Schwenden in den Bergmähdern

47.081542128838, 11.409675188938

Nur für Erwachsene
Freiwilligeneinsätze

Du bist auf der Suche nach einem sinnstiftenden "Urlaub" in den Tiroler Bergen? Dann hilf Bergbauern im Bergsteigerdorf Gschnitztal bei der Erhaltung der Kulturlandschaft und damit verbundene Heimat vieler Tier- und Pflanzenarten und profitiere von der exklusiven Betreuung durch Natur-Experten, die dir alles Wissenswerte über die Flora und Fauna sowie die Entstehung dieser Landschaften erklären. An den anderen Tagen des 6-tägigen Aufenthalts kannst du tollen Wanderungen oder Ausflüge in andere Bergtäler machen und die Natur genießen. Außerdem ist ein Besuch von Helgas Alm im Valsertal vorgesehen, wo du mehr über die Schule der Alm und die auf weiteren auf der Alm anfallenden Tätigkeiten erfährst.

Inhalte des 2-tägigen Freiwilligeneinsatzes: 

Zuerst gehen oder fahren wir mit einem Transfer zum Einsatzort, der oft oberhalb der Baumgrenze im Gebiet der Bergmähder ist. Bei einer ersten Einführung vor Ort erfährst du einiges über die Tiroler Landwirtschaft und über die lokale Flora und Fauna im Landschaftsschutzgebiet. Danach wird gemeinsam wird eine Fläche „geschwendet“: Dabei werden kleine Fichten oder Sträucher mit der Astschere entfernt und zu sogenannten "Raumhaufen" zusammengetragen. Es kann auch sein, dass noch weitere Arbeiten anfallen, wie beispielsweise das Säubern von Entwässerungsgräben. Natürlich bleibt genug Zeit zum "Ratschen" (Quatschen) und du erfährst einiges über die Landwirte selbst sowie ihre Lebens- und Arbeitsweise in den Bergen.

Ablauf des 6-tägigen Aufenthaltes im Bergsteigerdorf:

  • Sonntag: individuelle Anreise und Ankommen 
  • Montag & Dienstag: Freiwilligeneinsatz mit Schwendarbeit auf einer Alm im Gschnitztal
  • Mittwoch: freier Tag mit Zeit für Wanderungen, Ausflüge oder zum Rasten
  • Donnerstag: Ausflug ins Valsertal zu Helgas Alm, um dort Helga und ihre Ziegen zu besuchen
  • Freitag: eventuell gemütliche Wanderung, individuelle Abreise

Inklusivleistungen bei Übernachtung:

  • 5 Übernachtungen inkl. Wipptaler Bergfrühstück & regionalem Abendessen mit ausschließlich heimischen Produkten im Bergsteigerhotel***
  • 2 Tage beim Freiwilligenprojekt begleitet durch einen Bergwander- und Naturführer oder der Schutzgebietsbetreuung selbst 
  • Almtag auf Helgas Alm in Valsertal mit naturkundlicher Führung und anschließender Almjause mit selbstgemachten Produkten
  • 2 x regionales Jausenpaket von lokalen Produzenten (ohne Getränke)
  • Transfer zu den Einsatzorten

Preise bei Übernachtung:

  • Doppelzimmer mit DU/WC inkl. HP im Hotel***  für € 410,- p.P.
  • Einzelzimmer mit DU/WC inkl. HP im Hotel*** für € 470,- p.P.

Bei Buchung ohne Übernachtung ist die Teilnahme am Freiwilligenprojekt natürlich kostenlos. Bitte bring für dich eine Jause mit.

Das Projekt ist eine Kooperation zwischen der Schutzgebietsbetreuung Stubaier Alpen, des Tourismusverbandes Wipptal, der Landwirte des Bergsteigerdorfes Gschnitztal und der Schule der Alm. Buchungen über die Seite des Tourismusverbandes Wipptal.

Alpin / Bergerlebnis

Bäuerliches Handwerk

Pflanzen

Tiere

Wandererlebnis

Hotel Zita, Trins 132
Trins 6152
Österreich

Trins, 6152

Der genaue Einsatzort entscheidet sich erst kurzfristig, je nach dem, welcher Landwirt unsere Hilfe am meisten benötigt. Eine konkretere Info zum Einsatzort schicken wir dir aber vorab zu. Die Unterkunft befindet sich in Trins und dort wirst du auch abgeholt.

- bis 
- bis 

Erwachsene:
€ 410,00
Telefon:  E-Mail:  Web: https://www.wipptal.at/de/schule-der-alm/freiwilligenprojekte/ Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

18. Juni |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Steinböcke sind majestätische Tiere. Sie faszinieren durch ihre Größe, ihre Trittsicherheit, ihre atemberaubenden Sprünge in Felswänden oder Kämpfe auf ausgesetzten Felsen. Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern.

Zuerst wird das hochwertige Beobachtungsgerät (Ferngläser, Spektive etc.) ausgegeben und dann geht es in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt im Herzen des Nationalparks. Mit ziemlicher Sicherheit aber begegnen uns die Bewohner des Hochgebirges wie Murmeltier und Alpendohle.

Die mächtigen Steinböcke mit ihren fast ein Meter langen Hörnern in freier Wildbahn zu beobachten ist ein wahrlich magischer Moment eines ohnehin unvergesslichen Nationalpark-Aufenthaltes. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn es ergeben sich hervorragende Gelegenheiten für unvergleichliche Motive.

