47.6275, 14.315155

Familien, Kinder, Schulen
Geführte Exkursionen

Den Ruf der Wildnis hören!

Wir tauchen in den größten Lärchen-Zirbenurwald der Ostalpen ein, wo wir das Karstgebirge in seiner Kargheit und vollen Schönheit erfahren. In diesem Gebiet gibt es kaum Spuren menschlicher Einflussnahme. So können wir dem Ruf der Wildnis lauschen und den floristischen Reichtum mit mehrere hundert Jahre alten Zirben oder, je nach Jahreszeit, andere seltene Pflanzen wie Soldanelle, Enzian, Petergstamm und Küchenschelle erforschen.

Am Warscheneckplateau erstreckt sich der größte Lärchen-Zirbenurwald der Ostalpen. Es ist ein jahrtausendalter Lebensraum, wo es außer Spuren früherer Almwirtschaft kaum menschliche Beeinflussung gibt.

Besonders im Frühjahr, wenn alles zu blühen beginnt, kommt der Gegensatz dieser einzigartigen alpinen Landschaft so richtig zur Geltung: Einerseits die karge Karstlandschaft mit steilen, schroffen Felswänden und bizarren Karstformationen, andererseits ein unvergleichlich floristischer Reichtum, mit alten, knorrigen Bäumen, von denen ein eigentümlicher Zauber ausgeht. Eine Zirbe braucht mindestens 50 Jahre, bis sie geschlechtsreif wird, daher erstaunt es nicht, dass das Durchschnittsalter bei mehreren hundert Jahren liegt.
Doch nicht nur Lärchen und Zirben, sondern auch viele andere hoch spezialisierte und selten gewordene Pflanzen entdecken wir auf unserer Wanderung: Gleich nach der Schneeschmelze stecken Soldanellen ihre Köpfchen durch den Schnee, die Clusius-Primeln, auch „Jagablut“ genannt, setzt wie unzählige Dotterblumen starke Farbakzente. In den trockenen Felsspalten finden wir das seltene Petergstamm in einer ungewöhnlichen Üppigkeit. In den alpinen Rasenmatten wachsen Frühlingsenzian und Alpen-Küchenschelle.

Im Herbst erstrahlt der Wald im flammend bunten Kleid: klare Luft, blauer Himmel, Schnee auf den umliegenden Gipfeln, das tiefe Dunkelgrün der Zirben, die gelben Lärchen, das rote Laub der Heidelbeeren. Eindrücke, die einen nicht mehr loslassen, wenn wir auf einsamen Pfaden durch den Bergwald wandern.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.
 

Pflanzen

Wald

Wandererlebnis

Pyhrn 33
Spital am Pyhrn 4582
Österreich

Spital am Pyhrn, 4582


Erwachsene:
€ 19,00
Kinder:
€ 13,00

Martha Rieß (Bergwander- und Schneeschuhführerin, Tourenführerin im Österreichischen Alpenverein)

Telefon:  E-Mail: 

