Nachhaltigkeit am Feld: Über die Reise einer Jungzwiebel

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Nachhaltiger leben – ich würde ja gerne, aber ich weiß nicht wie? Dabei sind es die kleinen und ganz bewusst gesetzten Schritte im Leben, mit denen jeder Mensch einen Beitrag leisten kann. Und das fängt beim sparsamen Umgang mit Plastik an und hört beim bewussten Einkauf nachhaltig produzierter Lebensmittel auf. Blühendes Österreich hat sich auf die Reise begeben und ist mit Da komm‘ ich her Jungzwiebel Bauern Paul Peck auf seinem Feld in Andau auf die Knie gegangen. Denn so erntet er sein Gemüse, weil ihm der Rücken vom jahrzehntelangen Bücken schmerzt. 

Der Altbauer und die Jungzwiebel

Paul Peck liefert an Sonnengemüse, einer Genossenschaft aus Bäuerinnen und Bauern der Region Seewinkel. Das sonnenverwöhnte Gemüse, das hier am nordwestlichen Rand der Pannonischen Tiefebene wächst und gedeiht, genießt das besondere Klima mit rund 300 Sonnentagen im Jahr. Und auf dem natürlichen Licht der Sonne, darauf bauen auch Pauls Jungzwiebel.

Die Sonne hat über die Jahre tiefe Spuren im Gesicht des alten Landwirts hinterlassen. Sein Vater bewirtschaftete damals einen Hektar Grund, Paul Peck beackert mittlerweile rund 130 Hektar. Auf seinen Feldern wachsen unter anderem Jungzwiebeln, Sonnenblumen und Erdäpfeln. Mittlerweile hofft der betagte Bauer, dass Sohn Günter bald das Geschäft übernimmt. „Mit 8 Jahren bin ich zum ersten Mal am Feld gestanden und hab‘ schon mitgeholfen“, berichtet Paul Peck. Jetzt ist er 68 Jahre alt und sehnt sich nach Ruhe. Denn sein Arbeitstag, so erklärt er uns, beginnt circa um 6 Uhr und endet oft erst spät am Abend. Bei dieser Geschichte erzählen seine Augen Bände. Seine Hände bezeugen den Rest.

Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Nachhaltigkeit bei "Sonnengemüse" im geschützten Anbau

  • 1. kein Anbau im Winter (um Heizenergie zu sparen)
  • 2. an den ersten Frühlingstagen wird mit Abwärme in den Gewächshäusern geheizt. (Wärme, die als Rückfluss der Heizungswärme in den Leitungen übrig bleibt)
  • 3. Regenwasser zur Bewässerung von Pflanzen
  • 4. Nützlinge zur Bekämpfung von Pflanzenschädlingen
  • 5. Transport mit emissionsarmen LKWs

Auf dem freien Feld ist die Standortwahl und Fruchtfolge entscheidend für eine nachhaltige Landwirtschaft.

Bodenwahl und ausgedehnte Fruchtfolge

Nachhaltiger Anbau beginnt früh – und zwar bei der Wahl des richtigen Feldes. Paul Peck baut im Frühjahr auf leichten Böden und im Sommer auf schweren Böden an. So hat er einen geringeren Wasserverbrauch. Auf leichten, sandigen Böden versickert das Wasser schneller, auf schweren, sehr dichten Böden im Gegensatz dazu nur sehr langsam. Dadurch werden die Pflanzen länger mit der notwendigen Feuchtigkeit versorgt. Zusätzlich hat sich Peck für eine längere Fruchtfolge entschieden. Jungzwiebeln könnten alle vier Jahren auf dem gleichen Feld angebaut werden. Peck hat sich für eine Fruchtfolge von bis zu sechs Jahren entschieden. So schont er den Boden, der zudem weniger anfällig für Schädlinge ist.

 

Von der händischen Ernte in Andau bis zur Übernahme im  Supermarkt brauchen Paul Pecks Jungzwiebel maximal einen Tag.

Direkt neben einem der Felder von Paul Peck liegt eine Wiese, deren Pflege von Blühendes Österreich finanziert wird. Sie erstrahlt in voller Pracht und ist schöner Tummelplatz für Artenvielfalt. Der Bauer lässt diese Blühwiese für die Natur stehen. Aus ihr wird nichts gemacht, kein Gemüse, kein Anbau, kein Nutzen, den der Mensch direkt aus ihr ziehen will. Die bunte Fläche ist einfach „nur“ da und somit Lebensraum für Pflanzen und Tiere, wie heimische Schmetterlinge oder Bienen. So wie in Andau schützt Blühendes Österreich bedrohte Fläche im ganzen Land, die durch extensive Landwirtschaft, Umweltverschmutzung und Klimawandel zu verschwinden drohen.

