Käfigei im Kaiserschmarrn - das wird einem großteils serviert, wenn man in eine urige Almütte einkehrt. Das importierte Tierleid soll jedoch ein Ablaufdatum haben, wenn es nach dem Tierschutzvolksbegehren geht.
Der Initiatior Sebastian Bohrn Mena spricht im Interview darüber, weshalb neben den KonsumentInnen auch die BäuerInnen vom Tierwohl profitieren – und warum der Schmetterling die Rechnung vom Tierleid präsentiert bekommt:

Was war ihr Schlüsselmoment, der in Ihnen den Tierschützer geweckt hat?

 

Das Streben nach Gerechtigkeit ist immer schon Teil meiner Identität: Das hängt auch mit meiner Geschichte zusammen, als meine Familie aus politischen Gründen aus Chile flüchten musste. Sich für Kinder, geflüchtete Menschen und stimmlose Tieren, die wenig Repräsentanz in der Gesellschaft haben, einzusetzen, ist meine Berufung. 

Auch als ich beobachtet habe, wie ein Hund träumt, war das ein besonderer Schlüsselmoment für mich. Tiere haben auch soziale Beziehungen, empfinden Liebe und träumen so intensiv wie wir.

Mit der Geburt meines Sohnes gab es einen weiteren „Sparkling Moment”, der bis jetzt nie aufgehört hat: Jeden Tag wird mein Sohn älter und lernt die Welt verstehen, aber kann noch nicht reden. Seine Entfaltung in der Welt ist mein Auftrag. Ich sorge dafür, dass er von einer gesunden Tierwelt, Umwelt und Natur umgeben ist. Ich möchte, dass mein Sohn noch einer Vielfalt an Tieren begegnet und nicht sterilen Räumen. 

 

Was hat Sie dazu bewegt nach 12 Jahren wieder ein Tierschutzvolksbegehren in die Wege zu leiten?

 

Menschen, die über meinen Rückzug aus der Politik enttäuscht waren, haben mich gebeten, mich weiterhin für Stimmlose einzusetzen. Als einfacher Bürger habe ich die Möglichkeit genutzt, ein Volksbegehren als Stimme der Bevölkerung zu gründen. 

Auch durch das Artensterben und der Klimakrise ist die Dringlichkeit des Volksbegehrens vorhanden. Die Menschen müssen verstehen, dass die beiden eine Zwillingskrise sind. So lange das die Leute nicht begreifen, können sie keinen Druck aufbauen. Wir sehen uns als eine Bewusstseinsbildungskampagne. Eine Unterschrift beim Tierschutzvolksbegehren ist ein Abbild eines Bewusstseinswandels! 

„Artensterben und Klimakrise sind eine Zwillingskrise!"

Dazu ist die Zeit reif für dieses Volksbegehren. Es gibt einen Paradigmenwechsel: Die Menschen wollen wissen, wo die Lebensmittel herkommen. Sie erkennen Zusammenhänge von der Abholzung der Regenwälder für Futtermittel bis zur Palmölherstellung.

Dass wir auf einer Almhütte Kaiserschmarrn mit Flüssigei im Tetrapak oder Eipulver aus Argentinien serviert bekommen, schmeckt niemanden und ist leider nicht die Ausnahme.

Essen möchte das bewusst niemand, der Konsument würde sich für das heimische und umweltfreundliche Produkt entscheiden. Es braucht deshalb eine Kennzeichnungspflicht der Lebensmittel in der Gastronomie. Schließlich werden ⅔ der Tierprodukte in der Gastronomie vertilgt!

Wir möchten mit dem Tierschutzvolksbegehren diese Lücke schließen, dass der Konsument und die Konsumentin über die Herkunft des Tierproduktes in der Gastronomie informiert wird – aber auch, dass die ProduzentInnen einen fairen Fahrplan für ein Tierwohl bekommen, damit sie durch Qualität bestehen können, denn Quantität liefern können die Billigimporte aus dem Ausland.

Der Handel ist hier Vorreiter. Auch bei der REWE sind im Angebot im Supermarktregal Alternativen zur Natur- und Umweltzerstörung vertreten. Im Handel findet man kein Ei aus der Käfighaltung mehr, aber bei verarbeiteten Produkten wie Mehlspeisen und Teigwaren in der Gastronomie schon. 

 

Unser Tierwohl liegt vielerorts im Argen: Was sind die Hürden im politischen System, die ein Tierwohl verhindern?

 

Die größten Hürden sind mangelnde Informationen bei der Bevölkerung sowie eine Politik, die sich nach Umfragen richtet und mangelndes Bewusstsein bei EntscheidungsträgerInnen, die sich nach Auftraggebern orientieren, 

Zum Beispiel habe ich einen Bio-Marmeladeproduzenten gefragt, ob sie unsere Initiative unterstützen möchten und er meinte, dass sie sich beim Thema Nachhaltigkeit engagieren wollen, im Tierschutz nicht. Dieses Beispiel zeigt, dass nicht verstanden wurde, dass ihr Produkt – die Marmelade –  durch das Artensterben gefährdet ist. 