Besonderheit: Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der "König der Alpen" der im Jahr 1960 wiederangesiedelt wurde, so beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rund 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark gefunden. Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

wichtige Informationen: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände. Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, evtl. Wanderstöcke, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Preise exkl. Maut Glocknerstraße. Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Hunde an der Leine erlaubt.

Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon 1,5 Stunden Gehzeit

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung
Der Fährte folgen
3 GipfeltourGlungezer

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

18. Juni |
Tirol
Veranstalter: Tourismusverband Region Hall-Wattens

Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

Dauer: ca. 5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes
Der Fährte folgen
Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

18. Juni |
Oberösterreich
Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen

Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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Kräuter und Blumen

Alpenkräuterkunde mit Monika

23. Juni | Ab 14:30
Alpenkräuterkunde mit Monika Weiterschnuppern
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Alpakawanderung Gschnitz

Alpakawanderung

18. Juni | Ab 10:00
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Flora Fauna Alpen

Flora und Fauna der Alpen

18. Juni | Ab 16:00
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Schwenden in Obernberg

Freiwilligenprojekte Obernbergtal

20. Juni | Ab 16:00
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Kochworkshop mit Hany

Kochworkshop - regional, guat & g'sund

23. Juni | Ab 15:30
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Helga mit ihren Ziegen

Almtag mit Ziegenwanderung

24. Juni | Ab 08:15
Almtag mit Ziegenwanderung Weiterschnuppern
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3 GipfeltourGlungezer

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

18. Juni | Ab 09:00
Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes Weiterschnuppern
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Biene auf Blume

Spaziergang Tulfes - Von der Blüte zum Honig

22. Juni | Ab 10:30
Spaziergang Tulfes - Von der Blüte zum Honig Weiterschnuppern
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8 Schnapsroute

Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps

19. Juni | Ab 16:00
Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps Weiterschnuppern
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Stadtführung Hall

Kulturspaziergang Hall - Der Inn und die Schifffahrt

22. Juni | Ab 15:00
Kulturspaziergang Hall - Der Inn und die Schifffahrt Weiterschnuppern
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Schlossberg Thaur

Wanderung in Thaur - Kultur und Natur in einem!

24. Juni | Ab 14:00
Wanderung in Thaur - Kultur und Natur in einem! Weiterschnuppern
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Issanger Halltal

Wanderung Absam - Von St. Magdalena zum Issboden

20. Juni | Ab 09:00
Wanderung Absam - Von St. Magdalena zum Issboden Weiterschnuppern
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Kräuter Hinterhornalm

Kräuterwanderung Gnadenwald - Der Natur auf der Spur

23. Juni | Ab 09:30
Kräuterwanderung Gnadenwald - Der Natur auf der Spur Weiterschnuppern
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Hochalmweg mit Blick zum Tristner

Almenrunde im Bergsteigerdorf Ginzling

24. Juni | Ab 08:20
Almenrunde im Bergsteigerdorf Ginzling Weiterschnuppern
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Herbststimmung in der Glocke

Naturjuwel Glocke

23. Juni | Ab 10:00
Naturjuwel Glocke Weiterschnuppern
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Blick auf Mayrhofen

Gemütliche Ortsrunde durch Mayrhofen

21. Juni | Ab 13:15
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Blütenmeer im Kräutergachtl

Kräutergachtl in Hippach

21. Juni | Ab 10:00
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Blick auf den Kolm

Sonnendorf Brandberg: Juwel im Zillertal

22. Juni | Ab 10:00
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Führung am Gletscherweg zur Pasterze am Fuße des Großglockners

Gletscherweg zur Pasterze

24. Juni | Ab 10:15
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Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

18. Juni | Ab 07:00
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Urlaub am Bauernhof Icon Haus Stefan

Haus Stefan

Längenfeld
Urlaub am Bauernhof Icon Paulerhof

Paulerhof

Stumm

Bauernhöfe mit freien Zimmern am

Haus Stefan

Haus Stefan

Icon Pin_brownLängenfeld

Unser Bio-Bauernhof und Gesundheitsbauernhof im Landhausstil liegt inmitten unberührter Natur im Ötztal. Bei uns können Sie 24 Stunden lang die Seele baumeln lassen:  genießen Sie  die wunderschöne Natur und ds vielfältige Angebot an sportlichen Aktivitäten.

Entspannen Sie in unserer Sauna oder unserem Heubett. Am Abend können Sie verschiedene Restaurants besuchen, in denen Ihnen regionale und internationale Spezialitäten angeboten werden.

Urlaub am Bauernhof: Haus Stefan
Paulerhof

Paulerhof

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Unser Bauernhof liegt abseits von jeder Durchzugsstraße, umgeben von einem großen Garten mit alten Bäumen. Bei uns können Sie sich vom Alltagsstress und von der täglichen Hektik erholen, und die idyllische Ruhe bei Naturlust und Heuduft genießen. Unsere Gäste werden in den normalen Tagesablauf auf einem Bauernhof miteinbezogen, sofern sie dies gerne möchten! Auf der großen Liegewiese vor dem Haus können Sie sich entspannen und mit der Seele in der Sonne baumeln, während Ihre Kinder rund um den Hof auf Entdeckungsreise gehen. Bei uns finden Sie Kühe, Kälber, ein Pony und Katzen, die Lieblinge aller Kinder.

Wir sind ein BIO-Grünlandbetrieb

mit Milchkühen und Kälberaufzucht. Das heißt, Sie verbringen bei uns echten Urlaub auf dem Bauernhof in Tirol. Besonders beliebt bei unseren Gästen sind die frische Bio-Milch, selbstgemachtes Naturjoghurt und frische Eier von glücklichen Hühnern!

Urlaub am Bauernhof: Paulerhof