Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

47.54966, 13.630973

Familien, Kinder, Mit Hund, Schulen
Geführte Exkursionen

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Alpin / Bergerlebnis

Wandererlebnis

Wasser

Malerweg 31
Hallstatt 4830
Österreich

Hallstatt, 4830

- bis 
- bis 
- bis 
- bis 
- bis 

Erwachsene:
€ 18,00
Kinder:
€ 8,00

Bettina Jehle (Wanderführerin, Waldpädagogin)

Telefon:  E-Mail:  Web: https://naturschauspiel.at/naturschauspiele/zeugen-der-eiszeit-574371 Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Die Wilhelm-Swarovski-Beobachtung-Warte am Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe in Heiligenblut

Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

20. Sep |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Mit einer Wegübersicht beim Tunnelportal auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe startet der Themenweg. Schon nach wenigen Schritten entdeckt man die ersten mehrsprachigen Texttafeln, mit denen die Sage vom Pasterzengletscher und den Bergnamen der Umgebung beginnt. In den Wegabschnitten, zwischen den einzelnen Tunneln, kann der Besucher immer wieder einen Blick auf das imposante Gegenüber, den Großglockner, erhaschen. Im zweiten Teil des Tunnelsystems erfährt man spannende Details über Gold, Wasser und Bergkristall – die Schätze des Alpenraums. Die „Wasserorgel“ und eine Reihe anderer Überraschungen bringen den Besucher zum Staunen.

Entlang des Panoramaweges hat man den imposanten Großglockner und der Pasterze vor Augen. Die Tour führt zur eindrucksvollen Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte, wo man mithilfe der leistungsstarken Teleskope viele Murmeltiere und Steinböcke beobachten kann. 
Bevor man sich wieder auf den Rückweg zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe macht, sollte man das Panorama inmitten der Bergwelt noch einmal in aller Ruhe genießen.

Besonderheit: 
Bei dieser Tour kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die auf Grund von besonderen klimatischen Bedingungen nur hier und in Innerasien, im arktischen Amerika, in Island, Spitzbergen und auf Grönland zu finden ist, kennenlernen.

Wichtige Informationen: 
Täglich vom 12. Juli bis 26. September, Beginn: 10.30 Uhr und 13.30 Uhr, Dauer: ca. 1 Stunde. Führung kostenlos (exkl. Maut Glocknerstraße). Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause.

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Hunde an der Leine erlaubt.

Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Der Fährte folgen
Die Wilhelm-Swarovski-Beobachtung-Warte am Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe in Heiligenblut

Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe

21. Sep |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Mit einer Wegübersicht beim Tunnelportal auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe startet der Themenweg. Schon nach wenigen Schritten entdeckt man die ersten mehrsprachigen Texttafeln, mit denen die Sage vom Pasterzengletscher und den Bergnamen der Umgebung beginnt. In den Wegabschnitten, zwischen den einzelnen Tunneln, kann der Besucher immer wieder einen Blick auf das imposante Gegenüber, den Großglockner, erhaschen. Im zweiten Teil des Tunnelsystems erfährt man spannende Details über Gold, Wasser und Bergkristall – die Schätze des Alpenraums. Die „Wasserorgel“ und eine Reihe anderer Überraschungen bringen den Besucher zum Staunen.

Entlang des Panoramaweges hat man den imposanten Großglockner und der Pasterze vor Augen. Die Tour führt zur eindrucksvollen Wilhelm-Swarovski-Beobachtungswarte, wo man mithilfe der leistungsstarken Teleskope viele Murmeltiere und Steinböcke beobachten kann. 
Bevor man sich wieder auf den Rückweg zur Kaiser-Franz-Josefs-Höhe macht, sollte man das Panorama inmitten der Bergwelt noch einmal in aller Ruhe genießen.

Besonderheit: 
Bei dieser Tour kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt, die auf Grund von besonderen klimatischen Bedingungen nur hier und in Innerasien, im arktischen Amerika, in Island, Spitzbergen und auf Grönland zu finden ist, kennenlernen.

Wichtige Informationen: 
Täglich vom 12. Juli bis 26. September, Beginn: 10.30 Uhr und 13.30 Uhr, Dauer: ca. 1 Stunde. Führung kostenlos (exkl. Maut Glocknerstraße). Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause.

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Hunde an der Leine erlaubt.

Panoramarundweg Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Der Fährte folgen
Kräuterwanderung in Heiligenblut

Kräuterwanderung Heiligenblut

22. Sep |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

„Gegen jedes Wehwehchen ist ein Kraut gewachsen“, lautet eine alte Volksweisheit. Welches genau lernen die Teilnehmer/-innen im Rahmen einer geführten Kräuterwanderung im Bereich „Kräuterwand“ in Heiligenblut. Die Kräuterwand ist ein sehr trockener, südost-ausgerichteter Steilhang oberhalb der Möllschlucht. An diesem Standort kommen viele Pflanzen vor, die sonst nur auf felsigen Rasen sowie in den Felsspalten wachsen.

