Blick vom Star Park auf der Hohen Dirn in den Nachthimmel über dem Ennstal.

47.906416963544, 14.414527000191

Familien, Gruppen, Kinder
Geführte Wanderungen / Ausflüge

Nachtwandern und den Lebensraum Nacht im Ennstal entdecken.

Wenn langsam die Dämmerung hereinbricht und alles ruhig wird, machen wir uns auf den Weg. Denn es gibt viel zu entdecken an einem der letzten Orte in Oberösterreich, wo die Nacht auch noch Nacht sein darf. Ohne die blendenden Lichter einer größeren Stadt erforschen wir die Lebensumstände nachtaktiver Arten, testen unser Sehvermögen im dunklen Wald und suchen möglichst viele Sterne am Firmament, bevor uns die Profis vom Star Park Hohe Dirn einen Einblick in ihre faszinierende Welt gewähren.

Über Millionen von Jahren passten sich sich Mensch und Tier an den täglichen Wechsel von Hell und Dunkel an. Wir Menschen starteten mit dem Aufgang der Sonne in den Tag und kurz nach Sonnenuntergang begaben wir uns ins Reich der Träume.

Doch vor etwas mehr als 100 Jahren begannen wir, unsere Umwelt künstlich zu beleuchten. Mit weitreichenden Folgen für unser Ökosystem. Denn etwa 30 % Prozent aller Wirbeltiere und mehr als 60 % Prozent aller Wirbellosen sind nachtaktiv und werden durch die nächtliche Beleuchtung mit veränderten Lebensbedingungen konfrontiert.

Welche Tiere sind überhaupt nachtaktiv? Betrifft das auch Bäume? Hat Licht auch Einfluss auf das Insektensterben? Was heißt das für uns Menschen? Was können wir tun?

Auf diese und weitere Fragen wollen wir während unserer abenteuerlichen Nachtwanderung gemeinsam Antworten finden. Denn bei unserer Tour auf der Hohen Dirn, einem der letzten noch wirklich dunklen "Flecken" Oberösterreichs, beleuchten wir das Thema Lichtverschmutzung aus verschiedenen Perspektiven: einerseits aus der Sicht nachtaktiver Lebewesen und andererseits aus einem astronomischen Blickwinkel. In jedem Fall aber immer in der magischen Dunkelheit über den Nationalparks Kalkalpen und Gesäuse mit ihrem wunderschönen Himmelszelt.

Lust auf Natur, auf eine Expedition der anderen Art? Dann begleite uns ins Reich der Nacht. Wir sehen uns draußen!

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Alpin / Bergerlebnis

Tiere

Wald

Wandererlebnis

Hohe-Dirn-Straße
Reichraming 4463
Österreich

Reichraming, 4463

- bis 
- bis 
- bis 
- bis 
- bis 

Erwachsene:
€ 21,00
Kinder:
€ 18,00
Telefon:  E-Mail:  Web: https://naturschauspiel.at/naturschauspiele/item/1113-die-natur-der-nacht-auf-d… Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

18. Juni |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Steinböcke sind majestätische Tiere. Sie faszinieren durch ihre Größe, ihre Trittsicherheit, ihre atemberaubenden Sprünge in Felswänden oder Kämpfe auf ausgesetzten Felsen. Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern.

Zuerst wird das hochwertige Beobachtungsgerät (Ferngläser, Spektive etc.) ausgegeben und dann geht es in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt im Herzen des Nationalparks. Mit ziemlicher Sicherheit aber begegnen uns die Bewohner des Hochgebirges wie Murmeltier und Alpendohle.

Die mächtigen Steinböcke mit ihren fast ein Meter langen Hörnern in freier Wildbahn zu beobachten ist ein wahrlich magischer Moment eines ohnehin unvergesslichen Nationalpark-Aufenthaltes. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn es ergeben sich hervorragende Gelegenheiten für unvergleichliche Motive.

Besonderheit: Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der "König der Alpen" der im Jahr 1960 wiederangesiedelt wurde, so beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rund 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark gefunden. Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

wichtige Informationen: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände. Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, evtl. Wanderstöcke, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Preise exkl. Maut Glocknerstraße. Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Hunde an der Leine erlaubt.

Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon 1,5 Stunden Gehzeit

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung
Der Fährte folgen
3 GipfeltourGlungezer

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

18. Juni |
Tirol
Veranstalter: Tourismusverband Region Hall-Wattens

Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

Dauer: ca. 5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes
Der Fährte folgen
Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

18. Juni |
Oberösterreich
Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

Image
Der Luchs lauert versteckt hinter Totholz und Gebüsch.

