Wegmandl, Wegoxn, Hölldeixl – er trägt nicht nur eigentümliche Namen im Volksmund, er ist schon auch ein eigenartiger Lurch, dieser Alpensalamander.

Obwohl Amphibium benötigt der Alpensalamander kein Wasser zur Fortpflanzung. Stattdessen bringt das Weibchen zwei bis drei Jahre nach der Befruchtung, ein bis zwei Kleine zur Welt. Die Jungtiere sind sofort an Land lebensfähig und starke fünf Zentimeter lang – bis zu 14 Zentimeter und 14 Gramm schwer werden erwachsene Tiere. Die Männchen bleiben meist ein wenig kleiner als die Weibchen.

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Alpensalamander 1 c robert schwarzenbacher

Insekten und Schnecken stehen am Speiseplan

Der lackschwarze Alpensalamander lebt am liebsten in Ritzen, Erdspalten und Höhlen in Laubmischwäldern und auf Almwiesen zwischen 600 und 2.500 Höhenmetern. Er zeigt sich überwiegend bei feuchtem Wetter, an kühlen Morgen oder in der Nacht. Beim Essen ist er nicht wählerisch – Insekten, Spinnen, Asseln, Schnecken oder Regenwürmer stehen am Menü. Fällt eine Alpendohle oder Kreuzotter über den drolligen Gesellen her, hat er Pech. Seine Lebenserwartung liegt eigentlich bei 15 Jahren.

Alpensalamander kartografieren

In Österreich steht das Alpentier auf der Roten Liste der gefährdeten Tiere. Deshalb forscht die Uni Salzburg zum Alpensalamander. Auf www.alpensalamander.eu kann man mithelfen seinen Lebensraum zu kartografieren.

Autorin: Maria Schoiswohl

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Reise in den Mikrokosmos

Reise in den Mikrokosmos

22. Aug. | Ab 09:00
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Gstatterboden 8913
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Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Tauchen Sie unter fachkundiger Anleitung unserer Nationalpark Ranger in die faszinierende Welt der Wasser- und Bodenlebewesen ein. Bestaunen Sie beim Mikroskopieren jedes einzelne Bein eines Tausendfüßlers, das Schneidewerkzeug einer Ameise, den Düsenantrieb einer Libellenlarve oder die Geburt eines Wasserflohs. Beim Mikroskopieren entdecken Sie Tiere, die Sie vorher noch nie gesehen haben und bewundern im Mikrotheater winzige Mikroorganismen und andere Naturobjekte live in Großprojektion.

Termine: während der Öffnungszeiten des Weidendoms jeweils um 11:00, 14:00, und 16:00

Öffnungszeiten Nationalpark Erlebniszentrum Weidendom:

Mai, Juni: Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr
Juli, August, bis Mitte September: täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
September: Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Anfahrt: Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer: Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

Reise in den Mikrokosmos Der Fährte folgen
Lebe ich auf großem Fuss

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22. Aug. | Ab 09:00
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Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Wie groß ist mein ökologischer Fußabdruck?
Um die im Labyrinth gewonnenen Erfahrungen zu erweitern und zu vertiefen, bieten wir betreute Programme zum Ökologischen Fußabdruck an. Erfahren Sie hier spielerisch und spannend aufbereitet von unseren Rangern, wie Sie Ihren Ökologischen Fußabdruck verringern und die Umwelt schonen können. Lernen Sie mehr über die globalen Zusammenhänge des Ökologischen Fußabdrucks der Menschen der Welt, der jeweiligen Länder und jeder einzelnen Person…

Termine:
während der Öffnungszeiten des Weidendoms jeweils um 11:00, 14:00, und 16:00

Öffnungszeiten Nationalpark Erlebniszentrum Weidendom:

Mai, Juni:
Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Juli, August, bis Mitte September:
täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr

September:
Samstag, Sonntag, sowie an Feier- und Fenstertagen geöffnet, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Anfahrt:
Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer:
Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

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22. Aug. | Ab 09:00
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Der Gamsgrubenweg (2.400m) ist ein hochalpiner Weg ohne nennenswerte Steigungen, der einem breiten Publikum den Blick auf die beeindruckende Bergkulisse rund um den Großglockner ermöglicht. Der Themenweg entführt auf eine Reise durch die geheimnisvollen Schatztunnel und informiert über die einzigartige Flora und Fauna der Umgebung.
Wann: täglich vom 08.07 - 27.09.2019,
Alter: ab 6 Jahre
Wo: 11:00 Uhr, Infostelle - Besucherzentrum
Kaiser-Franz-Josefs-Höhe 5, 9844 Heiligenblut
Dauer: ca. 2,5 Stunden
Preis: kostenlos
Charakter: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände

Voranmeldung erforderlich, bis 16:00 Uhr am Vortag möglich
Tel. +43(0)4825-6161 oder nationalpark@ktn.gv.at

Für alle Wanderungen wird stabiles Schuhwerk, warme, wetterfeste Kleidung sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause empfohlen.

Eine gute körperliche Verfassung ist Voraussetzung!

Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen.

Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

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