Zu den Naturerlebnissen flattern

Musik der Thaya entlang

Musik der Thaya entlang

6. Juni |
Niederösterreich
Veranstalter: Nationalpark Thayatal
Musik trifft Natur Begeben Sie sich auf eine besondere Reise durch den Nationalpark Thayatal: Dirigent und Komponist Daniel Muck lädt dazu ein, die Magie der Musik inmitten unberührter Natur neu zu entdecken. Vom Parkplatz der Ruine Kaja aus führt der Weg zur neuen Aussichtswarte 'Umlaufblick'. Dort eröffnet sich ein eindrucksvolles Panorama über das tief eingeschnittene Tal. Während Ihnen das Thayatal zu Füßen liegt, erklingen Volksmusik und traditionelle Weisen. Diese begleiten Sie auf Ihrer weiteren Wanderung und tragen Sie bis hinunter ins Tal. Weiter geht es über den Umlaufberg zur Kajabach-Mündung, wo Sie ein Ensemble erwartet, das mit Klängen der Romantik die Flusslandschaft akustisch verzaubert. Im Innenhof der alten Mauern der Ruine Kaja sorgt das Salonorchester mit Musik aus den 20ern für einen schwungvollen Ausklang, dazu gibt es ein kleines kulinarisches Angebot. Durch die gesamte Wanderung führt Sie Nationalpark Ranger Gerhard Gutkas. Unterwegs bereichert sie das Erlebnis mit ausgewählten literarischen Texten, die Natur, Musik und Poesie zu einem harmonischen Ganzen vereinen. Treffpunkt: Parkplatz Ruine Kaja, Merkersdorf Dauer: ca. 3 Std., ca. 18.00 Uhr Abschlusskonzert auf der Ruine Kaja Kein Teilnahmebeitrag. Im Rahmen von WEIN/4-Festival 2026. Anmeldung für die Wanderung bis 15.00 Uhr des Vortages. Route: Parkplatz Ruine Kaja - Asphaltstraße Richtung Merkersdorf - Abzweigung Merkersdorfer Rundwanderweg - Aussichtswarte - Abstieg zur Thaya - Aufstieg Überstieg (Umlaufberg) - an der Thaya bis zur Ruine Kaja (6 km, 200 Hm, 2 h Gehzeit) Anspruch der Tour: Nur mit festen Wanderschuhen, sowie Trittsicherheit und/oder Ausdauer erforderlich
Musik der Thaya entlang
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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Buch dir deinen Guide – Privat-Tour mit einem/r Nationalpark Ranger:in

Buch dir deinen Guide – Privat-Tour mit einem/r Nationalpark Ranger:in

6. Juni | Ab 00:00
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Eintauchen in urige Wälder

Eintauchen in urige Wälder

13. Juni | Ab 08:00
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Ins Gamsgebirg´ (abends)

Ins Gamsgebirg´ (abends)

9. Juni | Ab 18:00
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Ins Gamsgebirg´ (abends)

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9. Juni | Ab 18:00
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Augmented Reality im Forsthaus Bodinggraben

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6. Juni | Ab 11:30
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Bike & Hike im Hintergebirge

Bike & Hike im Hintergebirge

13. Juni | Ab 09:00
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Bike & Hike im Hintergebirge

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13. Juni | Ab 09:00
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Bike & Hike im Hintergebirge

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13. Juni | Ab 09:00
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UNESCO-Welterbe Tour: Im Bodinggraben

UNESCO-Welterbe Tour: Im Bodinggraben

13. Juni | Ab 09:30
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Durch Höhlen zu verborgenen Wassern

Durch Höhlen zu verborgenen Wassern

13. Juni | Ab 09:30
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Im Reich des Luchses

Im Reich des Luchses

9. Juni | Ab 09:00
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Augmented Reality im Forsthaus Bodinggraben

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6. Juni | Ab 11:30
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Eintauchen in urige Wälder

Eintauchen in urige Wälder

13. Juni | Ab 08:00
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Blühende Kräuter im Sölker Jesuitengarten

Entdecke die Wunderwelt der Kräuter

10. Juni | Ab 10:00
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rundblättriger Sonnentau

Kuh von Pflanze verschlungen - keinen Tau von der Natur

11. Juni | Ab 10:00
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NATURSCHAUSPIEL

Naturerlebnis

8. Juni | Ab 10:00
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Naturschauspiel

Naturerlebnis

6. Juni | Ab 10:00
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Naturschauspiel

Naturerlebnis

10. Juni | Ab 10:00
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Naturschauspiel

Naturerlebnis

12. Juni | Ab 10:00
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Naturschauspiel

Naturerlebnis

11. Juni | Ab 10:00
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Urlaub am Bauernhof Icon Bammer im Herndlberg

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Scharnstein
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Hinterstoder
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Göstling an der Ybbs
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Scharnstein