Luchs - heimlicher Rückkehrer

18. Juni | Ab 09:00
Luchs - heimlicher Rückkehrer Weiterschnuppern
Image
Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

Expedition Sauzahn

18. Juni | Ab 14:00
Expedition Sauzahn Weiterschnuppern
Image
Blick von oben auf die Enns bei Ternberg.

Flussexpedition auf der Enns - Ternberg

18. Juni | Ab 14:00
Flussexpedition auf der Enns - Ternberg Weiterschnuppern
Image
Zwei Personen mähen in einer Naturlandschaft mit der Sense

Sensenkurs für Einsteiger*innen

19. Juni | Ab 08:00
Sensenkurs für Einsteiger*innen Weiterschnuppern
Image
Mehrere Personen paddeln auf ihren Booten durch die glasklare, grüne Steyr-Schlucht.

Flussexpedition auf der Steyr - Paddel-Abenteuer am smaragdgrünen Fluss

19. Juni | Ab 10:00
Flussexpedition auf der Steyr - Paddel-Abenteuer am smaragdgrünen Fluss Weiterschnuppern
Image
Ein junger Mann schnorchelt im gelb-schwarzen Neoprenanzug im glasklaren Wasser der Steyr.

Flussexpedition in die Unterwasserwelt - Eintauchen in die glasklare Natur der Steyr

20. Juni | Ab 14:00
Flussexpedition in die Unterwasserwelt - Eintauchen in die glasklare Natur der Steyr Weiterschnuppern
Image
Die Naturvermittlerin, Martha Riess, zeigt den Kindern einer Schulklasse die Unterhimmler Au.

Dem Himmel so nah

20. Juni | Ab 13:45
Dem Himmel so nah Weiterschnuppern
Image
Zwei Personen paddeln auf ihren Boards die Enns entlang.

Flussexpedition auf der Enns - Steyr

20. Juni | Ab 13:00
Flussexpedition auf der Enns - Steyr Weiterschnuppern
Image
Drei Mädchen betrachten ein Gesicht, das sie aus Naturmaterialien an einen Baum geheftet haben.

Zauberwald zu allen 4 Jahreszeiten

24. Juni | Ab 09:30
Zauberwald zu allen 4 Jahreszeiten Weiterschnuppern
Image
Kinder erforschen im Bach watend das Gewässer.

Mission Bach

23. Juni | Ab 09:00
Mission Bach Weiterschnuppern
Image
Die Schüler einer Klasse betrachten Zweige, die ihnen von der Naturvermittlerin gezeigt werden.

Expedition Streuobstwiese - Frühsommer

21. Juni | Ab 09:00
Expedition Streuobstwiese - Frühsommer Weiterschnuppern
Image
Drei Kinder und eine Erwachsene betrachten die Natur durch Ferngläser.

1001 Lebewesen

19. Juni | Ab 09:00
1001 Lebewesen Weiterschnuppern
Image
Kinder bauen an einem Insektenhotel.

Ich bau mir ein Insektenhotel

19. Juni | Ab 13:00
Ich bau mir ein Insektenhotel Weiterschnuppern
Image
Eine Gruppe von Teilnehmern betrachtet mit dem Nationalpark-Ranger Totholz im Buchenwald

Am Weg zur Waldwildnis

22. Juni | Ab 09:00
Am Weg zur Waldwildnis Weiterschnuppern
Image
Ein Schmetterling sitzt im Gesicht einer jungen Frau, die darüber sehr amüsiert ist.

Fliegende Edelsteine - Windischgarsten

19. Juni | Ab 13:00
Fliegende Edelsteine - Windischgarsten Weiterschnuppern
Image
Vier Kinder betrachten Insekten in Becherlupen.

Ben und die 4 Elemente

20. Juni | Ab 14:30
Ben und die 4 Elemente Weiterschnuppern
Image
Bergschuhe in den Bergen

Wanderführer-Grundmodul in Spital am Pyhrn

24. Juni | Ab 09:00
Wanderführer-Grundmodul in Spital am Pyhrn Weiterschnuppern
Image
Knorrige, alte Stämme stehen im Lärchen-Zirbenurwald auf kargen Felsen.

Bergparadies Warscheneck - Der Lärchen-Zirbenurwald im Sommer

19. Juni | Ab 09:00
Bergparadies Warscheneck - Der Lärchen-Zirbenurwald im Sommer Weiterschnuppern
Image
Die Naturvermittlerin zeigt den Kindern der Schulklasse verschiedene Fundstücke.

Forschung macht Schule - Flattern und schnattern im Almtal

24. Juni | Ab 09:00
Forschung macht Schule - Flattern und schnattern im Almtal Weiterschnuppern
Image
Maria Hageneder erklärt zwei Teilnehmerinnen die Eigenheiten eines Blattes.

Naturgenuss am Almfluss

18. Juni | Ab 09:30
Naturgenuss am Almfluss Weiterschnuppern

Bauernhöfe mit freien Zimmern am