Es gibt viel Wissenswertes über Eulen in Österreich zu lernen. Doch dies in nahezu unberührter Natur des Wildnisgebietes Dürrenstein erleben zu dürfen war nicht nur eine Auszeit für die ganze Familie, sondern eine der unglaublichsten Wanderungen, die ich seit Langem erleben durfte!

Warum genau diese Wanderung so speziell für mich war und was es über die Eulen im Wildnisgebiet zu lernen gibt, das erfährst du heute in 6 spannenden und unerwarteten Fakten über Eulen!

13 - 10 - 5

Was wie ein Zahlenrätsel klingt, ist die Anzahl der Eulenarten: 13 Eulenarten gibt es in Europa, 10 davon sind in Österreich heimisch und wiederum 5 davon sind im Wildnisgebiet Dürrenstein zu Hause.

Zu diesen 5 Eulenarten gehörten bislang der Uhu, der Habichtskauz, der Sperlingskauz, der Waldkauz und der Raufußkauz. Letzten Sommer konnte sogar eine sechste Eulenart im Wildnisgebiet entdeckt werden: die Waldohreule. In besonders guten Mäusejahren weitet diese Eulenart ihr Verbreitungsgebiet aus und brütet auch in höheren Lagen. Diese Neuentdeckung gehört mit 1.450 Metern Seehöhe zu den höchsten Waldohreulen-Bruten Österreichs und ist die bisher höchste für Niederösterreich. 

Und obwohl alle zur Familie Eule gehören, sind sie doch so unterschiedlich wie Tag und Nacht - und das sogar wörtlich, denn manche sind nachtaktiv und manche tag- und dämmerungsaktiv. Aber dazu weiter unten mehr.

Ingrid Kohl

Von groß bis klein - bei den Eulen ist alles möglich

Gleich zu Beginn der Wanderung “Vom Ei in die Wildnis” konnten wir uns von den beeindruckenden Größenunterschieden der im Wildnisgebiet Dürrenstein lebenden Eulenarten überzeugen. Denn die Leiterin der Wanderung, Frau Dr. Ingrid Kohl, hat ein liebevoll gestaltetes Schaublatt mitgebracht, auf dem die unterschiedlichen Federn zu bewundern waren.

Von den ganz großen Federn des Uhus bis zu den ganz kleinen Federn des Sperlingskauzes war alles wunderschön aufbereitet zu begutachten. Dies hat nicht nur die Erwachsenen in Erstaunen versetzt, sondern war auch für die Kinder ein Highlight, denn die Federn durften gestreichelt und angegriffen werden.

Während die kleinste Eule im Wildnisgebiet - der Sperlingskauz - es gerade einmal auf ca.  16-19 cm bringt, protzt der Uhu mit beachtlichen 60-70 cm. Mit anderen Worten: Der Uhu ist circa dreieinhalb Mal so groß wie der Sperlingskauz!

Die anderen Eulenarten siedeln sich dazwischen an: Der Habichtskauz ist ca. 54-61 cm groß, der Raufußkauz ca. 24-26 cm und der Waldkauz ist ca. 40-42 cm groß.

Eulenfedern

Lautlose Jäger dank ausgefuchstem Feder-Design

Bei dieser Wanderung hatten wir besonderes Glück, denn es hat uns auch Regina Riegler aus dem Tiergarten Schönbrunn begleitet, welche von ihrer Arbeit aus dem Tiergarten ebenfalls viel Spannendes zu berichten wusste. Außerdem hat sie uns etwas Besonderes mitgebracht: Federn! Diese Federn dienten nicht nur als Anschauungsmaterial, wir durften uns jeder eine Feder aussuchen und mit nach Hause nehmen.

Voller Hochachtung und Staunen nahmen sich die Kinder - und auch wir Erwachsenen - eine der wunderschönen Federn und wir konnten gleich einen sehr spannenden Fakt über Eulen lernen: Dadurch, dass ihre Federn am Ende nicht glatt sind, sondern leicht abgekantet, können Eulen - anders als andere Greifvögel - lautlos auf Beutejagd gehen. Dieses besondere Design ihrer Federn sorgt dafür, dass sie auch knapp über dem Boden noch unhörbar für ihre Beute sind. Da hat sich die Natur wirklich etwas einfallen lassen, findest du nicht?

Eulen Ästlinge

Gute Eltern oder “Raben”-Eltern?

