3 GipfeltourGlungezer

47.256609787216, 11.534989161145

Familien, Gruppen, Kinder
Geführte Wanderungen / Ausflüge

Mit der Glungezerbahn geht es von Tulfes Talstation zur Bergstation Tulfeinalm. Von dort führt die Wanderung durch alte Zirbenbestände zu Zirbensee und Zirbenweg. Um den „Weißen Berg“ (2677m) ranken sich viele Geschichten, Sagen und Anekdoten, die den Weg zum Gipfelkreuz kurzweilig machen. Mit einem der ältesten Zirbenbestände Europas sind die Tuxer Alpen ein einziges Naturjuwel!

Dauer: ca. 5 Stunden
Treffpunkt: Parkplatz Glungezerbahn, Tulfes
Gästetarif: kostenlos (exklusive Aufstiegshilfe!)
Normaltarif: EUR 10,– pro Person (exklusive Aufstiegshilfe!)
Mindestteilnehmerzahl: 2 Personen
Max. Teilnehmerzahl: 10 Personen
Anmeldung: bis spätestens Donnerstag 17.00 Uhr im Tourismusbüro Hall
Bergschuhe, wetterfeste Kleidung und Proviant (Getränke) unbedingt erforderlich!
Achtung: Bis zum Start der Sommersaison der Glungezerbahn gibt es alternativ eine Wanderung am Tulfer Berg!

Alpin / Bergerlebnis

Pflanzen

Tiere

Wald

Parkplatz Glungezerbahn
Tulfes 6075
Österreich

Tulfes, 6075

Talstation Glungezerbahn


Kostenlos


Susi (Ausgebildete Wanderführerin)

Telefon:  E-Mail:  Web: https://www.hall-wattens.at/de/sommerprogramm.html Icon OpenWindow

Zu den Naturerlebnissen flattern

Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

18. Juni |
Kärnten
Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern

Steinböcke sind majestätische Tiere. Sie faszinieren durch ihre Größe, ihre Trittsicherheit, ihre atemberaubenden Sprünge in Felswänden oder Kämpfe auf ausgesetzten Felsen. Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern.

Zuerst wird das hochwertige Beobachtungsgerät (Ferngläser, Spektive etc.) ausgegeben und dann geht es in die eindrucksvolle Hochgebirgswelt im Herzen des Nationalparks. Mit ziemlicher Sicherheit aber begegnen uns die Bewohner des Hochgebirges wie Murmeltier und Alpendohle.

Die mächtigen Steinböcke mit ihren fast ein Meter langen Hörnern in freier Wildbahn zu beobachten ist ein wahrlich magischer Moment eines ohnehin unvergesslichen Nationalpark-Aufenthaltes. Vergessen Sie Ihren Fotoapparat nicht, denn es ergeben sich hervorragende Gelegenheiten für unvergleichliche Motive.

Besonderheit: Die Beobachtung eines Steinbockes aus nächster Nähe zählt zu den unvergesslichsten Erlebnissen im Nationalpark Hohe Tauern. Nirgendwo sonst lässt sich der "König der Alpen" der im Jahr 1960 wiederangesiedelt wurde, so beobachten, wie im Umfeld der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Hier haben rund 200 Tiere eine neue Heimat im Nationalpark gefunden. Bei der morgendlichen Steinwildbeobachtung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, auf ein Steinbockrudel zu treffen.

wichtige Informationen: leichte Wanderung im hochalpinen Gelände. Empfohlen wird stabiles Schuhwerk, warme und wetterfeste Kleidung, evtl. Wanderstöcke, Sonnenschutz sowie ein Rucksack mit Getränk und Jause. Preise exkl. Maut Glocknerstraße. Bei schlechten Witterungsbedingungen behält sich die Nationalparkverwaltung vor, Exkursionen aus Sicherheitsgründen abzusagen. Die Teilnahme an den Programmen erfolgt auf eigene Gefahr. Der Veranstalter übernimmt keine Haftung!

Möglichkeit einer Einkehr bei den Gastronomiebetrieben auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe.

Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Hunde an der Leine erlaubt.

Dauer: ca. 2,5 Stunden, davon 1,5 Stunden Gehzeit

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung
Der Fährte folgen
Blick aus dem Echerntal Richtung Hallstatt und den Hallstättersee.

Zeugen der Eiszeit

18. Juni |
Oberösterreich
Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Eine Expedition zum Gletschergarten im Echerntal bei Hallstatt.

Der Gletschergarten im UNESCO Weltkulturerbe Hallstatt ist eine Ansammlung von Gletschermühlen und ein faszinierendes Relikt der letzten Eiszeit vor rund 120 Jahren. Auf unserem Rundweg durch das Echerntal erforschen wir dieses Phänomen und erfahren, was der Dürrenbach mit Strudellöchern und Gletschertöpfen zu tun hat. Dabei beeindruckt uns nicht nur der gewaltige Waldbachstrub, der Wasserfall einer Riesenkarstquelle, sondern auch die malerische Bergwelt und der Blick auf den Hallstättersee im Tal.

