Zum Naturlexikon Gonepteryx rhamni | Insekten

So erkennst du den Zitronenfalter:

  • kann das gesamte Jahr über beobachtet werden, auch an warmen Wintertagen
  • Männchen zitronengelb, Weibchen blassgelb
  • Flügelfärbung recht einfarbig ohne jegliche Zeichnung
  • breite Flügel mit markanten Spitzen

Beschreibung

Die Geschlechter des Zitronenfalters unterscheiden sich deutlich voneinander. Während die Männchen durch ihre leuchtend zitronengelben Flügel schon von weitem auffallen, können die Weibchen mit ihrer blassgelben Färbung auf größere Distanz mit anderen Weißlingen wie dem Großen Kohlweißling verwechselt werden. Bei genauerer Betrachtung sind auf den ansonsten einfarbigen Flügeln kleinere, rötliche Punkte zu erkennen. Diese Art zählt mit 50 mm Flügelspannweite zu den größten heimischen Tagfaltern. Die Flügelform ist besonders typisch, Hinter- und Vorderflügel weisen deutliche Spitzen auf und sind nicht abgerundet wie bei den meisten anderen Tagfaltern.

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Zitronenfalter von Schmetterlingsapp Nutzerin Anna S.

Verbreitung

Der Zitronenfalter ist in Österreich weit verbreitet und in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland, Steiermark, Kärnten, Oberösterreich, Salzburg, Tirol und Vorarlberg anzutreffen. Er ist vom Tiefland bis hinauf an die Baumgrenze zu finden.

Lebensraum

Dieser Falter kann zwar in einer Vielzahl an Habitaten angetroffen werden, ist jedoch zur Fortpflanzung auf gehölzreiche Gebiete angewiesen. Dies können sowohl Wälder und Waldränder sein, als auch gut strukturierte Heckenlandschaften und von Sträuchern durchsetzte Wiesen. Innerhalb dieser müssen auch die Raupenfutterpflanzen vorkommen. In Österreich sind dies der Faulbaum (eher feuchte Wälder) und der Kreuzdorn (eher trockene Standorte). Erwachsene Falter suchen aber auch weit abseits davon blütenreiche Wiesen und Gärten auf und sind oftmals auch in Lebensräumen anzutreffen, in denen keine Fortpflanzung stattfindet.

Gefährdung

Der Zitronenfalter gilt in Österreich nicht als gefährdet und ist weit verbreitet.

Besonderheiten

Dieser Falter zählt zu den langlebigsten Schmetterlingen in der heimischen Fauna. Sie erreichen ein Alter von bis zu zwölf Monaten. Er überwintert als erwachsener Falter. Wenn die Temperaturen an sonnigen Wintertagen ansteigen, können vereinzelte Zitronenfalter auch im Winter angetroffen werden.

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Zitronenfalter von Schmetterlingsapp Nutzer Anton K.
Zum Naturlexikon
stark gefährdet gefährdet nicht gefährdet Status unbekannt
Austria

Alter
bis 12 Monate

Größe
ca. 5 cm

Flugzeit / Gesangszeit
(Februar) März–Oktober

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Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom

Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom

3. Aug. |
Steiermark
Veranstalter: Nationalpark Gesäuse GmbH

Infohütte, Erlebniszentrum Weidendom

Unsere Führungen und Angebote stehen allen Menschen offen. Sollte für eine barrierefreie Teilnahme eine besondere Form der Unterstützung erforderlich sein, wird um frühzeitige Kontaktaufnahme gebeten.

Für Personen mit eingeschränkter Mobilität wird für diese Veranstaltung ein Rollstuhl mit Zuggerät (Swiss Trac) kostenlos zur Verfügung gestellt (Voranmeldung erforderlich).

Am Veranstaltungsort befindet sich ein rollstuhlgerechtes WC.

Kosten für Forschungsprogramme (11:00, 14:00 und 16:00 Uhr):

Erwachsene: € 7,00
Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre: € 5,00
Familienkarte (max. 4 Personen): € 12,00

Sondertermine sowie spezielle Programme für (Bus-)Gruppen und Schulen werden im Infobüro Admont organisiert. Unsere Gruppenangebote finden Sie hier.