Dieser Punkt hat mich auch ganz besonders überrascht, denn wie wir von Frau Dr. Kohl erfahren, sind nicht alle Eulen gleich wehrhafte Eltern. Während so mancher Kauz sein Nest bei drohender Gefahr schneller verlässt, sticht der Habichtskauz durch seinen starken Mutterinstinkt hervor.

Das Habichtskauz-Weibchen beschützt seinen Nachwuchs sogar mitunter bis zum eigenen Tod! Ob die Jungtiere dann im Fall des Todes der Mutter überleben, kommt auf die Größe der Jungtiere an: Das Habichtskauz-Männchen wirft nämlich weiterhin Futter - zum Beispiel erbeutete Mäuse - in das Nest der Jungtiere.

Sind diese groß genug um die ganzen Mäuse zu schlucken, dann haben sie Glück und überleben. Sind sie jedoch noch zu klein um die ganzen Mäuse zu fressen, dann müssen sie im vollen Nest verhungern. Aus diesem Grund geht man im Wildnisgebiet Dürrenstein auch besonders vorsichtig vor, wenn man sich dem Nest bzw. der Bruthöhle nähert. Es wird auf ausreichend Schutzkleidung geachtet, um nicht von der attackierenden Mutter verletzt zu werden, gleichzeitig schaut man darauf, dass die Kleidung möglichst weich ist, damit sich das Weibchen eben nicht verletzt.

Und diese besonders nachhaltige und vorsichtige Vorgehensweise zieht sich durch das ganze Wildnisgebiet: Hier wird geschützt, bewundert und viel Herzblut in die Projekte gesteckt!

Eule mit beute

Verdauliches & Unverdauliches

Wusstest du, dass Eulen sogenannte Gewölle ausspeien? Dies sind die unverdaulichen Überreste der Beute, die wieder hochgewürgt werden. Ähnlich wie das Fell, das Katzen immer wieder hervorwürgen. Eulen würgen aber wie gesagt unverdauliche Bestandteile ihrer Beutetiere hoch und dazu gehören neben dem Fell auch die Knochen, die bei großen Greifvögeln mit verdaut werden. Und Kleintier-Experten können dann anhand der kleinen Knochen und sogar der kleinen Zähne erkennen, um welche Tiere es sich hierbei gehandelt hat.

Auf der Speiseliste der Eulen stehen je nach Größe der Eule verschiedene kleinere Tiere: Der Uhu frisst neben kleinen Säugetieren auch Igel, Ratten und Krähen, wenn er diese erbeutet. Aber Krähen, die übrigens Singvögel sind, sind äußerst wehrhaft und deshalb keine beliebte Beute.

Die kleineren Eulen fressen vor allem Kleinsäuger wie verschiedene Mäusearten oder Siebenschläfer, aber auch Insekten und kleine Vögel stehen durchaus auf dem Menüplan.

Ein sehr spannender Fakt ist auch, dass manche Eulenarten je nach Nahrungsangebot sogenannte “Versorgungshöhlen” bzw. Vorratshöhlen oder Depots anlegen. Darin wird überschüssige Beute abgelegt, welche bei tiefen Temperaturen sogar einfriert und dadurch länger haltbar ist. Ist das Nahrungsangebot dann gering, können die Eulen auf diese Reserven zurückgreifen.

Nicht nur ein Tier der Nacht

Eulen sind nachtaktiv? Dachte ich auch! Doch nicht alle Eulen sind nachtaktiv, manche sind sogar tagsüber aktiv!

Während der Raufußkauz ganz streng nachtaktiv ist, sind der Uhu, der Habichtskauz und der Waldkauz dämmerungs- und nachtaktiv. Der Sperlingskauz jedoch ist dämmerungsaktiv und in der Brutzeit auch tagsüber rege unterwegs.

Auch andere Eulen, die im Wildnisgebiet nicht heimisch sind, sind in der Brutzeit auch tagaktiv. Hierzu zählen zum Beispiel der Steinkauz oder die Sumpfohreule. Und auch vom dämmerungs- und nachtaktiven Waldkauz sind tagsüber immer wieder Rufe zu hören.

Diese Rufe konnten wir uns übrigens auch an einer der vielen Schau-Stationen entlang des Eulenweges anhören. Wirklich erstaunlich, wie unterschiedlich die Eulenarten klingen, selbst das Weibchen und das Männchen der gleichen Art klingen mitunter äußerst unterschiedlich!