Nachhaltigkeit ist eine Grund-Frage

Bei nachhaltiger Landwirtschaft denken die meisten Menschen nur an den sparsamen bzw. Nicht-Einsatz von Pestiziden. Tatsache ist, dass dazu sehr viel mehr gehört wie zum Beispiel

  • geringer Wasserverbrauch,
  • sparsamer Energie-Einsatz (zB. Heizen im geschützten Anbau),
  • kurze Wege und emissionsarmer Transport

Was bewirkt ein Wechsel der Anbaufelder?

  • 1. Der Boden kann sich regenerieren
  • 2. Durch den Ab- und Aufbau der Bodennährstoffe erhöht sich der Humusgehalt
  • 3. Weniger Schädlingsbefall und somit reduzierter Pestizideinsatz

Durch den wechselnden Anbau nehmen Landwirte Einfluss auf die Beschaffenheit des Bodens. Die Fruchtfolge ist in einer nachhaltigen Landwirtschaft besonders wichtig.

Generationen der Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit, so meint sein Bruder Josef Peck, Geschäftsführer der Sonnengemüse Genossenschaft, bedeutet auch die Weitergabe von Wissen. So wie es anscheinend bei Familie Peck seit Generationen üblich ist. Während wir Bauer Peck auf seine Felder begleiten, lernen wir die Jungzwiebel von einer ganz neuen Seite kennen. Wir erfahren zum Beispiel, dass der Drahtwurm ein „kleiner Hundianer“ ist, denn dieser Schädling macht dem Jungzwiebel und somit dem Bauern zu schaffen. Er erklärt uns außerdem, dass der Jungzwiebel kurz vor der Ernte gegossen werden muss. Nur so kann man ihn leicht aus der Erde ziehen, ohne seine Wurzeln zu beschädigen. Denn dies ist eines der wichtigsten Qualitätsmerkmale einer frischen Jungzwiebel.

Beim Kauf eines „Da komm‘ ich her“ Produkts kommt 1 Cent Blühendes Österreich zugute. Die Naturschutzstiftung schützt damit gefährdete Flächen, um die heimische Artenvielfalt zu erhalten. Einen halben Hektar Grund pachtet Blühendes Österreich von Paul Peck. Wir waren vor Ort und werden gleich freundlich von einem Schmetterling begrüßt.

Nicht jede Zwiebel bringt die Natur zum Weinen

BILLA, MERKUR, ADEG und PENNY nehmen freiwillig am sogenannten Pestizid Reduktions Programm (PRP) teil und arbeiten zu diesem Zweck eng mit der österreichischen Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 zusammen. Das Ziel lautet: die Pestizidbelastung bei Obst und Gemüse soll drastisch gesenkt werden.

Generell zeigt sich, dass das Pestizid Reduktions Programm bereits erste Früchte trägt. Seit 2003 konnte ein signifikanter Rückgang der Pestizid-Belastung bei Obst und Gemüse erreicht werden. Doch was genau umfasst das Pestizid Reduktions Programm? Das PRP definiert sich durch vier Bereiche:

  1. Standards: Bindende Standards werden erarbeitet und ihre Einhaltung laufend überprüft
  2. Regelmäßige Kontrolle: Im Jahr 2016 wurden 1.434 Proben gemacht
  3. Produktarbeit: „Direkt am Feld“ wird direkt mit Produzenten und Lieferanten zusammengearbeitet
  4. Bewusstseinsbildung: Untersuchungsergebnisse werden veröffentlicht

Transparenz für KonstumentInnen ist einer der wichtigsten Punkte des PRP. Deswegen veröffentlichen MERKUR und BILLA die Ergebnisse seiner Pestizid-Analysen laufend online unter:

Bei Zwiebeln, wie in unserem Fall die Jungzwiebeln, kommt das Keimhemmungsmittel Maleinsäurehydrazid zum Einsatz.  Dieses wird eingesetzt, um das Austreiben der Zwiebel zu verhindern bzw. hinauszuzögern. Pro Planet Zwiebeln werden ohne Einsatz von Maleinsäurehydrazid produziert.

…und was hat sich bisher getan. Nach 14 Jahren PRP wird deutlich:

  • bei Lieferanten und Produzenten hat ein Umdenken stattgefunden.
  • viele Lieferanten sind davon überzeugt, dass das PRP zu einem bewussteren Umgang mit Pflanzenschutzmittel beigetragen hat.
  • Auch die REWE-Handelsfirmen musste umdenken: Die anspruchsvollen Kriterien erfordern, dass Obst und Gemüse nur mehr von Lieferanten und Produzenten bezogen werden, die die Anforderungen des PRP erfüllen.
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(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Bewusst einkaufen, gewusst wie!