Im eindrucksvollen Echerntal, einem Ortsteil von Hallstatt, befindet sich der Hallstätter Gletschergarten, ein eiszeitliches Naturdenkmal.

Unsere Wanderung beginnt am Parkplatz in Echerntal und führt uns entlang des Waldbaches über die Kuhbrücke zur Binder-Wiese. Der Waldbach ist eine mächtige Riesenkarstquelle, die durch das malerische Tal fließt und in den Hallstättersee mündet. Sein mächtiger Wasserfall, der Waldbachstrub, und die umgebende Bergwelt erzählen erste Geschichten aus der Gletscherwelt.

Direkt neben dem Mühlbach liegt der Dürrenbach, in dessen Bachbett die Gletschermühlen und die unterschiedlichen Formen von Gletschertöpfen beheimatet sind. Dieser Gletschergarten ist ein Relikt der letzten Eiszeit vor rund ca. 12.000 Jahren. Er wurde im Jahre 1926 entdeckt und für Besucher zugänglich gemacht.

Unser Weg führt uns vom Gletschergarten (680 m) weiter über eine Forststraße hinauf zur Riesenkarstquelle Waldbachursprung in 910 m Seehöhe. Diese Quelle ist die schüttungsstärkste im ganzen Dachsteinmassiv. Ihr Wasser kommt zum größten Teil vom Hallstätter Gletscher, aber auch vom Hinteren Gosausee und hat eine Temperatur von nur 4 °C.

Unser Weg führt uns auf der Forststraße weiter zur Klausalm, wo wir den herrlichen Blick auf Hallstatt mit dem Hallstättersee genießen.
Geübte Wanderer können den Gangsteig entlang des Waldbaches wählen, der aus hohen Stufen, die in den Felsen geschlagen worden sind, besteht. Der gewaltige Ausblick ins Tal belohnt den Aufstieg.

Schließlich wandern wir auf dem Themenweg zurück zum Ausgangspunkt, dem Echerntalparkplatz. Nicht nur die Geologie des Tales ist faszinierend, auch bedeutende Wissenschaftler und Künstler hinterließen hier ihre Spuren. Das Simony-Denkmal am Eingang des Tales erinnert an den großen Dachsteinforscher Friedrich Simony (1813-1896). Auch Alexander Humboldt (1769-1859) sowie der Maler und Schriftsteller Adalbert Stifter (1805-1886) waren hier in der Gegend und von den Naturphänomenen begeistert.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Zeugen der Eiszeit
Der Fährte folgen
Blick von oben auf den Gipfel des Sauzahns.

Expedition Sauzahn

18. Juni |
Oberösterreich
Veranstalter: NATURSCHAUSPIEL

Wandern und klettern im Lebensraum Kalksteinmauern.

Bei unserer Entdeckungstour im Sauzahngebiet lernen wir erst die Flora und Fauna der Halbmagerwiesen, die Besonderheiten der Kalksteinbuchenwälder und die naturgeschützten Wacholderweiden kennen. Nachdem wir grundlegende Sicherungstechniken erlernt haben, können wir die geologischen Ausprägungen der Sauzahnschlucht kletternd erkunden. Der Gipfelerfolg mit einem atemberaubenden Ausblick über die Nördlichen Kalkalpen rundet diese gut gesicherte Natursport-Expedition ab.

Folgende Ziele verfolgen wir bei der Expedition Sauzahn:
Kennenlernen der Natursportart Klettern (Schnupperkletterkurs).
Erlernen der grundlegenden Sicherungs- und Klettertechniken.
Erleben des Naturphänomens Kalksteinmauern.

Wir treffen uns bei der Kirche in Laussa und fahren als Fahrgemeinschaft zum Ausgangspunkt unserer Expedition - an die Kalksteinmauern des Sauzahns. Am Parkplatz angekommen, wird die gesamte Kletterausrüstung ausgeteilt, danach folgt eine kurze Erklärung unserer Programmpunkte. Nun begeben wir uns auf die Expedition und erkunden die Gegend rund um den Sauzahn.

Beim Zustieg über den Wanderweg (ca. 20 min) wird die Gegend der Vorderen Kalkalpen erklärt. Danach folgen ein paar lustige Kennenlernspiele, um unsere Gruppendynamik zu stärken.
Nun wandern wir entlang des Sauzahngebiets und entdecken die verschieden Naturphänomene der Kalksteinmauerformen (Höhlen, Felsnadeln, Boulderblöcke - die Guides erklären dabei die verschieden geologischen Ausprägungen), Halbmagerwiesen (Pflanzen & Tiere), die Besonderheiten der Kalksteinbuchenwälder und die naturgeschützten Wachholderweiden.

Nach der Erkundung des Sauzahngebiets wagen wir uns in die Sauzahnschlucht: Hier befinden wir uns in einer Kalkmauerschlucht, in der links und rechts die Wände 17- 30 m in den Himmel ragen.

Wir machen uns mit den grundlegenden Sicherungstechniken des Kletterns vertraut und schon bald erklimmen wir den 715 m hohen Stiftzahn.
Dabei sind wir durch das Seil gesichert, was die Gefahren auf ein Minimum beschränkt. Die Felsenrouten sind speziell für Anfänger eingerichtet und mit Steighilfen versehen.