Auszeit für die ganze Familie & Kraftplatz für mich

Diese Wanderung war für die ganze Familie etwas ganz Besonderes, denn der Eulenweg ist liebevoll mit verschiedenen Stationen ausgestattet. Bei einer Station kann man zu einer geschnitzten Eule hinauf klettern und bei einer anderen kann man schauen, wie groß die eigene “Flügelspannweite” ist. Ich wäre übrigens ein zu großer Habichtskauz oder ein zu kleiner Uhu. Was die Wanderung aber für mich persönlich so einmalig gemacht hat waren zwei Dinge: Zum einen die Einblicke in das wissenschaftliche Arbeiten im Wildnisgebiet und das Wildnisgebiet an sich.

Zum anderen die Tatsache, dass es keinen Handyempfang, keine Ablenkung und unberührte Natur gibt. Flora und Fauna präsentieren sich in ihrer ganzen Pracht und so viele Schmetterlinge wie dort, habe ich schon lange nicht mehr gesehen. (Autorin: Jules Moody)

Du möchtest auch eine Wanderung im Wildnisgebiet Dürrenstein besuchen?

Am 01.08.2018 gibt es dieses Jahr noch eine Wanderung unter dem Thema “Vom Ei in die Wildnis”, diese ist aber schon sehr gut gebucht, es sind nur noch wenige Plätze frei:

Wann: 01.08.2018
Dauer: ca. 3 - 4 Std
Kosten: € 20,- für Erwachsene, € 10,- für Kinder bis 14 Jahre

Zur Veranstaltung

Das Wildnisgebiet hat jedoch einen breit gestreuten Veranstaltungskalender, der von Veranstaltungen für Kinder und Familien bis hin zu Geologie oder zu Fotografie-Safaris reicht. Alle Veranstaltungen des Veranstaltungskalenders findest du hier: Veranstaltungskalender Wildnisgebiet Dürrenstein

 

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10 Tierstimmen, die man kennen sollte

Seltener Waldbewohner: Dem Habichtskauz auf der Spur

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Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom

Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom

20. Aug. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Infohütte, Erlebniszentrum Weidendom

Unsere Führungen und Angebote stehen allen Menschen offen. Sollte für eine barrierefreie Teilnahme eine besondere Form der Unterstützung erforderlich sein, wird um frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten.

Für Personen mit eingeschränkter Mobilität wird für diese Veranstaltung ein Rollstuhl mit Zuggerät (Swiss Trac) kostenlos zur Verfügung gestellt (Voranmeldung erforderlich).

Am Veranstaltungsort befindet sich ein rollstuhlgerechtes WC.

Kosten für Forschungsprogramme (11:00, 14:00 und 16:00 Uhr):

Erwachsene: € 7,00
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre: € 5,00
Familienkarte (max. 4 Personen): € 12,00

Sondertermine sowie spezielle Programme für (Bus-)Gruppen und Schulen werden im Infobüro Admont organisiert. Unsere Gruppenangebote finden Sie hier.

Wir sind Partner der Steiermark-Card, Bonuspartner der Schladming-Dachstein Card und ZWEI UND MEHR Vorteilsbetrieb.

Forschungsprogramm 1: Die Reise in den Mikrokosmos "Wasser" 

Tauchen Sie in die spanndende Welt der Wasserlebewesen ein. Eine selbst genommene Wasserprobe kann beim Mikroskopieren "unter die Lupe" genommen werden. Dabei entdeckt man Kleinstlebewesen, die man in dieser Größe noch nie gesehen hat.

 Forschungsprogramm 2: Wildnis erforschen im Auwald

Gehen Sie auf die Suche nach Wildnis in der Aulandschaft um den Weidendom und erfahren, welche Bäume gerne nasse Füße haben und welche seltene Vogelart ganz in der Nähe brütet.

Forschungsprogramm3: Abenteuer Wilde Wiese 

Ein:e Nationalpark Ranger:in zeigt Ihnen wie Sie in einer wilden Wiese auf Entdeckungsreise gehen können und neben schillernden Käfern und Bienen auf Nektarsuche auch Russischen Bären oder eine rotflügelige Schnarrschrecke aufspüren.


Die Gruppe entscheidet, welches der drei Programme stattfindet.

Erwachsene, Jugendliche
Familien, Erwachsene mit Kindern
Kinder und Jugendliche

Findet diese Veranstaltung bei jedem Wetter statt?
Ja, denn wir finden, unser Nationalpark Gesäuse ist bei jedem Wetter ein Erlebnis!

Darf ich meinen vierbeinigen Freund mitbringen?
Die Mitnahme von Hunden ist nicht erlaubt.


