Es wird wohnlich. Leerräume können mit möglichst großen Stücken an Totholz gefüllt werden.

11Schräglage für das Dach schaffen

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Vorsichtig anschrauben

Damit das Regenwasser abfließen kann, soll das Dach bzw. Fachbrett schräg angebracht werden. Mittel zum Zweck ist dieser Holzstab, der als Unterlage für das Brett dient.

12Für das Dach vorbohren

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Vorbohren

Vorsichtig wird der Grundstock für das Dach gelegt ....

13Dach befestigen

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Dach anschrauben

... damit das Holzdach anschließend fixiert wird.

14Vogelgitter antackern

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Vogelschutz antackern

Zum Schluss wird noch ein Gitter angetackert. Aber Achtung: Das Gitter darf nicht zu engmaschig oder bei mehreren Lagen zu stark überlappt sein, sonst haben die Wildbienen Probleme beim Anfliegen.

Fertig ist das Nützlingshotel!

Sie können nun einfliegen, die Wildbienen, Wegwespen, Goldwespen und Co!

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Verwandte Naturerlebnisse

Buch dir deinen Guide – Privat-Tour mit einem/r Nationalpark Ranger:in

Buch dir deinen Guide – Privat-Tour mit einem/r Nationalpark Ranger:in

22. Jan. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

€ 320,- (Pauschalbetrag Ganztag), € 220,- (Pauschalbetrag halbtags)

Gibt es Beispiele für derartige Touren?
Ja, Sie können sich gerne hier (Link zu Buch dir deinen Guide auf der Website) einen Überblick über unsere Standard-Touren verschaffen. Sie können sich aber auch gerne einfach thematische Schwerpunkte, Routen oder Aktivitäten wünschen und wir organisieren eine:n genau für Ihre Bedürfnisse passende:n Ranger:in.

Ich möchte auch gerne eine:n Bergwanderführer:in oder eine:n Bergführer:in buchen – wo ist das möglich?
Bei schwierigen Wanderungen in alpine Gipfelregionen, Klettertouren oder Schitouren sollten Sie sich von Bergführer:innen oder Bergwanderführer:innen begleiten lassen. Die Kosten liegen bei Bergwanderführer:innen bei € 320,- pro Tag und bei Bergführer:innen ab € 480,- pro Tag, je nach genauer Anforderung. Wenden Sie sich gerne an uns, wir vermitteln Sie weiter.

Öffentliche Verkehrsmittel

Österreiche Bundesbahn: www.oebb.at
Verbundlinie Auskunft: www.verbundlinie.at

Reisen Sie zu unseren Veranstaltungen, wenn möglich, mit öffentlichen Verkehrsmitteln an oder benützen Sie im Sommerhalbjahr das Gesäuse Sammeltaxi (+43 3613 21000 99). Die Parkplätze im Nationalpark Gesäuse sind kostenpflichtig (Tagesticket € 6,00). Nähere Informationen zu den Parkplätzen finden Sie hier. Allgemeine Informationen zur Anreise in den Nationalpark Gesäuse finden Sie hier.

 

Wieso sieht der Wald hier so wild aus? Und was genau macht diesen kleinen blauen Käfer besonders? Unsere Ranger:innen gehen bei einer exklusiven Führung auf Ihre Fragen ein und vermitteln dabei das Herzensanliegen unseres Nationalparks: die Werte der Wildnis. Unsere Ranger:innen stimmen ihre Führungen individuell auf Ihre Wünsche, Vorstellungen und Interessen ab.

Wenden Sie sich an das Informationsbüro in Admont und wir vermitteln Ihnen gerne eine:n erfahrene:n und bestens geeignete:n Nationalpark Ranger:in. Anfragen unter der Tel: +43(0)3613/21160-20; info@nationalpark-gesaeuse.at, oder Sie nutzen die direkte Buchung: einfach Datum auswählen, Halb- oder Ganztag und los geht´s. Alles andere übernehmen wir für Sie.

Buch dir deinen Guide – Privat-Tour mit einem/r Nationalpark Ranger:in
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Wabenbau aus Wachs

Grundkurs für den Imkereieinstieg - LFS Krems

23. Jan. |
Niederösterreich
Veranstalter: Verein Land-Impulse

„Wie kann ich in die Imkerei einsteigen?“, lautet eine häufig gestellte Frage an die Projektbetreuerinnen. Interessierte an der Imkerei können ohne Vorkenntnisse einen 8-stündigen Grundkurs besuchen und sich selbst ein Bild machen, ob Sie für die Betreuung von Bienenvölkern geeignet sind. In diesem theoretischen Teil der Grundausbildung bekommt der/die ImkerneueinsteigerIn einen Einblick zu den Themenbereichen persönliche Eignung, Anschaffung von Imkereibedarf, Völkerführung im Jahreskreislauf, Leben der Biene, Bienenprodukte, gesetzliche Bestimmungen und vieles mehr, in einfacher Form vermittelt. 

 

auch als Online Seminar buchbar!

 

Lehrmaterial beim Grundkurs

Eine eigens für ImkeranfängerInnen erstellte, ca. 100-seitige laufend aktualisierte Unterlage dient als Nachschlagewerk und umfasst alle behandelten Themen aus Grund- und Praxisschulungen sowie Preistabellen für imkerliche Gerätschaften, zahlreiche Bilder, Skizzen und nützliche Adressen verschiedenster Betriebe und Verbände. Zu den Lehrmaterialien zählt auch die Doppel-DVD „Ein Bienenjahr - Ein Imkerjahr“, die an die Teilnehmer der Grundschulung ausgeteilt wird.

Oft steht der Eigenbedarf im Vordergrund. Wer die Vielfalt und den Nutzen unserer Bienenprodukte kennt, wird sie ein Leben lang zu schätzen wissen. Der nachhaltige Umgang mit der Natur und ihren Ressourcen gewinnt immer mehr an Bedeutung – die Imkerei kann dazu einen Beitrag leisten. Ob es sich um das selbst abgefüllte Höniggläschen, die herrlich duftenden Adventkerzen oder die eigens kreierte Propoliscreme in der Hausapotheke handelt, all diese Rohstoffe haben sich schon unsere Vorfahren zu Nutze gemacht. Die Tendenz zum Selbstversorger greift nun auch im urbanen Lebensraum immer mehr um sich und das freut nicht nur den Direktvermarkter, sondern auch all jene, die Regionalität und Tradition „groß“ schreiben.

Wer um eine fachliche Fortbildung bemüht ist, kann sich in sechs möglichen Praxisschulungen (jeweils 4-stündig) weiterbilden. Ein kompetentes Referententeam, bestehend aus vielen namhaften ImkermeisterInnen und Vortragenden, betreut insgesamt 10 Kursstandorte in Niederösterreich an denen diese Themen angeboten werden:

P1- Praxisgrundlagen; P2- Erweiterungsschritte im Bienenvolk; P3- Schwarmverhinderung und Jungvolkbildung; P4- Honigernte; P5- Varroabehandlung und P6- Herbstrevision;

Grundkurs für den Imkereieinstieg - LFS Krems
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