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Blühendes Österreich hat für euch eine Bestimmungshilfe der häufigsten Schmetterlingsarten in unseren heimischen Gärten gesammelt. Seht ihr einen der 20 in der Liste angeführten Tagfalter, dann zückt schnell euer Smartphone und macht ein Foto. Im Zeitraum von 4. - 28. Juli werdet ihr dafür besonders belohnt. Näheres zur Schmetterlingsvolkszählung in Österreichs Gärten findet ihr hier.

Vorraussetzung für die Teilnahme und für weiterführende Informationen zu den Schmetterlingen ist der Download unserer gratis Schmetterlings-App "Schmetterlinge Österreichs":

1Admiral

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Schmetterlinge bestimmen: Admiral

Vanessa atalanta / Familie Edelfalter

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2Tagpfauenauge

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Schmetterlinge bestimmen: Tagpfauenauge

Aglais io / Familie Edelfalter

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3Großes Ochsenauge

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Schmetterlinge bestimmen: Großes Ochsenauge

Maniola jurtina / Familie Edelfalter

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4Kleiner Kohl-Weißling

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Schmetterlinge bestimmen

Pieris rapae / Familie Weißlinge

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5Distelfalter

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Schmetterlinge bestimmen

Vanessa cardui / Familie Edelfalter

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6Kaisermantel

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Kaisermantel sitzt auf einer Blume (c) Pixabay

Argynnis paphia / Familie Edelfalter

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7Hauhechel-Bläuling

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Polyommatus icarus / Familie Bläulinge

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8Zitronenfalter

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Gonepteryx rhamni / Familie Weißlinge

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9C-Falter

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Polygonia c-album / Familie Edelfalter

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10Schwalbenschwanz

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Papilio machaon / Familie Ritterfalter

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11Grünader-Weißling

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Pieris napi / Familie Weißlinge

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12Kleiner Fuchs

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Aglais urticae / Familie Edelfalter

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13Schachbrett

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Schmetterling Schachbrett

Melanargia galathea / Familie Edelfalter

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14Segelfalter

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Iphiclides podalirius / Familie Ritterfalter

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15Rostfarbiger Dickkopffalter

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Ochlodes sylvanus / Familie Dickkopffalter

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16Kleines Wiesenvögelchen

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Kleines Wiesenvoegelchen

Coenonympha pamphilus / Familie Edelfalter

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17Kleiner Perlmutterfalter

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Issoria lathonia / Familie Edelfalter

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18Schornsteinfeger

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Aphantopus hyperantus / Familie Edelfalter

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19Faulbaum-Bläuling

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Celastrina argiolus / Familie Bläulinge

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20Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter

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Thymelicus sylvestris / Familie Dickkopffalter

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Als Anpassung an ihren aquatischen Lebensraum ist der Körper des Fischotters sehr schlank und stromlinienförmig. Mit bis zu einem Meter Körperlänge der Männchen erreichen sie auch stattliche Dimensionen, wenngleich es schon einiges an Glück bedarf, um diesen meisterhaften Fischjäger in freier Wildbahn zu begegnen. Die Färbung des Fells ist sehr einheitlich dunkelbraun, lediglich Kehle, Brust und Bauch heben sich hell davon ab. Der Kopf ist flach und breit mit einer stumpfen Schnauze, kurzen Ohren und langen Barthaaren. Wie sein Name schon verdeutlicht besteht seine Hauptnahrung aus Fischen. Er ist jedoch grundsätzlich nicht wählerisch und frisst genauso Muscheln, Amphibien, Wasservögel oder kleinere Säugetiere.
Fischotter

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Fischbesatz als Ursache des Artensterbens in alpinen Gewässern

23. Juli | Ab 19:00
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Hieflau 8920
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Hieflau, 8920

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Fischbesatz als Ursache des Artensterbens in alpinen Gewässer
Viele vormals fischfreie Stillgewässer wurden gutgemeint mit Fischen besetzt, so auch der Sulzkarsee im Nationalpark Gesäuse. Erfahren Sie, welche Auswirkungen das auf die Biologie des Gewässers hatte, warum im Falle des Sulzkarsees die Rückführung in den ursprünglichen fischfreien Zustand sinnvoll war und wie dieses Ziel umgesetzt wurde. Im Vortrag wird auch auf ähnliche Situationen in anderen Seen eingegangen. Probleme können auch entstehen, wenn falsche Arten besetzt werden. Wussten Sie, dass die Fischfauna im Grundlsee nachhaltig – auch wirtschaftlich - gestört ist? Unser Wissen über das, was unter der Wasseroberfläche passiert, ist meist bescheiden. Umso erhellender werden die Ausführungen von Robert Schabetsberger sein.

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Fischbesatz als Ursache des Artensterbens in alpinen Gewässern Der Fährte folgen
Sonnenaufgangswanderung am Falkert

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Veranstalter: Nationalpark Hohe Tauern Tirol

Die reizvolle Tälerüberschreitung beginnt mit der gemeinsamen Taxifahrt von Virgen ins Defereggental. Die Tour startet bei der Speikbodenhütte und führt über blühende Wiesen zum Speikboden. Am Kamm gibt es eine besondere Belohnung: der atemberaubende Ausblick auf Großglockner, Großvenediger, Hochgall, Quirl,und viele weitere Dreitausender Ost- und Südtirols. Beim Abstieg ins Virgental können die Füße im Zupalsee erfrischt werden, bevor uns das Hüttentaxi vom Wetterkreuz wieder ins Tal bringt.
Dauer: 08:00 bis 17:00 (mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar)
Gesamtgehzeit: ca. 4-5 Stunden
Höhenmeter: Aufstieg ca. 650 m, Abstieg ca. 550 m
Treffpunkt: Tourismusinfo Virgen

Erwachsene: €40,00 (Inklusive Transfers und Rangerführung)
Kinder ab 10 bis 14 Jahre: €30,00

Ausrüstung: Feste Bergschuhe, Regen-/Sonnenschutz, Getränk, Jause

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