Ziel ist es, die Spitze des Stiftzahns zu erklimmen. Dort genießen wir eine atemberaubende Aussicht über die Vorderen Kalkalpen!
Bei der vertikalen Erkundung des Sauzahns werden die verschiedenen geologischen Schichten der Kalksteinmauer und die darauf lebenden Pflanzen aus einer gänzlich anderen Perspektive wahrgenommen.

Info & Anmeldung zum NATURSCHAUSPIEL
Individuelle Termine für Gruppen ab 7 Personen nach Vereinbarung.

Expedition Sauzahn
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Wo steppt der Bär in den nächsten 7 Tagen?

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3 GipfeltourGlungezer

Gipfeltour auf den Glungezer - geführte Wanderung in Tulfes

18. Juni | Ab 09:00
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Biene auf Blume

Spaziergang Tulfes - Von der Blüte zum Honig

22. Juni | Ab 10:30
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8 Schnapsroute

Tiroler Schnapsroute – Vom Obstgarten bis zum fertigen Schnaps

19. Juni | Ab 16:00
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Stadtführung Hall

Kulturspaziergang Hall - Der Inn und die Schifffahrt

22. Juni | Ab 15:00
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Issanger Halltal

Wanderung Absam - Von St. Magdalena zum Issboden

20. Juni | Ab 09:00
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Kräuter Hinterhornalm

Kräuterwanderung Gnadenwald - Der Natur auf der Spur

23. Juni | Ab 09:30
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Schlossberg Thaur

Wanderung in Thaur - Kultur und Natur in einem!

24. Juni | Ab 14:00
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Flora Fauna Alpen

Flora und Fauna der Alpen

18. Juni | Ab 16:00
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Kochworkshop mit Hany

Kochworkshop - regional, guat & g'sund

23. Juni | Ab 15:30
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Kräuter und Blumen

Alpenkräuterkunde mit Monika

23. Juni | Ab 14:30
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Helga mit ihren Ziegen

Almtag mit Ziegenwanderung

24. Juni | Ab 08:15
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Herbststimmung in der Glocke

Naturjuwel Glocke

23. Juni | Ab 10:00
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Blütenmeer im Kräutergachtl

Kräutergachtl in Hippach

21. Juni | Ab 10:00
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Alpakawanderung Gschnitz

Alpakawanderung

18. Juni | Ab 10:00
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Blick auf Mayrhofen

Gemütliche Ortsrunde durch Mayrhofen

21. Juni | Ab 13:15
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Hochalmweg mit Blick zum Tristner

Almenrunde im Bergsteigerdorf Ginzling

24. Juni | Ab 08:20
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Schwenden in Obernberg

Freiwilligenprojekte Obernbergtal

20. Juni | Ab 16:00
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Blick auf den Kolm

Sonnendorf Brandberg: Juwel im Zillertal

22. Juni | Ab 10:00
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Führung am Gletscherweg zur Pasterze am Fuße des Großglockners

Gletscherweg zur Pasterze

24. Juni | Ab 10:15
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Steinbockbeobachtung im Nationalpark Hohe Tauern

Könige der Alpen: Steinbockbeobachtung

18. Juni | Ab 07:00
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Bauernhöfe mit freien Zimmern am

Haus Stefan

Haus Stefan

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Unser Bio-Bauernhof und Gesundheitsbauernhof im Landhausstil liegt inmitten unberührter Natur im Ötztal. Bei uns können Sie 24 Stunden lang die Seele baumeln lassen:  genießen Sie  die wunderschöne Natur und ds vielfältige Angebot an sportlichen Aktivitäten.

Entspannen Sie in unserer Sauna oder unserem Heubett. Am Abend können Sie verschiedene Restaurants besuchen, in denen Ihnen regionale und internationale Spezialitäten angeboten werden.

Urlaub am Bauernhof: Haus Stefan
Paulerhof

Paulerhof

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Unser Bauernhof liegt abseits von jeder Durchzugsstraße, umgeben von einem großen Garten mit alten Bäumen. Bei uns können Sie sich vom Alltagsstress und von der täglichen Hektik erholen, und die idyllische Ruhe bei Naturlust und Heuduft genießen. Unsere Gäste werden in den normalen Tagesablauf auf einem Bauernhof miteinbezogen, sofern sie dies gerne möchten! Auf der großen Liegewiese vor dem Haus können Sie sich entspannen und mit der Seele in der Sonne baumeln, während Ihre Kinder rund um den Hof auf Entdeckungsreise gehen. Bei uns finden Sie Kühe, Kälber, ein Pony und Katzen, die Lieblinge aller Kinder.

Wir sind ein BIO-Grünlandbetrieb

mit Milchkühen und Kälberaufzucht. Das heißt, Sie verbringen bei uns echten Urlaub auf dem Bauernhof in Tirol. Besonders beliebt bei unseren Gästen sind die frische Bio-Milch, selbstgemachtes Naturjoghurt und frische Eier von glücklichen Hühnern!

Urlaub am Bauernhof: Paulerhof