Tipps für nachhaltiges Einkaufen, denn nicht jede Jungzwiebel gleicht der anderen. Plus: So erfährst du, wie viele Pestizide auf deinem Obst und Gemüse sind!

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(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

"Die Leut' kaufen nur mehr nach'm G'sicht"

Ob mit dem schwindenden Bezug zur Natur auch das Verständnis für das Natürliche verloren gegangen ist?

Unverständnis für das Natürliche?

„Die Leut‘ kaufen nur mehr nach’m G’sicht“, erklärt Bauer Peck, während er mit wenigen Handbewegungen ein Bund Jungzwiebeln zusammenbindet. Sie dürfen nicht zu groß und nicht zu klein, die Blätter müssen saftig grün und die Wurzeln intakt sein. Ein Gummiband unten, eines oben. Die Anforderungen an sein Gemüse haben sich verändert, erzählt der erfahrene Landwirt und putzt die Erde von den Wurzeln.

Früher hat es mehr Spielraum gegeben und mehr Verständnis dafür, dass die Natur und alles was von ihr kommt, nicht immer perfekt sein kann. Sogar wenn man man weitaus mehr als das gesetzlich Vorgegebene erfüllt, bleibt noch immer der prüfende des Blick des Kunden. Ob mit dem schwindenden Bezug zur Natur auch das Verständnis für das Natürliche verloren gegangen ist?

In der Landwirtschaft: Ein Bund fürs Leben

Bund für Bund werden die Jungzwiebeln in Kisten abgelegt und auf den Anhänger geladen. Von Andau geht es auf emissionsarmen LKWs weiter in die Sonnengemüse Zentrale nach Wallern und von dort in das REWE Frischelager. Paul Peck zieht mit seinen rund 15 Helfern an einem Tag mehrmals weiter, von Feld zu Feld – in einer eine ewigen Rochade und dem Kreislauf der Natur.

(c) REWE Group

Asad Khan ist Category Leader der Merkur Warenhandels AG. Er kauft ein und zwar im ganz großen Stil. Asad Khan entscheidet, welches Obst und Gemüse in die Regale der Supermärkte kommen und achtet dabei nicht nur auf Qualität, sondern auch auf Nachhaltigkeit.

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Asad Khan REWE Category Leader

(c) REWE Group

Asad Khan erkennt Frische und Qualität auf einen Blick. Für Merkur geht er einkaufen – und zwar Obst, Gemüse, Molkereiprodukte im ganz großen Stil. Dabei lässt er sich in seinen „Einkaufswagen“ blicken und erzählt im Gespräch mit Blühendes Österreich, dass bei Herr und Frau Österreicher besonders gern Regionales und Biologisches auf dem Teller landet.

 

 

Herr Khan, was genau macht eigentlich ein Category Leader?

Ein Category Leader gestaltet das Sortiment seiner Category, in meinem Fall Obst, Gemüse und Molkereiprodukte. Gleichzeitig ist er ständig auf der Suche nach neuen Trends.

Nach welchen Kriterien wählen Sie Ihre Partnerbetriebe aus, bei denen Sie einkaufen?

Wichtig ist uns, dass wir unsere Partner kennen. Wir wählen Partner, mit denen wir auch nachhaltig zusammenarbeiten können und setzen im Sinne unsere Kunden und der Umwelt auf strenge Auflagen und Zertifizierungen. Wir selbst folgen strengsten Standards und testen unsere Produkte laufend in Hinblick auf ihre Qualität.

Woran erkennen Sie Qualität bei Obst und Gemüse?

Aussehen, Farbe, Geruch. Das ist auch einer der schönsten Seiten meines Berufs: der tägliche Umgang mit frischem Obst und Gemüse. Wir setzen hier auf durchgehende Qualitätschecks vom Produzenten zum Lager bis hin zum Markt.

Worauf achten Sie bei der Bestellung von Produkten? Nach welchen Kriterien wird das Sortiment gestaltet?

Der Kunde steht immer im Mittelpunkt unserer Überlegungen. Dementsprechend sind unsere wichtigsten Kriterien die Wünsche, Vorstellungen und Entscheidungen unserer Kunden.

Vom Feld in das Supermarktregal dauert es bei lokalen Produzenten nur wenige Stunden.

Merkur Supermarkt

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Wie lange dauert es von der Ernte bis Obst und Gemüse aus Österreich im Supermarktregal liegt?

Das ist unterschiedlich, während es bei lokalen und regionalen Produkten oft nur wenige Stunden sind, dauern die Wege von Südfrüchten und Exoten natürlich entsprechend länger.

Und wie sieht es mit der Nachfrage nach inländischen Lebensmitteln aus? Beeinflusst die Regionalität der Lebensmittel die Kaufentscheidungen der Konsumentinnen und Konsumenten?