Was hat der Niedergang der Artenvielfalt bei Bienen und Schmetterlingen mit Chancengleichheit mit unseren Enkeln zu tun? Die Menschen kapieren, es verändert sich was, aber sie haben noch nicht realisiert, wie kritisch es ist. Deshalb braucht unser Ökosystem dieses Volksbegehren! 

Dazu spielt uns das Fernsehen eine Welt vor, wie wir uns sie wünschen. In der Realität hat der Bauer keine Zeit, die Jungtiere zu streicheln und mit ihnen die Natur zu genießen. Zwischen dem Ferkel oder dem Kalb und dem abgepackten Tierprodukt liegen uns keine Informationen vor. Über 2.5 Millionen Ferkel werden jährlich ohne Betäubung kastriert. 98 % der Schweine werden mit Gen-futter gefüttert. Warum kaufen die Leute diese Produkte? Weil es keinen Bezug und keine Informationen gibt, es an Transparenz fehlt.  


 

Wie läuft die Kooperation mit der neuen Umweltministerin Maria Patek und Sozialministerin Brigitte Zarfl?


Gar nicht. Der offene Brief zu Tiertransporten bei extremer Hitze fand immerhin Anklang im Sozialministerium, dort habe ich einen Termin im August. Das Landwirtschaftsministerium hat sich noch nicht gemeldet.

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Sebastian Bohrn Mena

Welches Bundesland hat eine Vorreiterrolle im Tierschutz?

 

Bei der öffentlichen Lebensmittelbeschaffung – als zentraler Hebel für ein Tierwohl und Unterstützung heimischer ProduzentInnen – haben die Kindergärten, Schulen und Altenheime in Wien und Niederösterreich eine Vorreiterrolle beim Anteil an heimischen Bio-Produkten. Salzburg zum Beispiel ist Spitzenreiter am Anteil von Bio-Landwirtschaften.

Die Verbesserungen durch das Tierschutzvolksbegehren dürfen sich nicht negativ auf die heimische Wirtschaft auswirken, sonst ziehen die Betriebe ins Ausland ab. 

Das Volksbegehren soll eine Allianz von KonsumentInnen mit ProduzentInnen schaffen. Bauern und Bäuerinnen über die Bundesländergrenzen hinweg sind unsere Ernährer und Landschaftspfleger und dazu essentiell für den Tourismus! 


 

Wenn man über die Landesgrenze hinwegsieht: Wo hat man es besonders gut als Nutztier auf der Welt? Von welchen Nationen oder Gebieten können wir lernen?

 

Auf nationaler Ebene gibt es das noch nicht so stark. Wenn ich durch Österreich fahre, habe ich das Gefühl, dass sich natürliche Netzwerke zum Tierwohl bilden, wie beim Leutascherhof zum Beispiel. Er bezieht die Eier von einem Betrieb, der 800 m entfernt ist, das Getreide kommt ebenso aus der Region und so hat sich wie anno dazumal ein kleines Netzwerk etabliert, wo sich lokale AkteurInnen gegenseitig unterstützen. 

80 % der Urlaubsgäste des Leutascherhofs sind Deutsche, dadurch das alles Bio ist, reden sie über die höheren Preise. Sie denken, das wäre eh alles authentisch auf der Alm, derweil nutzen viele das Billigste vom Billigsten aus dem Ausland!

„Regionales und Natürliches auf der Alm? Viele nutzen das Billigste vom Billigsten aus dem Ausland!"

 

Wie nehmen die Bäuerinnen und Bauern das Tierschutzvolksbegehren auf?

 

Unterschiedlich. Jeder Beitrag, der in den Medien erscheint, hilft uns. Denn die LandwirtInnen haben es auch satt. Zum Beispiel wurde ihnen vor 10 bis 15 Jahren gesagt, Vollspaltenböden seien super, leicht zu reinigen und die Betriebe haben dann umgebaut. Jetzt kommen die TierschützerInnen und beleidigen sie als Tierquäler. 10 bis 20 % empathielose Menschen gibt es immer und überall. Aber den meisten Bauern und Bäuerinnen ist das Wohl der Tiere nicht egal. 

„Die LandwirtInnen haben es auch satt!"

Viele Bauern und Bäuerinnen waren gemein und untergriffig zu mir. Sie hatten Angst vor Veränderungen und vermuteten übergriffige TierschützerInnen. Aber nach stundenlangen Gesprächen waren wir Verbündete. Wir arbeiten gemeinsam an realistischen Lösungsansätzen, die das Tierleid lindern und den Betrieb stützen.

Konventionelle Landwirtschaft hat keine Zukunft in Österreich. Täglich werden schließlich 5 bis 6 Betriebe geschlossen, da sie dem Konkurrenzkampf aus dem Ausland (Stichwort Mercosur) nicht gewachsen sind. Es gibt zu wenig Fläche, um international mithalten zu können. Auch die ExpertInnen sagen, wir können in der Landwirtschaft nur durch Qualität mithalten. 