Kurzbeschreibung der Tour:
Ausgehend vom Haus der Steinböcke geht man über die alte Glocknerstraße bis zur Himmelschleife. Von dort über den Haritzersteig zur Kräuterwand und weiter über die Sattelalpe zur Briccius-Kapelle, welche man nach 1 ½ Stunden erreicht. Der Weg führt durch eine gut erhaltene, ursprüngliche Kulturlandschaft, mit steilen, blumenreichen Bergmähdern. Im Frühsommer bieten die mit Steinen durchsetzten Viehweiden und Lärchenwiesen mit ihrer Blütenpracht einen zauberhaften Anblick.  Die legendenumwobene Briccius-Kapelle soll sich an einem Ort der Kraft befinden. Der dortigen Quelle wird dem Volksglauben nach eine Heilende Wirkung bei Augenleiden zugesprochen.  Auf dem Weg befindet sich auch die Briccius Sennerei Sattelalm (1.606m) die zu einer Rast einlädt.

Besonderheit:
Die Kräuterwand (ca. 1.600m) ist ein durch einen Steig zugänglicher Steilhang. Sonnige Felsbänder wechseln mit schattigen, von Wasser überrieselten Stellen und schaffen ein Mosaik von Kleinlebensräumen. Die Vielfalt der Gesteine, die sonnenexponierte Lage sowie die aufgelockerte Waldstruktur bilden die Grundlage für einen großen Artenreichtum an Pflanzen (Besonderheit Fiederblättriges Veilchen).

wichtige Informationen:
Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Eine gute körperliche Verfassung ist Voraussetzung! Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung! Hunde an der Leine erlaubt.

Unterwegs Möglichkeit einer Einkehr bei der Briccius Sennerei Sattelalm.

Alter: Für Kinder ab 6  Jahren geeignet.

Charakter: leichte Wanderung im alpinen Gelände, Dauer 6 Stunden (davon 3 Stunden Gehzeit)

Kosten: Erwachsene € 20,00  Kinder € 13,00, gratis mit Nationalpark Kärnten Card

Anmeldung: bis spätestens 16.00 Uhr am Vortag

Kräuterwanderung Heiligenblut
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

24. Sep | Ab 09:45
Zeugen der Eiszeit Weiterschnuppern
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Vier Schafe, im Hintergrund der Gletscher und Gipfel des Dachsteins.

Faszination Dachstein im Sommer

25. Sep | Ab 09:30
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Betty Jehle erklärt den Teilnehmern die Eigenheiten des Löckenmooses.

Naturerlebnis Löckenmoos

21. Sep | Ab 09:30
Naturerlebnis Löckenmoos Weiterschnuppern
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zwei Personen schauen sich genau die verschiedenen bunten Zwetschkenarten aus dem Naturpark

Alle Neune! ...rumkugeln im Zwetschkenreich

21. Sep | Ab 00:00
Alle Neune! ...rumkugeln im Zwetschkenreich Weiterschnuppern
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getrocknete Pflanzenteile zum herstellen von Pflanzenfarben in rosa, lila, braun, ...

Heute machen wir blau

25. Sep | Ab 00:00
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Fritz Wolf erklärt vier Kindern auf dem Boden sitzend die Besonderheiten im Wald

Der Schatz im Almtal

20. Sep | Ab 08:00
Der Schatz im Almtal Weiterschnuppern
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Zwei kleine Vögel in der Hand des Ornithologen.

Flattern und schnattern im Almtal - Vogelzug am Almsee

22. Sep | Ab 09:00
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Vier Kinder hocken am Ufer und fischen Wassertiere mit einem Kescher aus dem Wasser.

Wassertiere unter der Lupe

23. Sep | Ab 09:00
Wassertiere unter der Lupe Weiterschnuppern
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Im Waldboden wird nach Pilzgeflechten gesucht, der Waldboden wird abgehört

Im Dunkeln ist gut munkeln

24. Sep | Ab 00:00
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Liebespärchen in der Streuobstwies beim verkosten von Kräuterprodukten aus erotisierenden Wildkräutern

50 shades of green

24. Sep | Ab 00:00
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Ein Junge hockt direkt vor einer Graugans nahe am Wasser.

Flattern und schnattern im Almtal - Bürger schaffen Wissen

21. Sep | Ab 09:00
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Kinder betrachten fasziniert die Graugänse vor der Konrad Lorenz Forschungsstelle.

Flattern und schnattern im Almtal - Auf den Spuren von Konrad Lorenz

20. Sep | Ab 09:00
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waldbaeume

Im Waldkammergut

23. Sep | Ab 00:00
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Auf der Suche nach den Wassermonstern stehen die Kinder am Bach und schauen durch Lupen auf die Unterseite von Bachsteinen

Aliens im Bach

25. Sep | Ab 00:00
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Mit Taucherbrille und -anzug durch den Wald getaucht

Auf Tauchgang im Waldmeer

25. Sep | Ab 00:00
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drei Kinder pressen Obstsaft an einer kleinen mobilen Obstpresse

Schlaraffenland Streuobstwiese

25. Sep | Ab 00:00
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Kräuterfrau steht in der Wiese und erzählt über die Wildkräuter im Naturpark Attersee-Traunsee

Kräuterzauber im Jahreskreis

22. Sep | Ab 00:00
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Der Förster geht durch den Wald. In der Hand hält er einen Gehstock.

Wald der Zukunft - Grünau im Almtal

20. Sep | Ab 09:30
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Jugendliche einer Schulklasse streifen durch den Gschliefgraben.

Abenteuer Gschliefgraben - Am Traunsee-Ostufer

23. Sep | Ab 09:00
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Johannes Weidinger erklärt anhand einer Karte die geologischen Besonderheiten der Kaltenbachwildnis.

Abenteuer Gschliefgraben - Durch die Kaltenbachwildnis

24. Sep | Ab 09:00
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