 

  • Öffnungszeiten: (der Weidendom ist ganzjährig frei betretbar, betreutes Besucherprogramm zu folgenden Zeiten)

    01.05.2026 - 30.06.2026: Samstag, Sonntag, Feiertage, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr
    01.07.2026 - 13.09.2026 : täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
    14.09.2026 - 30.09.2026: Samstag, Sonntag, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Die Forschungsprogramme finden während der Öffnungszeiten immer um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr statt.

Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten, sowie spezielle Programme für Gruppen, Busgruppen und Schulen werden im Informationsbüro in Admont organisiert, Tel. +43(0)3613/21160-20, info@nationalpark-gesaeuse.at

Unter fachkundiger Anleitung tauchen kleine und große Besucher:innen in die wilde Seite des Nationalparks ein.

Drei unterschiedliche Programme ermöglichen Besucher:innen einen spannenden Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks zu bekommen: „Die Reise in den Mikrokosmos Wasser“, „Abenteuer Wilde Wiese“ oder „Wildnis erforschen im Auwald“.

Keine Anmeldung erforderlich

Die Parkplätze im Nationalpark Gesäuse sind kostenpflichtig (Tagesticket € 7,00). Nähere Informationen zu den Parkplätzen sind hier zu finden. Allgemeine Informationen zur Anreise in den Nationalpark Gesäuse stehen hier zur Verfügung.

Anfahrt: Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer: Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

Für die Anreise zu unseren Veranstaltungen empfehlen wir öffentliche Verkehrsmittel. Alternativ kann im Sommerhalbjahr das Gesäuse Sammeltaxi (+43 3613 21000 99) genutzt werden.

Österreichische Bundesbahn: www.oebb.at
BusBahnBim - Auskunft: www.busbahnbim.at

Haltestelle:

  • Gesäuse Bachbrücke/Weidendom (RegioBus 912)
  • Johnsbach im Nationalpark Bahnhof (ÖBB)
Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom
Der Fährte folgen
Kino beim Weidendom: Strudel, Film & Sterne

ABGESAGT - Kino beim Weidendom: Strudel, Film & Sterne

20. Aug. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Strudel, Film & Sterne wird verschoben 

Leider müssen wir das Freiluftkino am 20. August 2026 beim Weidendom wetterbedingt absagen.
Aber: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben!

Wir holen den Kinoabend dieses oder nächstes Jahr mit einem Ersatztermin nach. Natürlich informieren wir dich davor! Und bis dahin? Nicht verzagen, denn Sterne und Strudel stehen auch im September auf dem Programm: 

Strudel, Schloss & Sterne
Naturhotel Schloss Kassegg
Samstag, 12. September 2026 ab 18:00 Uhr

Mehr Informationen

Teilnahme kostenlos

Findet die Veranstaltung bei jedem Wetter statt?
Nein. Im Falle von Regen muss die Veranstaltung leider abgesagt werden. Über die Durchführung informieren wir am Veranstaltungstag ab 17:00 Uhr.

Was soll ich mitbringen?
An kühlen Abenden, wie sie im Gesäuse häufig sind, empfehlen wir warme Kleidung und eine Decke.

Kino unter freiem Himmel und unterm Gesäuse-Sternenhimmel – mit drei Kurzfilmen über das Klettern in der Region:

„Stets am Limit: Die Erstbegehung des Dachinierers von Michi Kemeter“
„Barbara Zangerl: Aus dem Schatten der Meister“
„Das Gesäuse – wild und ungezähmt“

Dazwischen spricht Moderatorin Hanna Giraudo mit Bergführer René Guhl über die Geschichte und Zukunft des Kletterns im Gesäuse: von der Historie der Erstbegeher bis zu neuen Erstbegehungen, von mentaler Stärke und Frauen am Berg bis zur Frage, wie viel Neues die Felswände noch vertragen.

Danach gibt’s süße und pikante Strudel vom Villmannsdorfgarten Rottenmann. Plus Sterne. Plus Gänsehaut.

Eintritt frei!

Filmcredits: © Red Bull Media House/ServusTV

Die Parkplätze im Nationalpark Gesäuse sind kostenpflichtig (Tagesticket € 7,00). Nähere Informationen zu den Parkplätzen sind hier zu finden.

 

Sprache: Deutsch

Altersfreigabe: ohne Altersfreigabe

Nationalpark Erlebniszentrum Weidendom (B117, bei der Abzweigung nach Johnsbach)

Beginn: 20:30 Uhr

ABGESAGT - Kino beim Weidendom: Strudel, Film & Sterne
Der Fährte folgen