Unsere Bauern und Bäuerinnen haben keine Chance gegen die Billigimporte aus China oder Argentinien. Da sprechen wir schon von 2 Millionen Hühnern in einem Betrieb anstatt von 10.000 wie bei einem heimischen Geflügelbetrieb. Wenn es nicht aus Mitgefühl passiert, dann aus existenziellen Gründen. Eine qualitätsfokussierte Produktion ohne Stress, Leid und Antibiotika möglich!

Eine unmittelbare Lösung bei dem Preisdruck wäre die öffentliche Beschaffung bei Lebensmitteln neben der Direktvermarktung, die vom 20 bis 30 %-igen Wachstum des Bio-Handels profitiert. 

Die öffentliche Lebensmittelbeschaffung in Kindergärten, Schulen oder Altenheimen wäre zum Ersten ein gewaltiger Hebel und großer Absatzmarkt für Bio-Produkte aus der Landwirtschaft. Die öffentliche Hand gibt die Sicherheit, dass die Investitionskosten gedeckt werden würden. Die zweite Säule sind die Fördermittel, die umgeschichtet gehören: 80 % der EU-Förderungen fließen derzeit zu den großen profitorientierten Betrieben. Die nachhaltig wirtschaftenden Betriebe kriegen kaum etwas. 

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Was kann die Politik für den Schmetterling tun? Eine neue Studie verrät es.

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Wie wirkt sich die Massentierhaltung auf die Vielfalt der Schmetterlinge, Bienen und Co. aus?

 

Wenn die Landwirtschaft rein auf Profitmaximierung aus ist, fällt auf Felder und Lebensräume der Schmetterlinge und Bienen viel Gülle an. Felder, die bis zu 7 Mal gedüngt und gemäht werden, sind reine Monokulturen für die Futtermittelerzeugung. Die damit verbundene Bodenversiegelungen und Verlust der Vielfalt ist der größte Feind für unsere Bestäuber und 90 % der Blumenwiesen sind bereits verschwunden.

Artensterben und Klimakrise sind eine Zwillingskrise: Jede verlorene Art mindert die natürliche Resilienz des Ökosystems und die Selbstheilungskräfte der Natur gehen verloren. 

Durch Lebensmittelkennzeichnung, Fairness, und die zu diskutierenden Wertfhaftigkeit von Lebensmitteln sollen die LandwirtInnen UND KonsumentInnen profitieren – denn nichts ist so teuer wie Billigfleisch!

„Die Rechnung zahlt die Biene und der Schmetterling!"
 

Der Philosoph Richard David Precht sagt, dass die Tierfabriken 2030 aufgrund des In-vitro-Fleisch der Vergangenheit angehören werden - wie sehen Sie seine Prognose?

 

Es gibt bereits Ersatzprodukte, die schon verwechselnd ähnlich mit Fleisch sind. Ich denke, dass 2030 zu früh prognostiziert wird. In-vitro-Fleisch wird nicht günstiger sein als konventionelles Fleisch, und das wäre eine große Herausforderung für die Landwirtschaft. Was passiert mit den Kälbern als Nebenprodukt der Milchwirtschaft?  

Die Lösung ist ein bewusster Konsum! Noch mehr Künstlichkeit befürworte ich nicht, wie viel Strom- Wasser und Ressourcen braucht das Fleisch aus der Petri-Schale? So einfach ist das nicht. Ich finde Utopien gut, meine Utopie ist nicht die vegane Welt und auch nicht jene, dass wir alles aus dem Labor züchten. 

 

Sehen Sie Unterschiede zwischen den Generationen und Geschlechtern mit dem Umgang von Tieren?

 

Die Jüngeren vermenschlichen die Tiere. Bei den Älteren ist der Zugang pragmatischer, was dort nicht passiert, ist die Vermenschlichung. Aber sie nehmen viel Verantwortung. Das Mitschöpfungswesen kommt aus der christlichen Kirche: Das Schweindl ist ein Tier, wir müssen gut mit ihm umgehen. So ist das generationenübergreifende Ergebnis das selbe: Tiere sollen mit Würde behandelt werden. 

Es ist zudem ein zutiefst weibliches Thema, wie Gesundheit, Ethik und Ökologie, welche maßgeblich von Frauen getragen werden. 90 % der Mitwirkenden beim Tierschutzvolksbegehren sind Frauen. 

 

Was kann jede/r einzelne/r im Alltag tun, um ein Tierleid zu verhindern?
 

Das Volksbegehren zu unterschreiben, sich selber als Trägerin und Träger des Tierwohls zu sehen. Aber auch seine Verantwortung an der Kassa und beim Konsum tragen und mit offenen Augen durch die Welt gehen.

Es gibt keine Marmelade ohne Bestäuber. Wir sind Teil des Ökosystems und auch Teil eines Kollektivs, Teil er Stadtgemeinde bis hin zur Familie – der Wurzel der Demokratie, die einen Bewusstseinswandel ermöglicht. 

Ich bin Vegetarier seit 7 Jahren. Meine Partnerin lebte damals vegan und mit den Informationen, die ich über das Fleischessen erhielt, änderte ich mein Bewusstsein und meinen Fleischkonsum. 

 

Jetzt das Tierschutzvolksbegehren unterschreiben!

 

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