Ware wird bei Merkur, wann immer möglich, aus Österreich bezogen. Dazu stehen wir. Wir suchen immer neue Kooperationen, wodurch der Anteil an inländischer Ware stetig steigt.

Hat sich die Nachfrage nach Obst und Gemüse aus nachhaltigem biologischen Anbau in den letzten Jahren geändert?

Der Trend geht ganz klar in Richtung Obst und Gemüse aus nachhaltig biologischem Anbau und Regionalität. Am besten sogar Lokalität. Der Konsument möchte ganz genau wissen, von wem die Produkte stammen. Daher haben wir unsere lokalen Kooperationen in den letzten Jahren sukzessive ausgebaut und pflegen enge Kooperationen mit vielen Bauern. Diese Produzenten liefern dann ihre Ware für kurze Zeit direkt in einzelne Märkte. Auf diese Partnerschaften sind wir sehr stolz und wollen diese auch in Zukunft pflegen und ausbauen.

Und was passiert mit Lebensmitteln, die nicht mehr verkauft werden können?
Sie werden an gemeinnützige Institutionen gespendet.

Was passiert mit der Ware, die nicht mehr für den Verkauf geeignet ist? Wie kann man bereits beim Einkauf der anhaltenden Lebensmittelverschwendung entgegenwirken?

Wir haben in unseren Märkten viele verschiedene Kooperationen z.B. mit der Wiener Tafel und anderen Institutionen. Doch wir versuchen uns allgemein jedes Jahr zu verbessern und mit unterschiedlichsten Maßnahmen der Verschwendung von Lebensmitteln entgegenzuwirken.

Letzte Frage: Was isst Herr und Frau Österreicher am liebsten? Welches Obst und welches Gemüse darf niemals im Regal fehlen?

Klassisch Banane, Apfel, Paradeiser, in der heißen Jahreszeit Wassermelonen, Steinobst und in letzter Zeit verstärkt Trendprodukte wie Avocado oder Kokosnuss. Dabei gilt aber generell, da wo es möglich ist, wählen Konsumentinnen und Konsumenten lieber Produkte aus Österreich.

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Guter Geschmack braucht Erfahrung

Bei dem großen Angebot an Produkten, das mittlerweile jeder Supermarkt seinen Kundinnen und Kunden bereithält, wird eines oft vergessen: Vom Apfel bis hin zur Jungzwiebel, jedes Obst und Gemüse wird von Menschen gesät, gepflegt und läuft durch zahlreiche Hände. In ihren Wurzeln steckt Wissen und in ihrem Geschmack die Erfahrung, die von Eltern an ihre Kinder weitergeben wird.

Text: Mury Vo-Papis
Foto: Alex Papis

 

Die Jungzwiebel…

…und was du über das geschmackvolle Liliengewächs wissen solltest…

Zu den Fakten

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Auf gute Nachbarschaft

Beim Pflanzen im eigenen Garten sollte man darauf achten, welche Nachbarn man für die Jungzwiebel wählt.

Denn sie verstehen sich nicht ganz so gut mit:

  • Erdäpfel
  • Erbsen
  • Bohnen
  • Kohl

Besser klappt es zum Beispiel mit Gurken, Karotten oder Rote Bete.

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Für den Eigenanbau

Damit du im Frühling deine eigenen Jungzwiebeln genießen kannst, solltest du bereits im Februar mit der Aussaat beginnen. Unter einem Glas kannst du die Zwiebel ziehen oder du stellst sie auf die warme Fensterbank. Auch hier gilt, wenn du die Jungzwiebel samt Wurzel ernten willst, muss die Erde leicht feucht sein.

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Flaschenpost, die zu Tränen rührt

Das ist ein wirklich genialer Trick. Wenn du vom letzten Einkauf wieder einmal viel zu viele Jungzwiebeln übrig hast, schneide sie einfach in kleine Ringe und fülle sie in eine saubere Plastikflasche ab. Diese kannst du dann mühelos einfrieren und hast immer frische Jungzwiebel zum Drüberstreuen bei der Hand.

WICHTIG: Die Jungzwiebel sollte unbedingt trocken sein, um Gefrierbrand zu verhindern.

(c) Pixabay

Auf die Größe kommt es an

Ein handelsübliches Bund fasst circa 6 Jungzwiebeln. Die Zwiebelknolle misst im Durchmesser circa 5 bis 6 Zentimeter.

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

Ein geübter Jungzwiebel-Bauer erkennt alle diese Kriterien innerhalb weniger Sekunden und bindet ein Bund in weniger als einer Minute zusammen. 

(c) Blühendes Österreich / Alex Papis

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