Wir sind Partner der Steiermark-Card, Bonuspartner der Schladming-Dachstein Card und ZWEI UND MEHR Vorteilsbetrieb.

Forschungsprogramm 1: Die Reise in den Mikrokosmos "Wasser" 

Tauchen Sie in die spanndende Welt der Wasserlebewesen ein. Eine selbst genommene Wasserprobe kann beim Mikroskopieren "unter die Lupe" genommen werden. Dabei entdeckt man Kleinstlebewesen, die man in dieser Größe noch nie gesehen hat.

 Forschungsprogramm 2: Wildnis erforschen im Auwald

Gehen Sie auf die Suche nach Wildnis in der Aulandschaft um den Weidendom und erfahren, welche Bäume gerne nasse Füße haben und welche seltene Vogelart ganz in der Nähe brütet.

Forschungsprogramm3: Abenteuer Wilde Wiese 

Ein:e Nationalpark Ranger:in zeigt Ihnen wie Sie in einer wilden Wiese auf Entdeckungsreise gehen können und neben schillernden Käfern und Bienen auf Nektarsuche auch Russischen Bären oder eine rotflügelige Schnarrschrecke aufspüren.


Die Gruppe entscheidet, welches der drei Programme stattfindet.

Erwachsene, Jugendliche
Familien, Erwachsene mit Kindern
Kinder und Jugendliche

Findet diese Veranstaltung bei jedem Wetter statt?
Ja, denn wir finden, unser Nationalpark Gesäuse ist bei jedem Wetter ein Erlebnis!

Darf ich meinen vierbeinigen Freund mitbringen?
Die Mitnahme von Hunden ist nicht erlaubt.


 

  • Öffnungszeiten: (der Weidendom ist ganzjährig frei betretbar, betreutes Besucherprogramm zu folgenden Zeiten)

    01.05.2026 - 30.06.2026: Samstag, Sonntag, Feiertage, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr
    01.07.2026 - 13.09.2026 : täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
    14.09.2026 - 30.09.2026: Samstag, Sonntag, jeweils 10:00 bis 18:00 Uhr

Die Forschungsprogramme finden während der Öffnungszeiten immer um 11:00 Uhr, 14:00 Uhr und 16:00 Uhr statt.

Sondertermine außerhalb der Öffnungszeiten, sowie spezielle Programme für Gruppen, Busgruppen und Schulen werden im Informationsbüro in Admont organisiert, Tel. +43(0)3613/21160-20, info@nationalpark-gesaeuse.at

Unter fachkundiger Anleitung tauchen kleine und große Besucher:innen in die wilde Seite des Nationalparks ein.

Drei unterschiedliche Programme ermöglichen Besucher:innen einen spannenden Einblick in die Tier- und Pflanzenwelt des Nationalparks zu bekommen: „Die Reise in den Mikrokosmos Wasser“, „Abenteuer Wilde Wiese“ oder „Wildnis erforschen im Auwald“.

Keine Anmeldung erforderlich

Die Parkplätze im Nationalpark Gesäuse sind kostenpflichtig (Tagesticket € 7,00). Nähere Informationen zu den Parkplätzen sind hier zu finden. Allgemeine Informationen zur Anreise in den Nationalpark Gesäuse stehen hier zur Verfügung.

Anfahrt: Das Erlebniszentrum liegt an der Bundesstraße B146 direkt an der Abzweigung nach Johnsbach, gleich gegenüber vom Gasthof zur Bachbrücke.

Für Navi-Nutzer: Der Weidendom hat keine eigene Adresse. Am besten ist die Eingabe der Adresse des Gasthofes zur Bachbrücke: Krumau 97, 8911 Admont.

Für die Anreise zu unseren Veranstaltungen empfehlen wir öffentliche Verkehrsmittel. Alternativ kann im Sommerhalbjahr das Gesäuse Sammeltaxi (+43 3613 21000 99) genutzt werden.

Österreichische Bundesbahn: www.oebb.at
BusBahnBim - Auskunft: www.busbahnbim.at

Haltestelle:

  • Gesäuse Bachbrücke/Weidendom (RegioBus 912)
  • Johnsbach im Nationalpark Bahnhof (ÖBB)
Besucher:innenprogramm Erlebniszentrum Weidendom
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